Die Allmacht Gottes erkennen und seine Wege für uns annehmen - Jeremia 27,1+28,16 - ca. 593 vor Christus

Jeremia 27,1-22 Jeremia ruft zur Unterwerfung unter den König von Babel auf 

Jeremia 27,5+6 – Die Allmacht Gottes / Die Schöpfung Gottes - Holgus

Jeremia 28,1-17 - In Jerusalem weissagt zur gleichen Zeit ein falscher Prophet namens Hananja im Tempel, dass Gott in zwei Jahren die Verschleppten mit allen Wertgegenständen aus dem Königspalast und dem Tempel zurückbringen wird. Jeremia stellt sich öffentlich gegen diese Weisung. Es kommt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung und Jeremia kündigt den Tod Hanajas noch im gleichen Jahr an. VANBC3 62

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Jeremia 27,5+6

Dienstag 24.6.2025 – Der Fokus: Jeremia 27,1-22 Jeremia ruft zur Unterwerfung unter den König von Babel aufJeremia 27,5+6Die Allmacht Gottes / Die Schöpfung Gottes - Holgus

Gott hat die Welt und den Menschen geschaffen und vollendet seine Schöpfung an der Menschheit, die in seiner Hand ist und die jeder Mensch spüren kann

Die Orientierung: 

Jeremia 27,5+6 Ich habe die Erde, die Menschen und die Tiere, die es auf ihr gibt, geschaffen durch meine gewaltige Kraft und Macht. Ich kann sie geben, wem ich will! Und jetzt habe ich all diese Länder in die Hand meines Dieners Nebukadnezzar gegeben, des Königs von Babylon. Selbst die wilden Tiere habe ich in seinen Dienst gestellt. 

Gott hat durch seine gewaltige Kraft und Macht die Erde und das Leben auf ihr geschaffen. Warum sollte es ihm dann unmöglich sein, seine Schöpfung weiter zu entfalten, indem er Länder und Völker in die Hände von Machthabern legt, die er als seine Diener an den Menschen versteht, die seinen Willen, seinen Frieden oder sein Gericht an den Völkern umsetzen. Das setzt neue Phantasien frei, weshalb er bestimmte Staatsmänner, aber auch Gesellschaftsformen und Verfassungen regieren lässt, die in der Neuzeit global wirken. Man kann nur erahnen, warum er wem die Herrschaft überträgt. Dankbar dürfen wir sein für gute Regierungsakte, wenn sie Gerechtigkeit und Fortschritt hervorbringen. Klagen müssen wir und umkehren, wenn wir unsinnig regiert werden. Gott will also durch Regierungen etwas ausdrücken und die Regierten zur Gotttesherrschaft hinziehen und zur Gerechtigkeit erziehen. Holgus 

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Jeremia 27,12-13 / Hebräer 12,6

Donnerstag 5.10.2017 – Fokus: Jeremia 27+28 - Jeremia 27,12-13 / Hebräer 12,6 - F.B.Meyer - Gottes allmächtige Wirken zulassen

Unser Schicksal, als Therapie Gottes verstehen und dabei lernen, ob als Freier, Diener oder Sklave, Gott allein zu dienen.

Die Faszination: Jer 27,12-13 Und zu Zedekia, dem König von Juda, redete ich ganz ähnlich und sprach: Unterziehet euren Nacken dem Joch des babylonischen Königs und dienet ihm und seinem Volke, so sollt ihr leben! Warum wollt ihr sterben, du und dein Volk, durch Schwert, durch Hungersnot und Pest, wie der HERR dem Volk angedroht hat, das dem babylonischen König nicht dienen will?

Hebräer 12,5+6 Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet, sondern nimm es an, denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater seinen Sohn erzieht, den er liebt, so erzieht der Herr jeden mit Strenge, den er als sein Kind annimmt.

So sei es auch bei dir. Nimm die Erziehungen Gottes an und denke daran, dass er Dich erzieht, wie ein Vater seinen Sohn erzieht. Demütige dich unter die gewaltige Hand Gottes. 1.Petrus 5,6+7 Blicke über den Stolz und die Grausamkeit der Menschen hinweg, auf die zulassende Hand deines himmlischen Vaters. Bemühe dich das, was deine gegenwärtige Erziehung dich lehren soll, recht aufzunehmen und zu beherzigen. Sie wird nur eine Zeit lang dauern. Kommt es dir vor, dass indessen die Menschen ihre Rechte überschreiten? Räche dich nicht selbst, sondern gib Raum der harten Erziehung Gottes; übergebe deine harten Beziehungen ihm; die Vergeltung und die Gnade ist sein. Etwas überarbeitet und ergänzt nach  Frederick Brotherton Meyer aus Evangeliums.net