Der Jesuslauf am Donnerstag, den 15.August 2019 nach Christus

Die persönlichen Studiengänge rund um das Leben und die Bibel, um an ihnen kontinuierlich zu lernen, Jesus nachzufolgen und alle dafür Interessierten anzuregen, sich ihm - immer wieder - anzuschließen und zunehmend nicht mehr von ihm zu weichen. Holgus

Die aktuellen Studien und Kontemplationen - über anklicken der Banner unten - entdecken!

Die nächsten Leseabschnitte: Genesis 1+2 - Genesis 3-5 - Genesis 6-8

Die aktuellen Inspirationen

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15.8.

Donnerstag 15.8.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 2.Timotheus 4,1-18 Gottes Fürsorge für seinen treuen Diener2.Timotheus 4,7+8 / 1.Johannes 3,3William MacDonald - Eintritt in das ewige Leben

Die bereitliegende Ehrenkrone wahrnehmen und alles dafür tun, dass Jesus unser König sie uns nach unerem Tod aufsetzt

Die Erwartung:

2.Timotheus 4,7+8 Ich habe einen guten Kampf gekämpft und habe das Ziel erreicht! Den Glauben habe ich unversehrt bewahrt. Jetzt liegt der Ehrenkranz für mich bereit, die Gerechtigkeit, die der Herr als gerechter Richter mir an jenem großen Tag zuerkennen wird - aber nicht nur mir, sondern auch allen anderen, die sich auf seine Erscheinung lieb gewonnen haben.  

Viele Jahre lang dachte ich, dass mit diesen Worten die Gläubigen gemeint wären, die freundliche, überschwengliche Gefühle in Bezug auf die Wiederkunft des Herrn hätten. Sie würden mit der Krone der Gerechtigkeit belohnt werden, weil ihre Herzen glühten, sooft sie über die Entrückung nachdachten. Aber ganz bestimmt ist hier noch mehr gemeint. Seine Erscheinung zu lieben, heißt auch, im Lichte Seines Wiederkommens zu leben, sich so zu verhalten, als ob Er schon heute wiederkäme. Es bedeutet also, in moralischer Reinheit zu leben. Denn auch Johannes ermahnt uns: "Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist" (1. Joh.3,3). Es bedeutet auch, sich nicht in die Dinge dieses Lebens zu verstricken. Wir sollen unsere Liebe und Zuneigung den himmlischen Dingen zuwenden, nicht denen, die auf dieser Erde wichtig sind. - Wenn wir heute schon wirklich dem Herrn nachfolgen und ganz nach Seinem Willen leben, dann könnten wir am besten genauso weitermachen wie bisher. Wenn wir aber jetzt nur für uns selbst gelebt haben, dann würde das Wissen um Seine kurz bevorstehende Wiederkunft einige umwälzende Veränderungen verlangen. Es ist nicht genug, nur ein paar freundliche Gedanken zum Thema Wiederkunft des Herrn zu haben. Die Krone der Gerechtigkeit ist denen vorbehalten, die Jesu Wiederkommen so lieb haben, dass sie es geschehen lassen, wenn die Wahrheit ihr Leben umformt. Es ist nicht genug, wenn wir an der Wahrheit über seine Wiederkunft festhalten; diese Wahrheit muss vielmehr uns festhalten. William MacDonald aus Evangeliums.net

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Donnerstag 15.8.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 2.Timotheus 4,1-18 Gottes Fürsorge für seinen treuen Diener2.Timotheus 4,7+8 / 1.Johannes 3,3William MacDonald - Eintritt in das ewige Leben

Die bereitliegende Ehrenkrone wahrnehmen und alles dafür tun, dass Jesus unser König sie uns nach unerem Tod aufsetzt

Die Erwartung:

2.Timotheus 4,7+8 Ich habe einen guten Kampf gekämpft und habe das Ziel erreicht! Den Glauben habe ich unversehrt bewahrt. Jetzt liegt der Ehrenkranz für mich bereit, die Gerechtigkeit, die der Herr als gerechter Richter mir an jenem großen Tag zuerkennen wird - aber nicht nur mir, sondern auch allen anderen, die sich auf seine Erscheinung lieb gewonnen haben.  

Viele Jahre lang dachte ich, dass mit diesen Worten die Gläubigen gemeint wären, die freundliche, überschwengliche Gefühle in Bezug auf die Wiederkunft des Herrn hätten. Sie würden mit der Krone der Gerechtigkeit belohnt werden, weil ihre Herzen glühten, sooft sie über die Entrückung nachdachten. Aber ganz bestimmt ist hier noch mehr gemeint. Seine Erscheinung zu lieben, heißt auch, im Lichte Seines Wiederkommens zu leben, sich so zu verhalten, als ob Er schon heute wiederkäme. Es bedeutet also, in moralischer Reinheit zu leben. Denn auch Johannes ermahnt uns: "Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist" (1. Joh.3,3). Es bedeutet auch, sich nicht in die Dinge dieses Lebens zu verstricken. Wir sollen unsere Liebe und Zuneigung den himmlischen Dingen zuwenden, nicht denen, die auf dieser Erde wichtig sind. - Wenn wir heute schon wirklich dem Herrn nachfolgen und ganz nach Seinem Willen leben, dann könnten wir am besten genauso weitermachen wie bisher. Wenn wir aber jetzt nur für uns selbst gelebt haben, dann würde das Wissen um Seine kurz bevorstehende Wiederkunft einige umwälzende Veränderungen verlangen. Es ist nicht genug, nur ein paar freundliche Gedanken zum Thema Wiederkunft des Herrn zu haben. Die Krone der Gerechtigkeit ist denen vorbehalten, die Jesu Wiederkommen so lieb haben, dass sie es geschehen lassen, wenn die Wahrheit ihr Leben umformt. Es ist nicht genug, wenn wir an der Wahrheit über seine Wiederkunft festhalten; diese Wahrheit muss vielmehr uns festhalten. William MacDonald aus Evangeliums.net

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14.8.

Mittwoch 14.8.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 2.Tim.3,1-17 Der Abfall von Gott und dessen Überwindung2.Timotheus 3,5 / Jesaja 9,3SCHDKL 72 – Die GnadeDie tägliche Arbeit - Der Abfall von Gott

Die Gnade und die Arbeit zunehmend ununterbrochen zusammenspielen lassen, wie zwei Hände, die etwas tun, um Gott zur Wirkung kommen zu lassen und ihn dadurch zu ehren

Der Lebensstil:

2.Timotheus 3,5 Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber von der Kraft wahrer Gottesfurcht wollen sie nichts wissen. Halte dich von solchen Menschen fern! – Jesaja 9,3 Denn wie am Tag von Midian, zerbrichst du das drückende Joch, das ihnen den Rücken gebeugt, den Stock, der sie angetrieben hat

Der Schwärmer rühmt die Gnade, aber er scheut die gründliche Arbeit. Sein Leben ist „ein Schein von Frömmigkeit“ 2.Tim.3,5. Der innerlich Getriebene sieht all die Arbeit, aber er hat den Bezug zur Gnade verloren. – Erst das Zusammenspiel von Arbeit und Gnade macht für mich den reiz des Glaubens aus. Man könnte diese Kräfte wie die Hände unseres Körpers verstehen. Sie sind spiegelverkehrt einander zugeordnet und gehen doch gerade darum gemeinsam ans Werk. Darum verlieren Gnade und Arbeit etwas von der Reinheit, wenn sie einander nicht dienen. – So bilden Gnade und Arbeit in einem reifen Leben doch immer eine Resonanz. Das heißt: Das eine bringt das andere erst zur Geltung. Die Spannung zwischen Gnade und Arbeit, zwischen Lebenskraft und Lebensinhalt, hat ihren Grund letztlich in Gott selbst! Denn er ist – so sagt es die alte Sprache – der Gebende und zugleich der Gebietende. Martin Schleske aus „Der Klang“ Seite 72

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13.8.

Dienstag 13.8.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 2.Tim.2,1+2 Das Testament des Paulus an seinen geistlichen Sohn Timotheus2.Timotheus 2,1ENGMAK 116Die Gnade - Zentrum von Gottes Willen

Zunehmend mehr unter der Gnade stehen und bleiben, dass wir in allen Tages- und Lebensabschnitten im Dienst für Gott seinen überfließenden Segen mehr erleben

Der Lebensstil:

2.Timotheus 2,1 Timotheus, mein lieber Sohn, sei stark in der Gnade, die uns in Jesus Christus gegeben ist.

Gottes Segen kann mit einer fest installierten Duschbrause verglichen werden. Je nachdem,  wir wir uns hinstellen, fällt der ganze Segensstrom auf uns herab.  – oder wir bekommen lediglich noch ein paar Spritzer davon ab. Wer versucht, an dem Platz zu stehen, den ihm Gott zugeordnet hat, um im Zentrum von Gottes Willen zu bleiben, wird reichen Segen erfahren; wer seinen eigenen Willen tun will oder ein Grenzgänger des Glaubens ist, der bewegt sich außerhalb des Segenskreises für Gottes Söhne und Töchter und wird nur noch durch die allen Menschen geltende allgemeine Gnade Gottes erreicht. – Sicher können sie sich nun vorstellen, was es bedeuten könnte, in der Gnade zu wandeln. Gott will uns bewahren, aus der Gnade heraus zu treten. Dies tut er durch seinen Geist, der in uns das Bewusstsein dafür wecken und uns warnen will, wenn wir das Reich der Gnade verlassen. Manfred Engeli aus „Makarios“ Seite 116

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12.8.

Dienstag 25.3.2014 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: 2.Tim.1,3-18 Der Auftrag des Paulus an Timotheus - 2.Timotheus 1,6+7 - GROHHG 91 - Die Salbung mit dem Heiligen Geist - Geist - Kraft - Liebe - Besonnenheit

Ununterbrochen das in uns entzündete Feuer am Brennen halten, ihm Nahrung geben durch unsere Hingabe unseres Lebens, um so viel wie möglich Kraft, Liebe und Besonnenheit von uns ausgehen zu lassen. 

Die Faszination: 2.Tim.1,6+7 Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, dass du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände. Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Der Heilige Geist kann seine eigentliche Wirkung nur entfalten, wenn er in der Person eines Menschen eine Wohnung findet. So sagt Paulus zu Timotheus: Bewahre das herrlich anvertraute Gut - der Worte, die du von mir gehört hast - durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Wohnen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Heilige Geist die Möglichkeit erhält, kontinuierlich in uns und durch uns zu wirken. Vor der Wiedergeburt konnte der Geist Gottes uns nur im Einzelfall von außen her beeinflussen, jetzt wirkt er von innen her, wenn wir uns nicht gegen seine Wirkung wehren, und versucht uns zu führen und uns nach dem Bild Christi umzugestalten. Siegfried Großmann aus "Haushalter der Gnade Gottes" Seite 91 

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22.7.

Donnerstag 23.6.2016 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: 1.Tim.5,17-25 Das Verhalten gegenüber den Älteren - 1.Timotheus 5,24+25 - BÜRETI 185 -  Dynamiken in der Gemeinde

Die vorbereiteten guten Werke zunehmend gleichmütig, eines nach dem anderen - vor Gott ausüben, um sie zur Anbetung werden lassen zu können und ihre Früchte heranreifen zu sehen.

Die Orientierung:

1.Tim 5,24+25 Bei einigen Menschen liegen die Sünden schon jetzt offen zutage. Sie laufen dem Gericht Gottes gleichsam voraus. Bei anderen kommen sie erst dann ans Licht. Ebenso sind auch die guten Taten schon jetzt für alle sichtbar. Und selbst wenn es einmal nicht so ist, können sie doch nicht verborgen bleiben.

Überall wo der Sünder hinkommt, weiß man schon von seiner Tat, ist er schon gerichtet von allen die darum wissen. Aber schwierig ist es dort, wo Sünden und Fehler verborgen sind, wenn etwa einer gierig ist oder sich heimlich bereichert – Die guten Werke sollen und werden, wenn sie wirklich gut, das heißt in Gott getan sind, nicht den Menschen, sondern den Vater im Himmel preisen. Welches sind nun die Werke, bei denen es sich anders verhält? Die meisten Ausleger nehmen an, dass auch hier gute Werke gemeint sind, die im Gegensatz zu den offenbarten kaum, erst allmählich oder nie zu Lebzeiten des Täters bekannt werden. Die Gefahr für Timotheus würde dann darin bestehen, dass er einen zum Dienst in der Gemeinde geeigneten Mann übersieht, weil dessen Qualitäten und Gaben verdeckt und nicht ohne weiteres erkennbar sind. Hans Bürki aus "Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus" Seite 185 

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19.7.

Freitag 19.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - 1.Timotheus 3,1-7 Voraussetzung für die Gemeindeleitung1.Timotheus 3,5 - BÜRETI 103 - Die Gemeindeleitung  - Würde - Innere Authorität

Um Gemeindeleiter bitten und sie fördern, dass sie voller Würde, aber auch Konsequenz, der Gemeinde - wie in der Familie - vorstehen und deren wachstunm fördern können

Die Herausforderung:

1.Tim 3,5 Denn wenn jemand seiner eigenen Familie nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen können?

Wie das eheliche Verhältnis die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde widerspiegelt, so stellt der Familienverband in einem großen Haus das Abbild und die Urzelle der Familie Gottes  dar, von dem jede Vaterschaft im Himmel und auf Erden ihren Namen hat. Die Heiden sind durch den Glauben an Christus „HausgenossenGottes“ geworden. – Die Christen ließen sich im Gegensatz zur griechischen Umwelt ihre Kinder nicht durch Pädagogen-Sklaven erziehen, sondern sie übernahmen diese Aufgabe selber. Am echten Gehorsam (der das Gegenteil ist von zwang, denn echter Gehorsam ist Frei-Willigkeit) und der daraus entstehenden zuchtvollen Selbstständigkeit der heranwachsenden Kinder kann man die Würde des freundlichen Vaters erkennen. Man kann es auch anders sagen: Nur wer wirkliche Autorität hat, kann den Gehorsam würdig fördern; wer unfrei und unsicher ist, wird zu Gewaltmitteln greifen und dadurch die Kinder zur Rebellion, nicht aber zur freien Unterordnung führen. „Mit aller Würde betont die innere Autorität, die über dem Gegensatz autoritäre/antiautoritäre Erziehung steht. Hans Bürki aus „Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus“ Seite 103

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18.7.

Donnerstag 18.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 1.Timotheus 2,1-7 Das Gesellschaft und Familie umfassende Gemeindeleben1.Timotheus 2,1+2 - BÜRETI 77 – Das Gebet als Fürbitte - Machtträger 

Die Amtsträger des Staates, aber auch von Organisationen, als von Gott eingesetzt wahrnehmen und für sie beten, dass die Ämter zum Wohl aller ausgeübt werden

Der Lebensstil:

1.Timotheus 2,1+2 Zuallererst fordere ich die Gemeinde zum Gebet für alle Menschen auf: zum Bitten und Flehen, zu Fürbitten und Danksagungen, besonders für die Regierenden, und alle, die Macht haben. Wir beten für sie, damit wir in Ruhe und Frieden ein Leben führen können, das Gott in jeder Hinsicht ehrt und das auch von Menschen geachtet werden kann.

Das Gebet für die Herrscher und Amtsträger gründet auf die biblische durchgängige Überzeugung, dass jede Autorität (Macht) von Gott abgeleitet ist und nur im Zusammenhang mit Gottes Macht und Willen bestehen kann. Wer immer Macht ausübt, kann es nur tun, weil ihm diese Macht verliehen ist, was freilich Verantwortlichkeit des Machtträgers bedeutet und demzufolge Missbrauch der Macht ausschließt. Weil jeder Mächtige durch die Macht besonders gefährdet ist, bedarf er des Gebetes derer, die auf Gottes Macht vertrauen, darum soll das Evangelium auch den Statthaltern und Königen verkündet werden. Hans Bürki aus „Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus“ Seite 77

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17.7.

Dienstag 18.März 2014 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: 1.Timotheus 1,3-7 Der Irrtum der Lehrer - 1.Timotheus 1,5+6 - BÜRETI 53 - Die echte Liebe - EIDW - Strömungen des Herzens - Reinheit der Motive - Liebe aus Vorwand

Die Strömungen des Herzens von Gott in seiner Tiefe reinigen lassen, um echte Liebe mit echten wärmenden Gefühlen ausleben zu können

Die Herausforderung:

1.Timotheus 1,5+6 Das Ziel allen Denkens und Lehrens ist aber nichts anderes als Liebe, die aus einem reinen Herzen und einem guten Gewissen kommt. Gefragt ist eine ungeheuchelter Glaube, doch genau den findet man bei den Leuten nicht, die sich leerem Geschwätz und hohlen Gedankengebäuden zugewandt haben. Fred Ritzhaupt RITWDA 622

Gott selber muss die dem Menschen unbekannten Strömungen des Herzens in der Tiefe erforschen und ausrichten, denn das "Herz" umfasst auch die unbewussten Wünsche und Ängste des Menschen. Durch den gehorsam gegenüber der Wahrheit wird das Innere gereinigt und so zu brennender Liebe aus reinem herzen fähig.; in der echten Liebe ist Wärme des echten Gefühls mit der Reinheit der Motive, das heißt der "Beweg-Gründe" verbunden. Geheuchelte Liebe ist unkeusch, unlauter, weil absichtlich: "durch Liebe" soll etwas bezweckt werden. Es ist Liebe aus Vorwand. So kann denn auch die geheuchelte Liebe nur falsche "Wärme" erzeugen. Hans Bürki aus "Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus" Seite 53

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16.7.

Mittwoch 17.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 2.Thessalonicher 2,13-172.Thessalonicher 2,16Charles H.Spurgeon - Die Gnade - Trost

Jeden Tag in die Gnade abtauchen, so lange bis wir aufgewärmt und gestärkt sind,um sie ausleben zu können

Die Ermutigung:

2.Thessalonicher 2,16 Gott, unser Vater, hat uns geliebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und gute Hoffnung geschenkt.

Die Jünger von Jesus haben einen ewigen Trost, einen Trost, der keinem Wechsel der Zeit unterworfen ist. Dafür können wir nicht genug loben und danken. Diesen Trost haben wir gefunden in dem, der uns geliebt hat und sich selbst für uns gegeben hat. Seine Gnade und sie allein hat uns getröstet, und in seiner Gnade dürfen wir Tag für Tag und Jahr für Jahr unsere Herzen stillen durch alle Anfechtung hindurch. Wir sind getröstet, und werden täglich auf's Neue. Darum sagt der Apostel: der tröste eure Herzen. O, wie tröstet der Herr so gerne alle, die es ganz mit ihm halten! Hat er doch vor dem Scheiden so herzlich vom Tröster gesprochen. Charles H.Spurgeon aus Evangeliums.net

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15.7.

Mittwoch 5.9.2018 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Fokus: 2.Thessalonicher 2,1-12 Das Auftreten des Antichrist2.Thessalonicher 2,9-12Aiden Wilson TozerDer Antichrist - Täuschungen - Irrtum

Die Wahrheit intensiv an uns wirken lassen und lieben, dass wir die Täuschungen in unserem Umfeld, aber auch in der Welt erkennen und ihnen nicht erliegen

Die Orientierung:

2.Thessalonicher 2,9-13 Dieser Gesetzlose wird mit Satans Hilfe auftreten und alle möglichen Machttaten, Zeichen und Wunder vollbringen und die Menschen verblenden. Alle, die ins Verderben gehen, wird er mit seinen Verführungskünsten zum Bösen verleiten. Sie werden ihm erliegen, weil sie es abgelehnt haben, die Wahrheit zu lieben, die sie gerettet hätte.  Aus diesem Grund liefert Gott sie der Macht der Täuschung aus, dass sie der Lüge glauben. Denn alle, die der Wahrheit nicht geglaubt und Gefallen am Unrecht gefunden haben, werden verurteilt werden.  

Es gibt Gebiete christlichen Denkens – und wegen des Denkens auch des Lebens –, in denen Gleichheit und Unterschied so schwierig zu trennen sind, dass es oft schwerfällt, nicht ganz und gar betrogen zu werden! Überall in der Welt reisen Irrtum und Wahrheit auf der gleichen Straße, arbeiten auf denselben Feldern und in den gleichen Fabriken, sie besuchen die gleichen Gemeinden, benutzen die gleichen Flugzeuge und kaufen in den gleichen Geschäften ein. Der Irrtum kann so geschickt die Wahrheit imitieren, dass beide dauernd verwechselt werden. Man braucht heute ein scharfes Auge, um zu erkennen, welcher Bruder Kain und welcher Abel ist!

Darum ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass Christen vollen Gebrauch von allen Hilfsmitteln machen, die Gott ihnen bereitstellt, damit sie nicht betrogen werden. Die bedeutsamsten von ihnen bilden zusammen einen sicheren Schutzschild: Glaube, Gebet, beständiges Nachdenken über die Heilige Schrift, Gehorsam, Demut, viel ernstes Überlegen und die Erleuchtung des Heiligen Geistes. Aiden Wilson Tozer aus Evangeliums.net

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12.7.

Montag 15.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 13,20-25 Segenswünsche und Grüße  -  Hebräer 13,21 / Matthäus 25,21ENGGOA 240 / Holgus - Die geistliche Vorbereitung

Innerlich von Gott aufgeräumt und vorbereitet, die Werke so angehen, dass er sie durch uns, zu seiner Ehre, tun kann

Die Orientierung:

Hebr 13,21 Der Gott des Friedens aber, …, der rüste euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem er selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Mitarbeiter Gottes haben sich entschieden, nur dort Hand anzulegen, wo Gott bereits am Werk ist; sie versuchen, die für sie vorbereiteten Werke zu erkennen und zu tun; sie wollen sie unter der Leitung des Heiligen Geistes, in der Authorität von Jesus und aus Gottes Kraft tun. Entscheidend dabei ist nicht der Erfolg, sondern die Treue in der Erfüllung des Auftrags. Gottes Urteil „Recht so, du guter und treuer Knecht“ (Matthäus 25,21) genügt ihnen und bedeutet für sie die größte Ermutigung. Fürarbeiter lassen sich durch eigene ziele, die Not anderer Menschen oder äußere Umstände bestimmen. Es ist für sie sehr entmutigend, wenn iher Anstrengungen nicht vom erfolg gekrönt sind. Sie sind auf Lob und Anerkennung von Menschen angewiesen. Manfred Engeli aus „Gottes Angebote“ Seite 240

Das Christentum ist meist falsch verstanden worden. Gott ist der Arbeiter und wir sind die Zulasser. Solange wir nicht gelernt haben, seine Arbeit an uns zuzulassen, solange überfordern wir uns und bringen nur wenig zustande. Gott möchte uns von einem guten Werk bis zum Nächsten führen, während des Tages meist kurze und während unseres Lebens lange, für die wir Visionen und große Ausdauer brauchen. Wichtig ist dabei sich auf sie vorbereiten zu lassen, um sie so vollbringen zu können, dass er dadurch verherrlicht wird. Holgus 15.7.2019

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11.7.

Donnerstag 11.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 12,3-15 Die Erziehung GottesHebräer 12,15SANUIM 267 - Bittere Wurzeln - Bitterkeit

Bitterkeit in uns an ihren Auswirkungen erkennen, um dann Gnade in diese Lebensbereiche fließen zu lassen, um voll davon unser Leben zu führen

Die Orientierung:

Hebräer 12,15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes versäumt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden, …

Das gesegnete Ende der Umgestaltung der bitteren Wurzeln ist zunächst einmal die Tatsache, dass wir immer wieder überrascht sein werden. Die Dinge laufen einfach nicht mehr so ab wie früher. Auf einmal machen uns Menschen Komplimente oder zeigen uns ihre Liebe – oder welche Umkehrung des Alten man sich nur denken mag – wo wir es nie für möglich gehalten hätten. Nun passieren segensreiche „Unfälle“, keine verhängnisvollen mehr. Alles dient uns nun zum Besten. Es ist richtig offensichtlich. – Das Leben bekommt einen neuen Auftrieb. Neue Perspektiven öffnen sich vor unseren Augen und es dämmert uns , dass wir immer blind an ihnen vorbei gegangen sind; wir konnten sie einfach nicht sehen. John und Paula Sanford aus dem Kapitel „Bittere Wurzen“ aus „Umgestaltung des inneren Menschen“ Seite 267

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10.7.

Mittwoch, 10.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 11,4-31 Beispiele des Glaubens – Hebräer 11,4+10+13+16Ramey HughesDie himmlische Stadt - Abel - Jakob

Im Glauben leben und erkannt werden, wie auf einem Seil gehen, der zu einem für unsere Mitmenschen unbekannten Ort führt, zur himmlischen Stadt

Die Faszination:

Hebräer 11,4+10+13+16 Die gestorbenen Vorläufer des Glaubens reden heute noch, wie Abel, von dem es in Hebräer 11,4 steht, dass er heute noch redet, obwohl er gestorben ist. Die Vorläufer sind wie Jakob, der auf die Gründung einer Stadt wartete, wie es in Hebräer 11,10 steht, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott. Sie sind im Glauben gestorben, wie es in Hebräer 11,13 steht, sie haben das Verheißene nicht erlangt, sondern nur von Ferne gesehen und gegrüßt. Sie haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf der Erde sind. Gott schämt sich ihrer nicht, ihr Gott zu sein, wie es in Hebräer 11,16 steht, den er hat ihnen eine himmlische Stadt zubereitet.

Geographisch gesehen kannst du in Jerusalem sein aber nicht in Zion, doch kannst du nicht in Zion sein, ohne zuerst in Jerusalem gewesen zu sein. Du kannst von neuem geboren und doch nicht Sein Wohnort sein, aber nicht andersherum. Genau wie es eine Entscheidung ist, den Herrn Jesus zu bekennen und an Ihn zu glauben, so ist es eine Entscheidung in Zion geboren zu sein. Ramey Hughes

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9.7.

Dienstag 9.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 10,19-25 Das Leben im AllerheiligstenHebräer 10,19+20 - HESSZW 111 – Das Allerheiligste - Nähe zu Gott

Die offene Tür zu Gott immer wieder wahrnehmen und voll Zuversicht eintreten, weil das Blut Jesu Christi uns angenehm vor ihm macht, um mit ihm intime Gemeinschaft zu haben

Die Faszination:

Hebräer 10,19+20 Wir haben also jetzt einen freien und ungehinderten Zugang zum wirklichen Heiligtum, liebe Geschwister. Jesus hat ihn durch sein Blut für uns eröffnet. Er hat uns einen neuen Weg durch den Vorhang hindurch gebahnt, einen Weg, der zum Leben führt.

Wir müssen uns jeden Tag und bei jedem Problem für das Leben im Allerheiligsten entscheiden. Es ist ein großer Trost, dass uns in jeder Notsituation , in die wir geraten, jederzeit dieser Ort der intimsten Nähe zu Gott, den wir das Allerheiligste nennen, zur Verfügung steht. Und wenn wir uns mit nichts geringerem zufriedengeben, dann dürfen wir durch das Blut jesu Christi in großer Freimütigkeit wieder eintreten und unser Leben im Allerheiligsten fortsetzen. Roy Hession „Vom Schatten zur Wirklichkeit“ Seite 111

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8.7.

Freitag 11.7.2008 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Hebräer 9,11-15 Das Heiligtum und das Opfer des Neuen Bundes - Hebräer 9,11+12 - HESSZW 89 - Der Tempel Gottes Jesus - Stiftshütte - Tempel - Vorhang zerriss

Der Himmel ist durch den Tod von Jesus aufgerissen, dass wir ungetrübte Gemeinschaft mit Gott genießen können, wie unter der Sonne bei blauem Himmel

Die Orientierung:

Hebräer 9,11+12 Christus aber ist gekommen als ein Hohepriester der zukünftigen Güter durch die größere und vollkommenere Stiftshütte, die nicht mit Händen gemacht ist, das ist: die nicht von dieser Schöpfung ist. Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben.

Wenn dass Heilige den alten Bund versinnbildlichte, dann stellt das Allerheiligste den neuen Bund dar – der Vorhang wurde zerrissen und der Weg in das Heiligtum, in die hintere Kammer, ist geoffenbart. Als Jesus am Kreuz vor den Toren Jerusalems sein Leben aushauchte, geschah in der Stadt ein symbolisches Ereignis: „Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke von oben bis unten.“ Die jahrhundertelange Trennung zerriss in zwei Stücke, von oben bis unten. Roy Hession "Vom Schatten zur Wirklichkeit" Seite 89

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6.7.

Donnerstag 8.7.2016 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Hebräer 8,1-13 Der Vermittler des neuen Bundes - Hebräer 8,10 - HESSZW 71 - Abhängig von Gott leben - Gott, Teil unserer Persönlichkeit

Nicht nur im Notfall oder wenn etwas nicht in uns funktioniert auf Neuprogrammierung durch Gott umschalten, das unser Leben mit Liebe erfüllt ist und selbstverständlich wirken kann.

Die Faszination:

Hebräer 8,10 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen will nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.

Das Gesetz Gottes ist kein äußerlicher Moralkodex mehr, dem wir unseren Gehorsam entgegenbringen. Es kommt in uns, in unser innerstes Wesen hinein und wird auf unser Herz geschrieben. Es wird zu einem Teil unserer Persönlichkeit, so dass wir nicht mehr das Gefühl haben, etwas tun zu müssen, sondern dass wir etwas tun wollen. Heiligkeit und Liebe werden zu Leitlinien, die uns wie angeboren sind. Wir halten dies nicht für möglich, können es kaum glauben, wir können kaum den Schimmer dieser Natürlichkeit sehen. Wenn die Gnade jedoch das Werk vollenden wird, dann brauchen wir nur unsere eigene Leere  und unseren Mangel vor Gott bringen, dies ist die einzige Voraussetzung, die wir erfüllen müssen. Roy Hession aus "Vom Schatten zur Wirklichkeit" Seite 71 

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5.7.

Mittwoch 9.7.2008 - Die Chronik: Die Vollendung der Pulauslehre - Der Fokus: Hebräer 7,23-28 Der allzeit dienende Hohepriester - Hebräer 7,25 - HESSZW 58 - Der Retter Jesus - Melchisedek - Hohepriester - Errettung

Sich von Jesus zum ersten Mal und uns dann während unserer Lebenszeit vollständig retten lassen, um ihn dann in seinem Rettungsdienst unterstützen zu können

Die Ermutigung:

Das Ergebnis der Fürsprache von Jesus für mich vor dem Vater ist eine fortlaufende, allzeit vorhandene Erlösung. „ Daher kann er auch völlig erretten, die durch ihn zu Gott kommen.“ Hebräer 7,25. Diese Errettung ist eine zweifache. Ich darf erstens die Erfahrung machen, dass ich ständig von der Schuld und Befleckung durch die Sünde gereinigt werde, die in meinem Leben auftauchen kann. Nichts veranlasst uns mehr, ehrlich zu sein und im Zerbruch zu leben, als das Wissen um die Tatsache, dass die schlimmste wie auch die geringste Sünde und Schuld in diesem köstlichen Blut bereits vergeben und erledigt ist, das er dem Vater präsentiert. Diese ständige Erlösung schließt noch ein weiteres ein. Mein Hohepriester im Himmel versorgt mich ständig mit seinem eigenen Leben. Man stelle sich einen taucher vor, der sich auf dem Grund des Meeres befindet und in der Lage ist mit uns zu reden. Wir fregen ihn, wie er dort unten im Wasser leben kann. "Nun ja ich habe oben einen Freund, und zwischen ihm und mir ist eine Leitung. Wenn er nicht wäre, wäre ich sofort tod. Roy Hession aus "Vom Schatten zur Wirklichkeit" Seite 58

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4.7.

Donnerstag 4.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 5,11-6,13 Die Gefahr nachlässig zu werdenHebräer 5,13+14Frederick B. MeyerDie Fähigkeit zwischen Gut und Böse zu unterscheiden

Die Sinne der Seele schärfen, indem wir als Kinder Gottes immer festere Speise zu uns nehmen und verdauen, um dann Gut und Böse unterscheiden zu können

Der Lebensstil:

Hebreäer 5,13+24 Wer aber nur Milch verträgt, ist noch ein Kind. Er ist nicht in der Lage, die Lehre von der Gerechtigkeit Gottes zu begreifen. Feste Nahrung dagegen ist für Erwachsene, für reife Menschen, die durch ständigen Gebrauch geschärfte Sinne haben, um zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Der Wert unserer leiblichen Sinne ist kaum zu überschätzen. Wie ist doch z. B. der Sinn des Geruchs der Vermittler höchsten Genusses, wenn er uns den Duft der Gärten, Wälder und Felder zuträgt; wie kann er uns auch schützen vor verborgenen Gefahren, die unseren sorglosen Schritten drohen. Durch Gottes gnädige Vorsorge strömen schädliche Stoffe, widrige Gerüche aus, wodurch wir vor zu großer Annäherung gewarnt werden. Auch die Seele ist mit Sinnen begabt, die im Gebiete des inneren Lebens von ungeheurer Wichtigkeit sind. Je rascher wir sind im Unterscheiden des Guten und Bösen, desto mehr können wir mit stets zunehmender Sicherheit das eine erwählen und das andere vermeiden. Schon von ferne ahnen wir entweder den zu erwartenden Segen, oder den drohenden Fluch. Frederick B. Meyer aus Evangeliums.net

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3.7.

Mittwoch 3.Juli 2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebreäer 4,14-5,10 Christus ist der wahre Hohepriester Hebräer 4,15Charles H.SpurgeonDer Hohepriester Jesus - Den Kampf in uns um uns gewinnen

Im inneren Kampf in und um uns nicht allein bleiben, sondern Jesus als Hohepriester und König bis zum Sieg mitkämpfen lassen 

Die Herausforderung:

Hebräer 4,15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm die gleichen Versuchungen begegnet sind wie uns - aber er blieb ohne Sünde.

Die Wahrheit, dass Jesus in den gleichen Versuchungen gewesen ist wie ich, ist meinem matten Herzen oft wie Nektar gewesen. Er ist in gleicher Weise wie wir versucht worden, und deshalb weicht nicht von ihm. Es ist ein dunkler Raum, durch den ihr geht, aber Jesus hat ihn vor euch durchschritten. Es ist ein harter Kampf, den ihr auszufechten habt, aber unser Herr hat mit demselben Feind gekämpft. - Für die Mazedonier war es bei ihren ermüdenden Märschen eine große Ermunterung zu sehen, dass Alexander ihre Beschwerden teilte. Wäre Alexander geritten, während die Soldaten marschierten, so würden diese bald ermattet aufgegeben haben. Aber er marschierte wie ein einfacher Soldat, und als das Wasser knapp wurde, durstete Alexander mit ihnen und wollte nicht einmal das bisschen Wasser trinken, das als königlicher Luxus aufbewahrt worden war. "Nein", sagte er, "ich will mit meinen Leuten leiden." Sie gewannen ihre Schlachten und trieben den persischen Haufen vor sich her, wie Löwen eine Herde Schafe treiben, und das hauptsächlich dank der persönlichen Tapferkeit Alexanders. Er war der erste, der in den Graben sprang, der erste, der über den Fluss ging, der erste, der den Wall erstieg, der erste, der alles für Tod oder Ruhm wagte. Und jeder Mann wurde beim Anblick dieses Helden selbst ein Held. - Lasst es mit den Nachfolgern Jesu ebenso sein! Jesus bleibt nicht im Zelt, wenn seine Brüder im Kampf stehen; er kleidet sich nicht in Scharlach wie ein König, der die Ruhe liebt, sondern er ist uns im Kampf vorangegangen. Charles H.Spurgeon

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2.7.

Dienstag 2.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 4,1-13 Die Ruhe Gottes für sein VolkHebräer 4,9-11 - Augustinus / Johannes vom Kreuz - Die Ruhe Gottes / In die Ruhe Gottes eingehen und in ihr bleiben

Die Verheißung Gottes in ihm Ruhe zu finden annehmen, wahrnehmen und erleben, dass er auch in uns zur Ruhe kommen kann

Die Faszination:

Hebr 4,9-11 Es gibt also noch eine besondere Ruhe für das Volk Gottes. Denn wer in diese Ruhe hineinkommt, wird sich von all seiner Arbeit ausruhen, so wie Gott von der seinen ruht. Wir wollen deshalb alles dransetzen, zu dieser Ruhe zu gelangen, um nicht wie jene frühere Generation durch den gleichen Ungehorsam zu Fall zu kommen.

So wie Du jetzt in uns wirkst, wirst Du in uns ruhen. Das wird Deine Ruhe sein, während jetzt all unser Wirken Dein Wirken durch uns ist. Augustinus - Man muss dem Inneren die entspannte Ruhe zugestehen, auch wenn man überzeugt ist, die Zeit im Nichtstun zu verlieren. Das Einzige, was man in diesem Zustand tun kann, ist dies: Man soll das Innere frei lassen von Wahrnehmungen und Gedanken, Meditationen und Erwägungen und sich ausschließlich hingeben an ein liebevolles und friedvolles Innewerden Gottes. Johannes vom Kreuz

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1.7.

Montag 1.Juli 2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 2,1-4 Das Wort zum Heilwerden achtenHebräer 2,1HESSZW 127 – Die permanente Umkehr

Sich nicht durch die Strömungen des Zeitgeistes davon abhalten lassen, den Wind des Geistes zu nutzen und Gottes Ziele konzentiert anzusteuern

Die Mahnung:

Hebräer 2,1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

Paulus warnt uns vor der Gefahr des Vorbeigleitens. Dieses Vorbeigleiten geschieht nicht aus einer festen Absicht heraus. Wir tun ganz im Gegenteil überhaupt nichts, unter bestimmten Bedingungen treiben wir einfach allmählich ab, wie ein Ruderboot aus dem wir heraus angeln und das langsam durch den Wind, dem Geist der Welt abtreibt. So kann auch ein Christ, der Gott einst offensichtlich sehr nahe war, von ihm und von seiner Gnade abgetrieben werden. Dieses Vorbeigleiten hat nicht mehrere, sondern im Wesentlichen nur eine einzige Ursache – die Vernachlässigung der Buße. Der Gläubige, der in diese Situation gerät, hat mit der Sünde gespielt – vielleicht nur im Blick auf geringfügige Dinge. Wenn er nicht falsche Handlungen duldete, so doch falsche Haltungen und Einstellungen; und er hat nicht erkannt, dass ihn diese Dinge von Gott trennen. Roy Hession aus „Vom Schatten zur Wirklichkeit“ Seite 127

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29.6.

Freitag 2.7.2010 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Hebräer 1,1-3 Gottes Reden durch seinen Sohn - Hebräer 1,1 - RUTEAT 4.11. - Die geistliche Vorbereitung

Sich jeden Morgen auf Gott durch das Hören auf sein Wort und das volle Einlassen auf seinen Geist einstimmen, um den ganzen Tag mit ihm harmonisch mitzuschwingen.

Der Lebensstil:

Hebräer 1,1 …, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, 

Wenn wir das hören wollen, was Gott sagt, dann müssen wir uns von allen anderen Wünschen abwenden, so dass unser Herz allein nach Gott verlangt. Alles was wir tun, sagen und sind, muss eine Folge davon sein, dass Gott der Mittelpunkt unseres Lebens ist. Er ist wie eine Stimmgabel für unser Leben. Alles muss so werden, dass es mit Gott in Einklang steht, dass es auf ihn abgestimmt ist. Tim Ruthven aus "Edelsteine Altes Testament" Tag 4.11.

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28.6.

Donnerstag 9.2.2012 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 6,10-20 Die Waffenrüstung Gottes - Epheser 6,11+12 - LEANMF 109/126 - Der geistliche Kampf

Jeden Tag die Waffenrüstung Jesus Christus vollständig anziehen, um das Königreich Gottes gemeinsam mit geistlicher Gewalt in unseren Kampffeldern an uns reißen.   

Die Mahnung:

Epheser 6,11+12 Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen]. 

 Wenn Du nicht jeden Tag die ganze Waffenrüstung Gottes anziehst, wirst Du einfach nicht in der Lage sein, das Königreich mit Gewalt an Dich zu reißen, und Du wirst in dem Wettlauf, an dem Du teilnimmst nicht siegen. Wenn der Feind wie eine Wasserflut über Dich hereinbricht, wirst Du zu Fall kommen. Du wirst nicht imstande sein, gegen die listigen Anschläge des Teufels zu bestehen. – Wenn ich die ganze Waffenrüstung angezogen habe, dann habe ich Jesus angezogen. Larry Lea aus "Nicht mit Fleisch und Blut" Seiten 109/126

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27.6.

Mittwoch 8.2.2012 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 5,1-20 Als Kinder des Lichts leben - Epheser 5,15-17 / Johannes 9,4 - MDOLFW 2701 - Die tägliche Arbeit

Jeden Tag die Arbeit Gottes - durch sein Wort und seinen Geist -  zulassen, um durchgecheckt und versorgt ihn durch mich wirksam - zu seiner Ehre - arbeiten zu lassen

Der Lebensstil:

Epheser 5,15-17 Sehet nun zu, wie ihr vorsichtig (umsichtig) wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kaufet die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern suchet zu verstehen, was des Herrn Wille sei! – In einer Zeit, wo die Menschen dieser Welt der Arbeit gegenüber immer allergischer werden, müssen alle Christen aus jedem einzelnen Augenblick das Beste machen. Es ist eine Sünde Zeit zu vergeuden. Menschen jeden Zeitalters bezeugen die Wichtigkeit sorgfältiger und gewissenhafter Arbeit. Jesus sagt sellbst: „Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, so lange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Joh.9,4 - Arbeit ist ein Segen. Durch sie finden wir Erfüllung in unserem Bedürfnis nach Kreativität. Geist und Körper funktionieren am besten, wenn wir fleißig und gewissenhaft arbeiten. Der größte Nutzen eines Lebens ist, wenn es für etwas verwendet wird, das länger währt als es selbst. William MacDonald aus "Licht für den Weg" 27.1.

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26.6.

Mittwoch 26.6.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Epheser 4,1-16 Die Mahnung zur EinigkeitEpheser 4,15Charles H.SpurgeonAngeschlossen an das Haupt Christi

Mit der Person und dem Wesen von Jesus Christus verschmelzen, dass er uns als Einzelne und als Gemeinschaften einfach koordinieren und bewegen kann

Der Lebensstil:

Epheser 4,15 Lasst uns fest zur Wahrheit und zur Liebe stehen und in jeder Hinsicht zu Christus, unserem Haupt, hinwachsen.Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und durch verbindende Glieder zusammengehalten.

Wenn wir unter der Gnade reif werden wollen, so müssen wir zu Jesu kommen, in seine Gegenwart, müssen in dem Sonnenschein seines milden Lächelns einsteigen. Wir müssen liebliche Gemeinschaft mit Ihm pflegen. Wir müssen den Anblick seines Angesichts aus der Ferne aufgeben und nahe herzutreten, und wie Johannes das Haupt an seinen Busen schmiegen; alsdann werden wir erfahren, dass wir zunehmen in der Heiligung, in der Liebe, im Glauben, in der Hoffnung, ja, in jeder köstlichen Gabe. Gleichwie die Sonne zuerst nur den Gipfeln hoher Berge aufgeht, und sie mit ihren Strahlen vergoldet, und so dem Auge des Wanderers einen unvergleichlichen Anblick bereitet: so ist's eine der wonnevollsten Erfahrungen in der Welt, wenn man die feurige Glut vom Lichte des Geistes das Haupt eines Heiligen verklären sieht, der in geistlicher Gestalt, einem Paulus gleich, alle seine Genossen überragt, bis dass er gleich einem mächtigen, schneebedeckten Alpenriesen vor seinen Miterwählten die Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit wiederstrahlt, und den Schimmer seines Glanzes hoch aufleuchten lässt, dass alle es sehen und ihren Vater im Himmel preisen können. Charles H.Spurgeon aus Evangeliums.net

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26.6.

Freitag 11.1.2019 – Die Chronik: HolgusJohannes 10,10 / Epheser 3,19HolgusDas Lebensziel Fülle

Die Fülle Christi ersehnen und als Lebensziel für uns Christen annehmen und erleben wollen, um Gott dadurch zu verherrlichen.

Die Herausforderung:

Johannes 10,10 Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluß haben. – Eph 3,19 und die Liebe Christi erkennet, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf dass ihr erfüllt werdet bis zur ganzen Fülle Gottes.

Die ganze Fülle Gottes in Christus zu erfahren ist das Lebensziel für das Paulus für seine Mitchristen in Ephesus auf den Knien betet. Es ist ein langer Weg, ein Prozess, den er sich für sie ersehnt. Die ganze Fülle ist, wenn er ununterbrochen durch uns Christen am Werk sein kann und wir alles zur Verfügung haben, um ihm jeden Tag so zu dienen, dass er verherrlicht wird. Um das zu erfahren, möchte uns der Heilige Geist lehren innerlich leer und empfangsbereit zu werden, dass der Strom des lebendigen Wassers uns ausfüllen und zu anderen Menschen überfließen kann. Er will uns auch lehren auf der Liebe unser Leben zu gründen, uns wie in Erde zu verwurzeln und uns durch sie zu ernähren. Alle Erkenntnis die wir haben, muss aber vorher in der Erkenntnis gipfeln, dass wir die Liebe Christi erkennen und von ihr leben lernen. Holgus 11.1.2019

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24.6.

Donnerstag 6.10.2016 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 2,1-10 Vom Tod zum Leben erweckt - Epheser 2,10 - MALGBK 31+29 - Die Einstellungen der Nachfolge

Sich von allen Rollenfixierungen durch die Gnade, wie von ihnen entkleidet in einem Bad lösen und reinigen, um Gott durch uns ans Werk kommen lassen zu können.

Die Orientierung:

Spricht nicht Paulus von guten Werken? Er schreibt doch der Gemeinde in Ephesus, dass wir in Christus dazu geschaffen sind in unserem Leben die guten Werke zu tun  Eph 2,10 welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Sehr richtig! Aber diese von Gott vorbereiteten Werke sind nur dem zugänglich, der keinerlei Anspruch mehr erhebt, sich durch sein Tun selbst rechtfertigen zu können. In den vorausgegangenen Versen wiederholt Paulus sechsmal, dass unsere Rechtfertigung Gottes Werk ist. Solange wir Gottes Führung suchen, um eine Aufgabe zu bekommen, die ihm unseren Wert beweist, werden wir lauter verschlossene Türen vorfinden. Auf diese Masche lässt sich Gott nicht ein. Aber der Mensch, der alle derartigen Spekulationen fallen lässt und so zu Gott kommt, wie er ist – selbst wo dies zu keinerlei sichtbarer Arbeit für Gott führen sollte -, der wird einen Gott finden, der mehr als bereit ist, sich mit ihm einzulassen. – Ich werde nie vergessen, wie einer meiner Seelsorger mit mir betete: „In Jesu Namen spreche ich Dich frei von Nytt Liv (Zeitschrift von Magnus Malm), dortzubleiben, und frei zu gehen. Magnus Malm aus "Gott braucht keine Helden" Seite 31+29

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22.6.

Donnerstag 27.2.2014 - Die Chronik: Die Vollendung des Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 1,15-23 Gebet um Erkenntnis der Herrlichkeit Christi - Epheser 1,18-20 - HAREPI - Die Offenbarung

Die Augen unseres Herzens durch den Heiligen Geist öffnen und schärfen lassen, dass wir den Reichtum, der uns durch Christus geschenkt ist erkennen und von ihm leben können.

Die Faszination:

Epheser 1,18-20 Gott öffne die Augen Eures Herzens, damit ihr die Hoffnung erfassen könnt, die er euch schenken will. Ihr sollt wissen welch unermesslicher Reichtum als Erbe auf Euch  und alle anderen Glaubensgeschwister wartet. Es ist unvorstellbar, was Gott unter uns tun wird. Seine Kraft und seine Möglichkeiten sind unbegrenzt. Denkt nur daran, welche Kraft Jesus aus dem Tod ins Leben zurückgeholt hat!

Ich glaube, Gott möchte, dass wir einen Zugang zur Bibel finden, durch den vieles von dem, worum Paulus hier bittet, für uns real wird. Gott will unsere Herzen erleuchten, er will uns große Dinge zeigen. Ich glaube, dass Gott regelmäßig auf ganz persönliche Weise zu uns durch sein Wort sprechen möchte, so wie er es zum ersten Mal in der Wüste mit mir getan hat. - Religiöse Sätze - oder Epignosis? Der Unterschied zwischen biblischem Kopfwissen und echter Offenbarung (im Folgenden einfach ,,Epignosis") ist riesig. Epignosis verändert etwas in mir, sie ergreift meine Gefühle und lässt die Sache, um die es geht, bedeutsam werden. Kopfwissen dagegen ist tot. Gott erleuchtet meine Augen für eine bestimmte Bibelstelle, er lässt mich plötzlich etwas erkennen, was ich bei den fünfzig vorigen Malen nicht erkennen konnte. Folgende Kennzeichen echter Bibel-Epignosis fielen mir dabei auf:  Bibel-Epignosis ist nicht übertragbar. So wie die törichten Jungfrauen im Gleichnis das Öl für ihre Lampen selbst kaufen und nicht von den Gefährtinnen leihen können, so kann man sich nur selbst auf die Reise nach seiner eigenen Epignosis machen. - Bibel-Epignosis ist ansteckend. Nichts ist so ansteckend wie ein Mensch, der Gott begegnet ist. Es gibt ein geheimnisvolles Sinnesorgan im Menschen, Und dieses Sinnesorgan nimmt wahr, ob man authentisches berichtet oder Angelesenes. Dr. Johannes Hartl aus "Epignosis: Herzwissen" Aufatmen 2013/02

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19.6.

Dienstag 16.2.2010 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Kolosser 3,1-17 Das christliche LebenKolosser 3,3 - CHAÄHN 359 -  Wir in Christus

Das Leben in Christus als große Sicherheit wahrnehmen und schätzen lernen, dass Menschen um uns darauf aufmerksam werden.

Die Ermutigung:

Kolosser 3,3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. 

Mein Leben ist verborgen in Gott, wie im tiefsten Safe einer Bank, eingeschlossen vor jedem Diebstahl und fremdem Zutritt, ich preise Dich dafür. Wir tun so als ob es die unsicherste Sache der Welt wäre, das geheiligte Leben zu leben. Dieses Leben ist das Sicherste, was es geben kann, weil der allmächtige Gott darin ist und dahintersteckt. Oswald Chambers aus "Mein Äußerstes für sein Höchstes alte Version" Seite 359

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18.6.

Montag 17.6.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Kolosser 2,1-4 Der Dienst des ApotelsKolosser 2,1+2 / Offenbarung 3,17HÖHLAL  27 – Die Voraussetzungen um Liebe leben zu können - Selig sind die Armen

Schwach vor Gott werden, um sich ihm hingeben zu können, dass er die Menschen durch uns lieben kann    

Die Mahnung:

Liebe und die Bereitschaft arm zu sein, hängen eng miteinander zusammen. Doch von Natur aus bin ich nicht gerne „arm“. Ich komme nicht gerne in Verlegenheit oder ans Ende meiner Weisheit. Ich möchte stark sein und aus dem Vollen schöpfen. Und ich möchte einen guten Eindruck machen, das Leben, auch das christliche Leben, im Griff haben. Aber jetzt spüre ich deutlich, dass mich Jesus einlädt, auf eine neue, mir bisher wenig vertraute Weise „arm zu werden“ und den Weg der Liebe zu wagen. – wenigstens weiß ich, dass ich mit meinen Kämpfen nicht allein bin. Jesus legte es schon der satten Gemeinde in Laodizea ans Herz, ihren falschen Reichtum zu durchschauen und loszulassen: Du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts, und weißt nicht, dass du elend,  bemitleidenswert, arm, blind und bloß bist (Offenbarung 3,17) Ging es Jesus bei den Laodizeern wohl um die Liebe? Eine andere Stelle, deutet jedenfalls in diese Richtung, an der Paulus die Kolosser wissen lassen will, welch großen Kampf ich um euch habe, um euch und die in Laodizea und alle, die mein leibliches Angesicht nicht gesehen haben, damit ihre Herzen ermutigt werden, vereinigt in Liebe (Kolosser 2,1-2) – Arm werden, um lieben zu können – ich habe den Eindruck, dass ich etwas ganz Entscheidendem auf der Spur bin.

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17.6.

Dienstag 18.6.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der Gemeindelehre – Der Fokus: Kolosser 1,9-14 Das Gebet des Paulus für die KolosserKolosser 1,10-12ENGGOA 252-254 – HOLGUS 190618 – Für Gottes Ehre leben

Zunehmend als Töchter und Söhne Gottes Gott durch unseren Lebensstil in unseren Beziehungsfelder Gottes Lob und Ehre suchen und sein

Der Lebensstil:

Kolosser 1,10-12 Denn ihr sollt den Herrn mit eurem Leben ehren und ihn erfreuen mit allem, was ihr tut. Euer Leben wird dann als Frucht alle Art von guten Werken hervorbringen, und ihr werdet Gott immer besser verstehen.Und ihr werdet auch die herrliche Kraft Gottes an euch erfahren, damit ihr alles geduldig und standhaft ertragen könnt. Dann werdet ihr mit Freude dem Vater danken, dass er euch fähig gemacht hat, an dem Erbe teilzuhaben, das für sein heiliges Volk im Licht bestimmt ist.

Der Lebensstil der Töchter und Söhne Gottes: 2. Sich Gott für diesen Tag hingeben, um etwas zu seiner Ehre zu sein. Er soll seine Werke durch uns und die Menschen durch uns lieben können. Manfred Engeli aus „Gottes Angebot“ Seite 252-254 – Jeder Christ soll durch sein Leben, sein Sprechen und seine Taten die Verherrlichung Gottes suchen. Einüben kann das jeder der sich dafür entscheidet am besten, indem er Loblieder singt und selbst ein Loblied für ihn sein möchte. Es dauert normalerweise lange, bis wir mit diesem Fokus unser Leben gestalten können. Es tut gut zu wissen, dass Gott dieses Leben durch seine Kinder selbst führen möchte. Es entwickelt sich wie die Persönlichkeit eines Kindes, das vieles unbewusst und dann immer mehr bewusst tut. Es entwickelt sich aus sich selbst, wenn darauf das Vertrauen gesetzt wird. Wenn wir die Ehre der Menschen suchen, dann können wir nicht glauben und dieses Leben führen, das Gott ehrt. Holgus 190618

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14.6.

Montag 14.5.2018 – Die Chronik: Die Gründungszeit des Gottesstaates Israel - Der Fokus: 1.Sam. 27,1-12  David sucht Zuflucht in Ziklag - 1.Samuel 27,1 -  Jakob Kroeker - In den Herausforderungen bestehen 

In den Herausforderungen des Lebens uns von Gott leiten lassen, dass er uns durch seine Genialität und Kraft inspirieren kann, ein Zeugnis für ihn zu sein

Die Warnung:

1.Samuel 27,1 David aber sprach zu seinem Herzen: Ich werde doch eines Tages Saul in die Hände fallen! Es ist nichts besser für mich, als daß ich in der Philister Land entrinne, so wird Saul davon ablassen, mich forthin in allen Landmarken Israels zu suchen, [und] so werde ich seiner Hand entrinnen. 

Bewähren vermag der Glaube sich nur auf jenen Wegen, die Gott ihn führt. Daniel konnte in den engsten Hof- und Regierungskreis der Babylonier hineingezogen werden und bewährte sich überall in seiner Stellung als Knecht Gottes, während Lot sich unfähig erwies, in den Toren Sodoms zu wohnen. Im Terebinthental blieb durch das Auftreten Davids sowohl in der Seele Israels als auch der Feinde Davids das Bild der Kraft Gottes zurück, während David in dem König Achis zu Gath nur das Bild eines Unsinnigen zurückließ. So muss die Welt immer von dem Wesen der Gesalbten des Herrn ein ganz falsches Bild gewinnen, wenn diese sich auf ihrem Boden nicht als die bewähren, die sie wirklich sind: von Gott berufene Träger eines neuen Lebens und einer neuen Zukunft. Jakob Kroeker aus Evangeliums.net

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13.6.

Donnerstag 13.6.2019 – Die Chronik: Die Gründungszeit des Gottesstaates IsraelDer Fokus: 1.Sam.25,2-35 Nabals Undankbarkeit und Abigeils Klugheit1.Samuel 25,6HolgusFrieden ausleben

Frieden, der höher ist als alle Vernunft, zu allen Menschen von uns ausgehen lassen, von der Begrüßung bis zum Abschied   

Der Lebensstil:

1.Samuel 25,6 Ich wünsche dir alles Gute! Friede sei mit dir, mit deiner Familie und mit allem, was du besitzt. 

An dieser Aussage kann jeder einschätzen, was die Einstellung von David gegenüber seinen Mitmenschen war und warum Gott sein Leben so wertschätzte, dass er ihn zum König über Israel dann eingesetzt hat. Auch sein Vorgehen gegenüber Saul ist so von Frieden und Gewaltlosigkeit geprägt, die im Alten Testament nur bei wenigen Menschen Gottes erkennbar ist. Er ist so ein wahrer Vorgänger von Jesus auf seinem Thron. David hat ihm einen Thron geschaffen, auf den er sich setzen konnte. Von dem Frieden mit Gott, den er uns eröffnet hat können wir Christen heute leben. Wir folgen ihm nach, wenn wir es seinem Vorgänger David gleich tun: Friede zuerst. Ohne Frieden können wir nicht miteinander leben und Beziehung pflegen. Deshalb sind seine Nachfolger Menschen des Friedens, die auf Unfreundlichkeit und Härte gegenüber ihren Mitmenschen verzichten. Wenn der Friede Gottes welcher höher ist als alle unsere Vernunft von Christen ausgeht, dann sind sie die Mission Gottes überall wo sie sind, das wird gute Früchte mit sich bringen und uns zu Königssöhnen machen, die Gott durch ihr Leben ehren. Holgus 13.6.2019

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12.6.

Dienstag 8.8.2017 – Die Chronik: Die Gründungszeit des Gottesstaates Israel - Der Fokus: David befreit Kegila von den Philistern / 1.Samuel 23,1-12 - 1.Samuel 23,1-5 - REDLEH 88 - Das Gebet als Hören

Vor alltäglichen, besonders aber vor schwierigen Entscheidungen, alle Stimmen ins sich zur Ruhe kommen lassen und dann auf Gott - bei Widerständen besser zwei mal - hören

Die Ermutigung:

1.Samuel 23,1-5 Es wurde aber dem David angezeigt: Siehe, die Philister streiten wider Kehila und plündern die Tennen! Da fragte David den HERRN und sprach: Soll ich hingehen und diese Philister schlagen? Und der HERR sprach zu David: Geh hin, du wirst die Philister schlagen und Kehila erretten! Aber die Männer Davids sprachen zu ihm: Siehe, wir fürchten uns schon hier in Juda, und nun sollen wir gar nach Kehila gegen das Heer der Philister ziehen? Da fragte David den HERRN wieder. Und der HERR antwortete ihm und sprach: Wohlauf, ziehe hinab gen Kehila; denn ich will die Philister in deine Hand geben! Also zog David samt seinen Männern gen Kehila und stritt wider die Philister und trieb ihr Vieh hinweg und fügte ihnen eine große Niederlage zu. Also errettete David die Einwohner von Kehila.

Haben sie Zweifel? Eine Stimme mag ihnen sagen: „Gehe diesen Weg.“ Die Klugheit mag Ihnen eine Sache vorschlagen, der Glaube die andere. Die Weisheit der Welt sagt: diesen Weg, aber die Stimme des Geistes sagt: jenen Weg. Wenn sie unsicher sind, suchen sie die Einsamkeit mit Gott, bis alle anderen Stimmen schweigen und alle menschlichen Meinungen ausgeschlossen sind. Lernen sie auf den Herrn zu sehen. Alan Redpath aus "Leben nach dem herzen Gottes" Seite 88 .

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11.6.

Dienstag 11.6.2019 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Die Verheißung des Geistes / Johannes 14,15-26Johannes 14,23 / 1.Korinther 14,1SCHHER 120 – Jesus lieben

Der Lebensstil:

Johannes 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. – 1.Korinther 14,1 Die Liebe soll euer höchstes Ziel sein. Aber bemüht euch auch um die besonderen Gaben, die der Geist zuteilt, vor allem um die Gabe der Prophetie.

Die Liebe ist die einzige Quelle, aus der heraus wir Erkenntnis Gottes schöpfen, sie ist das einzige Gefäß, das der Himmel mit seinen Gaben erfüllen kann. Während ich eine Vortrag über die Gnadengaben des Heiligen Geistes vorbereitete, geschah etwas Schroffes. Ich sah, dass Jesus sich zu mir umdrehte und sagte: „Ich will dich etwas fragen: Auf welche Weise wollt ihr mir eure Liebe zeigen?“ – Es liegt an uns, Antwort zu geben, auf welche Weise wir Gott unsere Liebe zeigen wollen. Es ist unsere Würde und unser Mitspracherecht an diesem Leben. Wenn wir uns vor dieser heiligen Antwort drücken, konfrontiert uns das Leben mit einem schroffen Klang. – Es gibt keinen anderen Weg zu unserer Wahrheit, als dass wir darauf Antwort geben. Es ist der Weg zu unserem Charisma. Martin Schleske aus „Herztöne“ Seite 120

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Montag 19.1.2018 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Der Herr befreit die Seinen / Psalm  34 - Psalm 34,9 - DEIAGD 100 - Leben in der Gegenwart Gottes 

Gott immer wieder, mal länger oder nur einen Augenblick wahrnehmen und ihn in seiner Vielfalt zunehmend schmecken lernen

Der Lebensstil:

Psalm 34,9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut!  

Wir müssen während unserer Arbeit und bei anderen Beschäftigungen, auch beim Schreiben und Lesen (selbst von geistlichen Inhalten), ja sogar bei äußeren Andachtsübungen und mündlichen Gebeten, hin und wieder, so oft wir nur können, einen ganz kleinen Augenblick innehalten, um Gott im Grunde unseres Herzens anzubeten und ihn dort, wenn auch nur im Vorübergehen und ganz heimlich, zu schmecken. – Was kann Gott angenehmer sein, als dass wir so tausend- und abertausendmal den Tag über alle Geschöpfe verlassen, um in unser Inneres einzukehren und uns dahin zurückzuziehen und ihn dort anzubeten. Bruder Lorenz zitiert aus  "All meine Gedanken sind bei dir" von Reinhard Deichgräber Seite 100

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8.6.

Samstag 6.8.2011 - Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: David besucht seine Brüder und hört das Prahlen der Philister / 1.Samuel 17,17-30 - 1.Samuel 17,23-25 - REDLHG 20 - Das Stadtleben - Der Satan             

Vollkommen geschützt in Christus, unseren Gegner im eigenen Leben, sowie in Stadt und Land im Auge, zur Aufgabe zwingen.                                   

Die Mahnung:

1.Samuel 17,23-25 Und während er noch mit ihnen redete, da trat der Zweikämpfer namens Goliath,  aus dem Heer der Philister von Gat hervor und redete wie zuvor; und David hörte es. Aber alle Männer von Israel flohen vor dem Mann, wenn sie ihn sahen, und fürchteten sich sehr. Und es sprach ein israelitischer Mann: Habt ihr diesen Mann gesehen, der da heraufkommt? Denn er ist aufgetreten, um Israel Hohn zu sprechen! Darum, wer ihn schlägt, den will der König reich machen und ihm seine Tochter geben und will seines Vaters Haus in Israel frei machen.

In jeder Stadt können wir einen modernen Satan entdecken. Gekleidet in alle möglichen, glänzenden Gewänder. Er ist in der modernen Gesellschaft in so vielfältiger Weise eingehüllt, dass ich es kaum aufzuzählen brauche. Es steht da ein gewaltiger Riese, für jeden von uns viel zu stark, um ihn anzugreifen. Vielleicht sagen Sie, ich glaube nicht an ihn; aber das ist nur ein anderer Beweis seiner Macht, denn die Bibel sagt uns, dass der Gott dieser Welt, der Satan, „den Ungläubigen den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes." 2.Kor.4,4 Der Satan unserer Zeit ist ein sehr anziehender, kluger, geistreicher, fast unverwundbarer Riese. Alan Redpath REDLHG20 

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7.6.

Freitag 5.8.2011 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Samuel wird nach Bethlehem gesandt um David zu salben 1.Samuel 16,1-13 - 1.Samuel 16,13 / 1.Johannes 2,27REDLHG 16 – Die Salbung mit dem Heiligen Geist

Erschöpft vom Eigenleben und hungrig nach Leben aus Gott, die Salbung erneuern lassen und sich vom Geist Gottes in allem lehren zu lassen 

Der Lebensstil:

1.Samuel 16,13 Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David, von dem Tage an und forthin. 1.Joh 2,20+27 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles. Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bedürfet nicht, daß euch jemand lehre; sondern so, wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge, und wie sie euch belehrt hat, so bleibet darin!

Hat der Geist Ihr Herz erforscht und sie überführt von ihrem Mangel an Gnade, Liebe, Freundlichkeit, Christusähnlichkeit? Haben Sie sich selbst erkannt in ihrem Mangel an Kraft und Freude, ohne Anzeichen seines Lebens in Ihnen? Schreit ihr Herz heute nach Reinigung, während sie sich beugen mit gedemütigtem und gebrochenem Sinn? Dann sage ich Ihnen beanspruchen Sie heute Ihre Salbung; denn Gott hat versprochen, dass das Feuer seines Geistes und die glühende Kraft seiner Liebe auf jedes ihm geweihte Leben herabkommen will, das nicht auf das Fleisch vertraut, sondern nach einem von Gott erneuerten Herzen der Heiligkeit und Gerechtigkeit hungert. Alan Redpath aus "Leben nach dem Herzen Gottes" Seite 16

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6.6.

Donnerstag 6.6.2019 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Krieg mit den Philistern und Sauls Ungehorsam 1.Samuel 13,1-23 . 1.Samuel 13,9-13 - Frederick Brotherton Meyer - Das Lamm Gottes  - Die Gnade

Gott für unseren Alltag und besonders für die Herausforderungen gnädig stimmen, dann wird er uns als seine Arbeiter bestätigen und uns Gelingen schenken

Die Mahnung:

1.Samuel 13,9-13 Da sagte Saul: "Bringt mir die Tiere für das Brand- und Freudenopfer her!" Dann brachte er selbst das Opfer dar. Als er gerade mit dem Brandopfer fertig war, kam Samuel. Saul ging ihm zum Segensgruß entgegen."Was hast du da getan?", fragte Samuel. "Ich sah, dass das Volk mir davonlief", erwiderte Saul, "und du kamst nicht zur vereinbarten Zeit, und die Philister standen schon in Michmas. Da dachte ich: Nun werden sie nach Gilgal herunterkommen, und ich habe Jahwe noch nicht gnädig gestimmt. Da habe ich es gewagt und das Brandopfer selbst dargebracht." "Das war sehr dumm von dir!", sagte Samuel. "Du hast den Befehl von Jahwe, deinem Gott, nicht ausgeführt. Denn gerade jetzt hätte er dein Königtum über Israel für immer bestätigt. 

Die Tat schien an sich unbedeutend, und einem oberflächlichen Urteil gegenüber mochte sie den Verlust des Königreichs nicht rechtfertigen; aber sie deutet auf einen tieferen sittlichen Mangel. Saul hatte nicht gelernt, dem Befehl des Herrn zu gehorchen; wie sollte er regieren können? Er konnte die raschen Eingebungen seiner Natur nicht beherrschen: wie sollte er Gottes erwähltes Werkzeug sein? Er handelte mehr nach den Grundsätzen der Vernunft, als nach dem Glauben: wie konnte er ein Mann sein nach dem Herzen Gottes? – Die Unruhe und Hast, wodurch unsere gegenwärtige Zeit sich kennzeichnet, darf unsere Arbeit für den Herrn nicht berühren, denn dadurch würde der Fortschritt des Evangeliums eher aufgehalten, als gefördert. - Wir müssen auf Gott warten lernen. Er mag sich vielleicht nicht zeigen, bis die bestimmte Zeit beinahe vorbei ist; aber Er wird kommen. Er wartet auf den genauen Augenblick, da Er uns seine Hilfe am besten erweisen kann; zwar nicht ehe die Geduld geübt, aber doch ehe sie ausgegangen ist. Indessen können wir ruhig sein; unsere Sicherheit ist verbürgt; Er wird schon dafür sorgen, dass uns die Philister nicht überwältigen. - Frederick Brotherton Meyer  aus Evangeliums.net

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5.6.

Mittwoch 5.6.2019 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Sauls Sieg über die Ammoniter 1.Samuel 11,1-151.Samuel 11,4-7 / Jesaja 35,3Wilhelm BuschDie Führung durch den Heiligen Geist

Nicht nur in schwierigen Situationen mit dem Eingreifen des Geistes Gottes rechnen und Mut für die Bewältigung der Herausforderungen  bekommen

Die Faszination:

1.Samuel 11,4-7 Die Boten kamen auch nach Gibea, dem Heimatort Sauls. Als sie dem Volk die Lage schilderten, brachen alle in Tränen aus. Saul kam gerade mit seinen Rindern vom Feld und fragte: "Was ist mit den Leuten los? Warum weinen sie alle?" Sie berichteten ihm, was die Männer von Jabesch gesagt hatten. Als Saul das hörte, kam der Geist Gottes über ihn, und er wurde sehr zornig. Er schlachtete zwei seiner Rinder und zerstückelte sie. Dann schickte er Boten mit den Stücken in alle Gegenden Israels. Sie sollten sagen: "Wer nicht mit Saul und Samuel in den Kampf zieht, dessen Rindern wird es ebenso ergehen!" Da fiel der Schrecken Jahwes auf das ganze Volk, und es meldete sich geschlossen zum Kampf. 

Schon diese Frage des Saul war eine Anklage. Aus dieser Frage klingt heraus die Beschämung: „Wie kann Gottes Volk so verzagt sein?! Haben wir nicht den zum Vater, der die Seinen wie auf Adlerflügeln trägt?! Ihr tut ja, als sei Gott gestorben!" - Da stürzen sie auf ihn zu und erzählen ihm das Furchtbare: „Der Feind ist eingefallen in Gottes Land! Nirgendwo ist Hilfe!" - So, nun wird Saul ihr Weinen verstehen und auch verzagen! Aber nein! Im Gegenteil! Die Bibel erzählt: „Da geriet der Geist des Herrn über Saul." Er tut, was zu tun ist. Und all sein Tun ist erfüllt von Glaubenszuversicht, dass das Volk getröstet wird, den Kampf wagt und auch gewinnt. - Es wird immer so sein, dass Gottes Volk in Not gerät. Das Volk Gottes im Neuen Bund hat geradezu den Auftrag, dem Herrn das Kreuz nachzutragen. Und da wird es auch zu allen Zeiten so sein, dass Gottes Volk darüber sehr verzagt und mutlos wird. Dass doch der Herr in solchen Zeiten Seiner Gemeinde immer den Saul schenke, den Einen, der „sein Licht brennend" erhält und seine „Lenden gegürtet" hat! Es braucht das nicht immer der Stärkste oder Klügste zu sein. Ein Knabe kann es sein wie David bei Goliath. Oder eine Frau wie Debora. - Auf die innere Stellung kommt's an: auf die klare Bekehrung, auf den völligen Gehorsam und den rechten Glauben. Dann kann man tun, was die Schrift befiehlt: „Stärket die müden Hände und erquickt die strauchelnden Knie." Amen. Wilhelm Busch aus Evangeliums.net

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4.6.

Montag 30.4.2018 – Die Chronik: Die Gründerzeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Saul bei Samuel in Rama 1.Samuel 9,1-271.Samuel 9,9 / Joel 3,1 / Apostelgeschichte 2,17 GRÜBVJ 144f  – Die Gabe der Prophetie

Unsere Seele bei Gott beruhigt und gestillt, das sehen lernen worauf Gott unsere Aufmerksamkeit lenken und durch uns hinein sprechen will in die Welt

Die Orientierung:

1.Samuel 9,9 Vorzeiten sagte man in Israel, wenn man ging, Gott zu befragen: Kommt, lasst uns zum Seher gehen! Denn die man jetzt Propheten heißt, die hieß man vorzeiten Seher.

Das Alte Testament kennt noch eine andere Bezeichnung für den Propheten – „den Seher“. „Denn wer heute Prophet genannt wird, hieß früher Seher.“ (1.Sam.9,9). Das griechische Wort „prophetes“ meint einen Menschen, der offen und verbindlich spricht. Ein Prophet ist, wer für jemanden, an seiner Stelle und in seinem Auftrag, anderen etwas mitteilt. – Jesus ist der, der uns verkündet, was er selbst gesehen hat. „Der einzige, der Gott ist uns am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. (Johannes 1,8) Jesus ist der wahre Seher. Er lässt uns teilhaben an dem, was er gesehen hat. Wenn er seinen Geist über uns ausgießt, dann werden wir selbst zu Propheten. So sagt es uns Lukas in der Apostelgeschichte: “Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.“  Joel 3,1 /  Apostelgeschichte 2,17 – Prophet sein heißt für mich, dass ich durch mein Leben etwas von Gott ausdrücke, das nur durch mich in dieser Welt Ausdruck finden kann. Gott will durch mich in diese Welt etwas hineinsprechen, was er nur durch mich, so wie ich geworden bin, vernehmbar machen kann. – Jesus, der von Gott gesandte Prophet  ermutigt mich, dem zu trauen, was ich gesagt habe. Er macht mich zugleich sensibel dafür, dass ich es nicht aus mir selbst heraus verkünden kann, sondern nur, wenn ich durchlässig bin für Gottes Geist. Anselm Grün aus "Bilder von Jesus" Seite 144f

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3.6.

Montag 2.6.2014 - Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Israel begehrt einen König 1.Samuel 8,1-22 - 1.Samuel 8,7 - FOSNAF 152 - Gott als König - EmdK

Unsere Lebenssituationen und -bereiche vom Geist Gottes durchtränken lassen, um auf eigene oder fremde Macht verzichten und von Gottes Kraft leben zu können

Die Orientierung:

1.Sam 8,7 Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht König über sie sein soll.

Es kam ein Tag, an dem Israel selbst die Propheten zurückwies, weil es sich einen König wünschte. Von dieser Zeit an war der Prophet ein Außenseiter. Er war eine einsame Stimme in der Wüste. – Als Volk, als Gemeinde hatten sie beschlossen, unter der unmittelbaren Herrschaft des Heiligen Geistes zu leben. Sie wollten weder totalitär menschliche Herrschaft noch Anarchie. Sie lehnten sogar die Demokratie, d.h. die Herrschaft der Mehrheit ab. Sie hatten es gewagt, auf der Basis der Herrschaft des Heiligen Geistes zu leben, nicht die 51% strebten sie an, nicht Kompromisse, sondern geistgewirkte Einmütigkeit. Und sie hatten Erfolg auf diesem Weg. Richard Foster aus "Nachfolge feiern" Seite 152

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30.5.

Freitag 30.5.2014 - CHRISTI HIMMELFAHRT - Predigttext: Epheser 1,15-23 - Epheser 1,19-21 - ROHWLG 149/150 - Der Prophet Jesus

Im Heiligen Raum, in dem Jesus Christus als König, Priester und Prophet regiert zunehmend intensiver bleiben und dadurch verwandelt werden

Die Verwandlung:

Epheser 1,19-21 Ihr sollt begreifen, wie überwältigend groß die Kraft ist, mit der er an uns, den Glaubenden, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, mit der er an Christus gewirkt hat, als er ihn vom Tod auferweckte und in der himmlischen Welt an seine rechte Seite setzte. Dort thront jetzt Christus über allen unsichtbaren Mächten und Gewalten, über allem, was irgend Rang und Namen hat, in dieser Welt und auch in der kommenden.

 - Wir müssen uns in den heiligen Raum ziehen lassen, der auch der Schwellenraum bezeichnet werden kann. Dort findet jede Art von Transformation statt. - Im Heiligen Raum kann die alte Welt zusammenbrechen, und die neue Welt kann sich enthüllen. Wenn wir in unserem Leben keine Schwellenräume finden, beginnen wir, die Normalität zu vergöttern. Schließlich glauben wir, dass die Normalität die einzige Realität sei, und unser Leben verwelkt. - Ich finde es interessant, dass Jesus als Priester, Prophet und König bezeichnet wird. Wir führen seine Priesterschaft jeden Sonntag im Gottesdienst fort, wir haben Feste und Symbole, die Christus als König feiern, aber niemals in der gesamten Welt, habe ich eine Kirche gefunden, die den Namen „Christus der Prophet“ trug. Und es gibt keinen Feiertag des Propheten Christus. Wir wollen nicht, dass Christus das System abbaut. Wir wünschen uns den Christus, der den Status Quo absegnet. – Echte Mystiker werden sowohl der Kirche als auch dem Staat wirklich bedrohlich. Sie sind nicht käuflich, weil ihr Lohn irgendwo anders herkommt. – Richard Rohr aus "Wer loslässt wird gehalten" Seite 149/150

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29.5.

Donnerstag 11.4.2013 - Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Folkus: Die Daniter nehmen den Götzen und Priester Michas mit Richter 18,14-26 - Richter 18,18-20 - RAGBDI 94 - Der Götzendienst

Uns als Christen nicht benutzen lassen oder anderen Fixierungen nachgehen, was uns Anerkennung und Einfluss verspricht, aber Gott nicht mehr Gott sein lässt

Die Mahnung:

Richter 18,18-20 Als nun jene in Michas Haus kamen und das geschnitzte Bild, das Ephod und die Teraphim und das gegossene Bild nahmen, sprach der Priester zu ihnen: Was macht ihr? Sie antworteten ihm: Schweig! Lege deine Hand auf den Mund und zieh mit uns, dass du uns Vater und Priester seiest! Was ist besser für dich, Hauspriester eines einzelnen Mannes, oder Priester eines Stammes und Geschlechts in Israel zu sein? Da ward dem Priester wohl ums Herz; und er nahm das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte Bild und trat unter das Volk.

Der Eine, heilige und lebendige Gott wohnt sozusagen bloß in der Stiftshütte. Er lebt, ohne Bild gesprochen, inmitten Israels bloß als Geheimnis und Erkenntnis weniger. Er ist sozusagen mehr eine Möglichkeit als eine selbstverständliche Wirklichkeit. Die Breite der Wirklichkeit wird nicht vom Reich Gottes beherrscht, sondern von der Religion; nicht von dem Einen, heiligen und lebendigen Gott, sondern von allerlei Göttern und Götzen; nicht vom Gehorsam und der Gerechtigkeit, sondern vom Kultus. Und allerlei Menschlichkeiten hängen daran, besonders Geld und Macht. - Wohnt nicht auch inmitten der Christenheit Gott, der Eine, heilige und lebendige, mehr als Möglichkeit denn als Wirklichkeit? Ist er nicht doch auch die heilige Macht und Wirklichkeit, die immer wieder in der revolution Gottes ausbrechen kann. Leonhard Ragaz aus "Die Bibel eine Deutung - Die geschichte Israels" Seite 94

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28.5.

Mittwoch 23.4.2018 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Simson erschlägt tausend Phillister Richter 15,9-20 - Richter 15,18+19 / Psalm 84,6Alfred Christlieb - Das Gebet als Anrufen

Der Schrei nach Gottes Eingreifen für seine Kämpfe, die er durch uns führt, wird erhört durch neue Stärkung

Die Faszination:

Richter 15,18+19 Da ihn aber sehr dürstete, rief er den HERRN an und sprach: Du hast durch die Hand deines Knechtes dieses große Heil gegeben; soll ich nun aber vor Durst sterben und in die Hand der Unbeschnittenen fallen? Da spaltete Gott die Höhlung, die bei Lechi ist, so daß Wasser herausfloß; und als er trank, kehrte sein Geist wieder, und er lebte auf. Darum heißt man sie noch heute «Quelle des Anrufers»; sie ist bei Lechi.

Niemand sollte verzagen, wenn ihm sterbenselend zumute ist. Gott leitet manchmal die Wunder seiner Hilfe ein, indem er uns in jämmerliches Elend versetzt. Er will, dass wir schreien lernen. Wandle nur dein brennend heißes Verlangen in Anrufung Gottes, in flehendes Schreien: "Du hast Heil gegeben, nun muss ich vor Durst sterben!" Es wird auch bei dir heißen: "Da spaltete Gott die Höhlung, dass Wasser herausging." - Ein einziger Anrufer kann für eine ganz öde Gegend Belebung durch Gott erlangen. Fast immer geht es dabei durch hoffnungslose Nöte. Nie mag es dem Simson so jämmerlich zumute gewesen sein, als damals bei Lehi. An keiner Stelle mag man aber auch so dankbar seiner gedacht haben als dort. Die Stadt war gerettet, und die wasserlose Gegend hatte eine Quelle erhalten: Des Anrufers Brunnen! Psalm 84, 6 f. sagt: "Wohl den Menschen, die Gott für ihre Stärke halten und von Herzen ihm nachfolgen, die durch das Jammertal gehen und machen daselbst Brunnen." - Möchten viele Brunnen des Anrufes entstehen, wo es jetzt noch dürre ist! Alfred Christlieb aus Evangeliums.net

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27.5.

Donnerstag 9.4.2015 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Manoahs Gebet Richter 13,8-24 - Richter 13,17-20 / Jeremia 23,29 / Lukas 12,49  - RAGBDI 83 - Jesus der Feuerwerker

Das Opfer Gottes, Christus ihm immer wieder neu mit unserem Leben darbringen, dass das Feuer vom Himmel entzündet und sein wunderbares Licht sichtbar wird.

Die Faszination:

Richter 13,17-20 Und Manoach sprach zum Engel des HERRN: Wie heißt du? Denn wenn dein Wort eintrifft, so wollen wir dich ehren! Aber der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du nach meinem Namen? - er ist ja wunderbar! Da nahm Manoach das Ziegenböcklein und das Speisopfer und opferte es dem HERRN auf dem Felsen, und er tat ein Wunder; Manoach aber und sein Weib sahen zu. Denn als die Flamme vom Altar gen Himmel stieg, fuhr der Engel des HERRN in der Flamme des Altars hinauf. Als Manoach und sein Weib solches sahen, fielen sie auf ihr Angesicht zur Erde. – Lukas 12,49 Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon!  

Wo Gott der Lebendige hervortritt, da geschieht es stets im Feuer. „Ist nicht mein Wort wie ein Feuer und wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt? (Jer.23,29) Aber noch bedeutsamer ist die Antwort, die Gott auf die Frage des Manoach gibt, wie sein Name sei: „Was fragst du nach meinem Namen – ist er doch wunderbar.“ Der lebendige Gott ist stets das Wunder. Leonhard Ragaz aus "Die Bibel eine Deutung - Die Geschichte Israels" Seite 83

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24.5.

Freitag 24.5.2019 – Die Chronik: Die Mission GottesDer Fokus: Die Glieder des Leibes Christi und ihre Dienste 1.Korinther 12,12-311.Korinther 12,18HOLGUS 190524 - Sich als Glied des Leibes Christi wahrnehmen - Hauskreisstudien HKFO190523

Die Faszination:

1.Kor 12,18 Nun aber hat Gott die Glieder, jedes Einzelnen von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.

Das ist das Werk Gottes, dass er überall auf der Welt die Glieder seines Leibes einsetzt und von seinem Haupt Christus her regieren will. Die Frage ist, ob wir das als Glieder Christi vorbehaltlos annehmen, sein Vorgehen mit uns annehmen und uns auf die Bewegungsabläufe seines Leibes einlassen. Es ist wunderbar wahrzunehmen, dass jeder Christ ein Teil dieses Leibes ist und sich selbst auch so sehen kann. Gott will unsere Stärken als Glieder benutzen, aber besonders auch unsere Schwächen, besonders wenn wir sie so annehmen können und nicht den Starken heraushängen müssen. Holgus 24.5.2019

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Dienstag 31.7.2007 - Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Gott offenbart sich Samuel 1.Samuel 3,1-18 - 1.Samuel 3,10+11 / Johannes 11,41 - CHAÄHN 71 - Das Gebet als Hören                      

Der Lebensstil:         

1.Samuel 3,10+11 Da trat Jahwe an Samuel heran und rief wie vorher: "Samuel, Samuel!" Der Junge erwiderte: "Sprich, dein Diener hört!" Da sagte Jahwe zu ihm: "Pass auf! Ich werde in Israel etwas tun, dass es jedem, der davon hört, in den Ohren dröhnt. - Johannes 11,41 Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.

Das Ziel meines geistlichen Lebens ist eine so vollständige Einheit mit Jesus Christus, dass ich Gott immer höre und weiß, dass auch er mich hört.(Joh.11,41)  Wenn ich mit Jesus Christus eins bin, höre ich Gott ständig mit der Wachheit der Liebe. Eine Blume, ein Baum oder auch ein Christ kann mir vermitteln, was Gott mir sagen will. Was mich am Hören hindert, ist meine Aufmerksamkeit für anderes. Nicht dass ich Gott nicht hören wollte, aber die entscheidenden Bereiche meines Lebens gehören nicht ihm. Sie gehören den Dingen, auch der Arbeit oder meinen eigenen Überzeugungen. Dann kann Gott sagen was er will, ich höre ihn einfach nicht. Wer Gottes Kind ist, der sollte immer mit der Einstellung beten: "Rede, denn dein Knecht hört." Oswald Chambers aus "Mein Äußerstes für sein Höchstes" Seite 71          

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23.5.

Montag 11.4.2011 - Die Chronik: Die Gründerzeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Knechtschaft unter den Phillistern Richter 10,6-18 - Richter 10,15 / Johannes 4,7 - CHAÄHN 37 - Die Beziehung mit Gott vor allem leben

Egal wie es mir geht und was für Bedürfnisse ich habe, vor allem die Beziehung mit Gott suchen und ihm gefallen, dann fällt uns alles andere zu

Die Herausforderung:

Richter 10,15 Aber die Kinder Israel sprachen zum HERRN: Wir haben gesündigt; tue du uns, was dir gefällt; nur errette uns noch zu dieser Zeit! 

Macht mein ganzes Wesen ihn froh oder beschwere ich mich immer nur, weil anscheinend nicht alles nach meinen Wünschen läuft? Wer vergisst was Gott wichtig ist, verliert die Freude. Es ist schön wenn man weiß, dass Jesus Christus Bedürfnisse hat, die wir erfüllen können. „Gib mir zu trinken!“ Joh.4,7. Wie viel Rücksicht habe ich in der letzten Woche auf seine Wünsche genommen? Konnte man an mir erkennen, wie er wirklich ist? Liebe ich ihn so, dass ich nicht nachdenke, wohin er mich führt? Oswald Chambers aus "Mein Äußerstes für sein Höchstes" Seite 37

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22.5.

Donnerstag 6.4.2017 – Die Chronik: Die Gründer des ersten Staates Israel - Der Fokus: Jahwe mustert die Krieger Gideons aus Richter 7,1-8 - Richter 7,2 / Sacharja 4,6 - Wilhelm Busch - Die Gemeinde als Reich Gottes

Uns nicht auf unsere Potentiale verlassen, sondern Gottes zur Wirkung kommen lassen, dann kann er sich durchsetzen und in unserem Lebensbereich zunehmend Einfluß gewinnen

Die Orientierung:

Richter 7,2 Aber Jahwe sagte zu Gideon: "Dein Heer ist zu groß! So kann ich euch den Sieg über die Midianiter nicht geben. Die Israeliten sollen sich nicht vor mir rühmen können und sagen: 'Wir haben uns aus eigener Kraft befreit!'

Ein seltsamerer Befehl ist nie gegeben worden in einem Krieg! „Des Volkes ist zu viel!" Das können wir uns wohl denken, dass ein Feldherr sorgenvoll seine Scharen zählt und mit den Zahlen des Gegners vergleicht. Das leuchtet uns wohl ein, dass die letzten Reserven aufgeboten werden, um die Lücken zu füllen. Aber: „Des Volkes ist zu viel!" Und Gideon muss auf des Herrn Befehl ausrufen lassen: „Wer verzagt ist, der kehre um!" Und er muss es erleben, dass 22000 Mann abziehen. - Hier wird ganz deutlich, dass es bei den Kämpfen des Reiches Gottes gar nicht ankommt auf Zahlen, auf Macht. Es kommt ganz allein nur auf den Herrn selbst an. „Es soll nicht durch Heer oder Kraft geschehen, sondern durch meinen Geist", spricht der Herr Zebaoth (Sacharja 4, 6). Es ist ganz belanglos, ob Gideon 30000 oder 3000 oder nur 3 Mann hat. Darauf allein kommt es an, ob bei den Dreien der lebendige Herr ist. Ein Mann Gottes hat einmal das feine, stolze Wort gesagt: „Ein Mensch mit dem Herrn ist immer in der Majorität." Wilhelm Busch aus Evangeliums.net

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21.5.

Samstag 6.4.2013 - Die Chronik: Die Gründer des ersten Staates Israel - Richter 6,1-40 - Richter 6,33+34 - RAGBDI 62 - NOUISL 36 - Die Person und der Geist

Nicht sich in der trägen Masse einrichten, sondern sich dorthin orientieren, wo Gott durch seinen Geist am Werk ist und sein Einfluss zunehmen kann.

Die Orientierung:

Richter 6,33+34 Als nun die Midianiter und die Amalekiter und die Morgenländer sich vereinigt hatten und herübergezogen waren und sich in der Ebene Jesreel lagerten, da rüstete der Geist des HERRN den Gideon aus; und er ließ die Posaune blasen und rief dem Hause Abieser, daß sie ihm nachfolgten;

Gott, der lebendige Gott, ist nicht mit der Masse, sondern mit dem Geist. Der Sieg ist da wo er ist. In der Masse ist viel Hemmung durch Feigheit und Bequemlichkeit. Die großen Dinge werden durch Minderheiten gewagt und vollbracht, mit denen Gott ist. Leonhard Ragaz aus "Die Bibel eine Deutung - Die Geschichte Israels / Die Propheten" Seite 62

Diszipliniert leben bedeutet so leben, dass Du nur dort sein möchtest, wo Gott mit dir ist. Je tiefer und bewusster du dein geistliches Leben führst, desto leichter wirst du zwischen einem Leben mit und ohne Gott unterscheiden können, und desto leichter wirst du die Orte verlassen, wo Gott nicht mehr mit dir ist. Henri Nouwen aus "Die innere Stimme der Liebe" Seite 36  

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20.5.

Dienstag 19.11.2013 - Die Chronik: Die Mission Gottes - Der Fokus: Die Bekehrung des Paulus Apostelgeschichte 9,1-19 - Apostelgeschichte 9,3-5 / 26,14 - ROHREL 107 - Die Krisen der Person - EIDW

Abgestürzt oder erblindet, das Licht Gottes an sich wirken lassen, bis es uns wie Paulus radikal umgewandelt hat.

Die Herausforderung:

Apostelgeschichte 9,3-5 Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: HERR, wer bist du? Der HERR sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken

Wir müssen stolpern und fallen, so ungern ich es sage. Und das bedeutet nicht, über das Fallen zu lesen, wie Sie es gerade tun. Wir müssen den Fahrersitz für eine Weile verlassen, sonst werden wir nie lernen, wie man die Kontrolle aufgibt und sie dem wahrhaftigen Führer überlässt. Das ist das notwendige Muster. Es ist genau die Art des Fallens, die ich meine, wenn ich von notwendigem Leiden spreche. – Besonders gut veranschaulicht ist es bei Paulus‘ Sturz auf der Straße nach Damaskus. „Warum tust Du Dir selbst weh, indem Du gegen den Stachel ausschlägst?“ Apg.26,14 Der Stachel oder der Viehstock ist das Symbol für unsere Ermutigung, vorwärtszugehen, wie auch für unseren sinnlosen Widerstand dagegen, durch den wir uns nur noch mehr Schaden zufügen. Richard Rohr aus "Reifes Leben" Seite 107

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16.5.

Freitag 10.9.2010 - Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Die wachsenden Gemeinden Apostelgeschichte 9,31-43 - Apostelgeschichte 9,40-42 - RUTENT 30.6. - Die Erweckung

Die Ströme des Geistes in unseren Gemeinden nicht mehr aufhalten, sondern durch unser Leben in unsere Umfelder, ja in unser Land einfließen lassen!

Der Lebensstil:

Apostelgeschichte 9,40-42 Da hieß Petrus alle hinausgehen, kniete nieder und betete; dann wandte er sich zu der Leiche und sprach: Tabitha, steh auf! Sie aber öffnete ihre Augen, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf. Und er reichte ihr die Hand und richtete sie auf. Und er rief die Heiligen und die Witwen und stellte sie ihnen lebend dar. Und es wurde kund durch ganz Joppe, und viele wurden gläubig an den Herrn.  

Ich möchte das leben, wovon ich lese. Der Herr will auch, dass wir diese Art von Leben führen. Jeden Tag hat er mehr für uns. Ich denke wir werden viele Überraschungen erleben, denn Gott stellt sich in immer größerer Fülle denen zur Verfügung, die ihn mit ihrer ganzen Seele suchen. Tim Ruthven RUTENT 30.6.