Der Jesuslauf - Dienstag 20.Februar 2018

 Nach dem Sonntag INVOCAVIT (Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören. Psalm 91,15) Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1.Johannes 3,8b

Die nächsten Bibellaufabschnitte:  Mi.21.2. Matthäus 21,28-22,14 / Markus 12,1-12 / Lukas 20,9-19 - Do.22.2. Matthäus 22,15-40 / Markus 12,13-34 / Lukas 20,20-40 - Fr.23.2. Matthäus 22,41-23,39 / Markus 12,35-40 / Lukas 20,41-47 - Sa. 24.2. Markus 12,41-44 / Lukas 21,1-4

Bildinspirationen täglicher Wahrnehmungen anklicken und einsehen:

Mi.21.2. Matthäus 21,28-22,14 / Markus 12,1-12 / Lukas 20,9-19

Montag 20.8.2012 - Der Pachtvertrag Gottes mit dem Menschen - HAMUGH 19 - Markus 12,2 EJWZL - Die Früchte des Geistes

Menschen, letztendlich Christus herrliche Früchte anbieten, um erleben zu können, dass unser Christsein Genuss des Lebens hervorbringen kann.

Die Orientierung: Mk 12,2 Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern von den Früchten des Weinberges empfinge. - Du kannst nicht spielen mit dem Tier in dir, ohne ganz Tier zu werden; nicht mit der Lüge, ohne das Recht zur Wahrheit einzubüßen; nicht mit der Grausamkeit, ohne die Zartheit des Geistes zu verlieren. Wer seinen Garten rein halten will, darf keinen Fleck dem Unkraut überlassen. Dag Hammarskjöld HAMUGH 19

Dienstag 20.2.2018 – Die Vollmacht im Gebet und in der Kommunikation - Matthäus 21,20-27 / Markus 12,1-12 / Lukas 20,9-19 - BARMAR 246

Die Fehler anderer Menschen Gott abgeben, dass sie ihre Macht über uns verlieren und wir ungehindert besonders für sie beten können. Foto Fotolia

Die Orientierung: Markus 11,25+26 Und wenn ihr steht und betet, so vergebet, wenn ihr etwas wider jemand habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Fehler vergebe. Wenn ihr aber nicht vergebet, so wird auch euer Vater im Himmel eure Fehler nicht vergeben. – Unser Gebet soll ein Gebet der christlichen Nächstenliebe sein. Die Gebete verbitterter Menschen dringen nicht über die Mauer ihrer Verbitterung hinaus. Weshalb nicht? Wenn wir mit Gott reden, dann muss zwischen ihm und uns ein Band bestehen. – Wer aber sein Herz von Bitterkeit, vom Ungeist der Unversöhnlichkeit regieren lässt, der errichtet damit eine Schranke zwischen sich und Gott. Wenn die Gebete dieser Menschen erhört werden sollen, müssen sie Gott zunächst bitten, er möge ihr Herz rein machen von bitterer Lieblosigkeit und es mit dem Geist der Liebe erfüllen. Erst dann können sie mit Gott reden und Gott zu ihnen. William Barclay BARMAR 246 

Montag 19.2.2018 - Die Verurteilung des Tempeldienstes - GRÜWZL 256 - Matthäus 21,18+19 - Die Früchte des Geistes

Aus unserer Gottesbeziehung Früchte wachsen lassen und anderen Menschen anbieten, um Gott in uns und durch uns erleben zu können. Foto Fotolia

Die Anfrage: Mt 21,18+19 Da er aber des Morgens früh in die Stadt zurückkehrte, hungerte ihn. Und als er einen einzelnen Feigenbaum am Wege sah, ging er zu ihm hin und fand nichts daran als nur Blätter. Da sprach er zu ihm: Nun komme von dir keine Frucht mehr in Ewigkeit! Und auf der Stelle verdorrte der Feigenbaum. – So wie der Feigenbaum keine Früchte trägt, so ist auch der Tempel mit seinen religiösen Ordnungen verdorrt. Er ist zu einem Ort geworden, an dem Händler und Geldwechsler Gewinne machen, ist aber nicht mehr ein Ort des Gebets, der ehrlichen Gottesbegegnung. Diese kritische Haltung Jesu gegenüber dem Tempel ist eine dauernde Anfrage an uns , ob nicht auch unser religiöser Betrieb zu einem Ort der Geschäftigkeit geworden ist. Geht es mir wirklich um Gott, wenn ich bete (oder in den Gottesdienst gehe), damit es mir gut geht? Gott für sich zu benutzen ist eine dauernde Gefahr für jede Art von Frömmigkeit. Für Jesus ist nur die Spiritualität gottgemäß, die Früchte bringt, von denen sich die Menschen nähren können. Anselm Grün GRÜWZL 256

Samstag 17.2.2018 – Kolosser 4,12 - HALBET 54

Dafür beten, dass in Gottes Reich jeder an seinen Platz kommt, wo er größtmögliche Wirkung erzielen kann, weil er von Gott persönlich dafür vorbereitet und gesandt wurde. Foto Holgus

Die Ermutigung: Kolosser 4,12 Es grüßt euch Epaphras, der einer der Euren ist, ein Knecht Christi, der allezeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr vollkommen und völlig gewiss bestehen möget in allem, was der Wille Gottes ist; - Soweit ich Gottes Wort verstehe und die Geschichte des Gottesreichs kenne, gibt es keine Gebetsarbeit, die wichtiger ist als diese. Kommt der rechte Mann oder Frau auf den rechten Platz, gibt es für das, was er ausrichten kann, fast keine Grenze. Wir brauchen nur an Männer zu denken wie Martin Luther usw. Ole Hallesby HALBET 54 

Freitag 16.2.2018 – Kolosser 3,17+23 - WSBPKT 263 

Durch Jesus und zu ihm geschaffen, alles in seinem Auftrag und für ihn tun, gibt unserem Leben eine ungeahnte Dynamik! Foto Holgus

Der Auftrag: Kol 3,17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut im Namen des Herrn Jesus und danket Gott und dem Vater durch ihn. - Kol 3,23 Was immer ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen, - Ich kann  daher nur dann im Namen eines anderen etwas sagen oder tun, wenn ich weiß, dass es so sein Wille ist und so eine Billigung findet. Ja, ich muss mir klar machen, dass ich dann damit rechne, dass der andere selbst zugegen ist. Selbst in meinem Wort redet, in meiner Tat handelt. Ein Sklave kann überhaupt nichts in seinem eigenen Namen, eigenmächtig tun, er hat nicht die Freiheit dazu. Er gehört völlig seinem Herrn und lebt nur für ihn. Jesus ist wirklich Herr, ihm gehören wir total. Wir gehören ihm ja doppelt: weil wir durch Ihn und zu ihm geschaffen sind. Werner de Boor – WSBPKT 263 

Donnerstag 15.2.2018 – Kolosser 2.6+7+19 - Apelles 180215 -

Die Reaktion - wie eine chemische zwischen zwei flüssigen Stoffen - zwischen Christus und uns immer mehr zulassen, um ihn zunehmend in seiner ganzen Fülle zu erfahren. Foto Fotolia

Die Orientierung: Kol 2,6+7 Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und darin überfließend in Danksagung. - Kol 2,9+10 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist. - Kol 2,19 wobei er sich nicht an das Haupt hält, aus welchem der ganze Leib, vermittels der Gelenke und Sehnen unterstützt und zusammengehalten, zu der von Gott bestimmten Größe heranwächst. – Wir gingen wie eine chemische Verbindung mit Jesus Christus ein, als wir zum Glauben an ihn kamen. Sie ist nur schwer aufzulösen, aber sie kann an Kraft verlieren, wenn wir uns nicht auf diesen Verbindungsprozess weiter einlassen. Wir haben keine Wahl, entweder wird unser Leben zu einer immer festeren und kraftvolleren Verbindung mit ihm oder wir lösen uns früher oder später, schneller oder langsamer verführt von den attraktiven Grundsätzen der Welt von Christus unserer Verbindung. Holgus 15.2.2018 

Mittwoch 14.2.2018 – Kolosser 1,9-11 – BARPKT 126 - Satellitenmessungen Meeresspiegel steigt schneller als gedacht

Durch Gebet an Erkenntnis und an Kraft zunehmen erfüllt werden, um standhaft, geduldig und mit Freude Christsein leben zu können. Foto Fotolia

Die Ermutigung: Kol 1,9 Weshalb wir auch von dem Tage an, da wir es vernommen haben, nicht aufhören, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis Seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, damit ihr des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen: in allem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend, mit aller Kraft gestärkt nach der Macht seiner Herrlichkeit zu aller Standhaftigkeit und Geduld, mit Freuden, - Wir beten nicht, um uns vor dem Leben zu verschließen, sondern um ein Leben nach dem Willen Gottes zu führen. Dazu brauchen wir Kraft. Paulus betet, seine Freunde möchten durch die Kraft Gottes gestärkt werden. Das entscheidende Problem ist nicht, was wir tun sollen, sondern dass wir etwas tun. Meistens wissen wir sehr genau, was wir tun müssten, doch die Schwierigkeit besteht darin diese Erkenntnis auch in die Tat umzusetzen. Dazu bedürfen wir der Kraft. Und diese Kraft empfangen wir im Gebet. – Im Gebet wird uns das größte Geschenk zuteil, das es auf der Welt gibt: Erkenntnis und Kraft. William Barclay BARPKT 126 

Der aktuelle Vortrag

Am 16.2.2018 ist der Jesuslauf neu gestartet, aus Apelles wurde Holgus und das Bibelleseprogramm hat sich geändert, alles weitere wird sich in der nächsten Zeit entwickeln!

Die Jahresinspiration: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm 1.Johannes 4,16

Die aktuellen Nachfolgeinspirationen

Das aktuelle Nachfolgezitat