2. Der Stillmodus

Ein Hängesessel! - Zeit zum Abhängen – in der oft herausfordernden Realität des Lebens - einfach jetzt einsteigen - Zeit den wichtigen Stillmodus pendelnd einzuüben - oder auf der Coach zuhause nachvollziehen – Mit  Ohrstöpseln ungestört – Gewärmt durch eine Wolldecke – Bei sich, mit  geschlossenen Augen

Fortsetzung siehe unten!

Ein Hängesessel! - Zeit zum Abhängen – in der oft herausfordernden Realität des Lebens - einfach jetzt einsteigen - Zeit den wichtigen Stillmodus pendelnd einzuüben - oder auf der Coach zuhause nachvollziehen – Mit  Ohrstöpseln ungestört – Gewärmt durch eine Wolldecke – Bei sich, mit  geschlossenen Augen

Eingestiegen nehmen wir im Hängesessel oder auf der Coach zuhause das Wunder des hin- und herwiegens wahr, das beruhigend auf uns wirkt, wenn wir innerlich dabei mitgehen. Wir werden dabei wie ein Baby,   das noch nicht denken kann und sich nur durch dieses Mittel beruhigen lassen kann.

Uns Menschen ist es auf dieser wunderbaren Welt, die aber auch voller Dramen und Tragödien  - mehr oder weniger, manchmal oder fast ununterbrochen - nur noch zum Schreien zumute. Dann hilft es nur noch zu schreien wie ein Baby. Wohl dem der Arme kennt, die uns umarmen, uns hin- und herwiegen und beruhigen können

Spätestens in großer Not beginnen viele Menschen zu beten, weil sie sich in ihr an keinen Menschen, sondern nur noch an Gott wenden können. Beruhigend flüstert er uns dann ins Ohr, sei still und erkenne, dass ich Gott bin. Jede Not – ob klein oder groß – wird dann zur Gelegenheit ihn zu erleben.

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Nachdem wir uns von Gott beruhigen, angelegen und stillen haben lassen, verweilen wir wunschlos und still in enger Berührung mit ihm. Wir genießen die uns gegenseitig wie eine Mutter ihr gestilltes Baby und ruhen in seiner Ruhe, im Raum seiner Liebe, in der wir Kraft finden mit ihm zu leben, um sie zunehmend alles in Ruhe zu tun und dann in allen Beziehungen zu Menschen zu verbreiten.  

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Hebräer 4,9-11 / Psalm 131,2

Montag 8.11.2021 – Die aktuelle Studie - Hebräer 4,9-11 / Psalm 131,2Das Gebet als Stille / Der Stillmodus SCHHER 248 

Bei Gott wie ein Baby bei seiner Mutter gestillt, die Zweisamkeit mit ihm zusammen wunschlos genießen, um aus seiner Ruhe heraus leben und agieren zu können

Der Lebensstil: 

Hebräer 4,9-11 Es gibt also noch eine besondere Ruhe für das Volk Gottes. Denn wer in diese Ruhe hineinkommt, wird sich von all seiner Arbeit ausruhen, so wie Gott von der seinen ruht.  Wir wollen deshalb alles dransetzen, zu dieser Ruhe zu gelangen, um nicht wie jene frühere Generation durch den gleichen Ungehorsam zu Fall zu kommen. – Psalm 131,2 Ja, ich ließ meine Seele still und ruhig werden; wie ein kleines Kind bei seiner Mutter, wie ein kleines Kind, so ist meine Seele in mir.

Beten heißt warten und verweilen, es heißt, gemeinsam mit Gott zu schweigen und diese Zeitlosigkeit über alles zu lieben. Es ist die Liebe der gemeinsamen Gegenwart. – Man merkt einer Seele an, ob sie weiß, was Stille vor Gott bedeutet. Was ist die heilige Stille? Es bedeutet, wunschlos in Gott zu ruhen. Da wird unsere Seele in einen Raum wunschlosen Vertrauens geführt. Martin Schleske aus „Herztöne“ Seite 248

Die Kontemplation:

Nachdem wir uns von Gott beruhigen, anlegen und stillen haben lassen, verweilen wir wunschlos und still in enger Berührung mit ihm. Wir genießen uns gegenseitig wie eine Mutter ihr gestilltes Baby und ruhen in seiner Ruhe, im Raum seiner Liebe, in der wir Kraft finden mit ihm zu leben, um zunehmend alles in Ruhe zu tun und in allen Beziehungen zu Menschen zu verbreiten.