Gottes Werke in der Geschichte erkennen
Apostelgeschichte 7,1-2 / Psalm 111,2-4
Montag 5.9.2016 – Der Fokus: Apostelgeschichte 7,1-47 Die Rede des Stephanus zur Geschichte Israels – Apostelgeschichte 7,1-2 / Psalm 111,2-4 – Die Geschichte / Gottes Werke in der Geschichte erkennen - Leonhard Ragaz RAGBDI 223
Nicht nur während Krisenzeiten, sondern auch im Alltag die eigene aber auch die Geschichte der Welt studieren, um sie als Werke Gottes zu erkennen, sich an ihnen zu erfreuen, aber auch von ihr ermahnt Konsequenzen entsprechend Konsequenzen zu ziehen
Die Orientierung:
Apostelgeschichte 7,1-2 Da sprach der Hohepriester: Verhält sich dieses also? Er aber sprach: Ihr Männer, Brüder und Väter, höret! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserm Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte, und …
Psalm 111,2-4 Groß sind die Werke des HERRN; wer sie erforscht, der hat Freude daran. Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.
Wenn ein Mensch, wenn ein Volk, wenn eine Sache durch tiefe Erschütterung und Krisen geht, dann gibt es eine große Hilfe: Die Besinnung, die zur Erinnerung wird, die die Besinnung auf den Sinn der Sache, den Sinn des Volkes, den Sinn des individuellen Lebens. Dann muss die Geschichte befragt werden. Denn in der Geschichte, der allgemeinen wie der individuellen, waltet Gott, der lebendige Gott. Leonhard Ragaz aus „Die Bibel eine Deutung / Die Geschichte Israels – Die Propheten“ Seite 223