Das aufleuchtende Licht und die Menschwerdung Gottes - Johannes 1,1-5.9-14.16-18 - ca. 7 vor Christus

Johannes 1,1-5 Gottes Wort, als der Anfang und die Wirkung alles Geschaffenem

Johannes 1,3 / 1.Korinther 8,6Jesus, das Wort Gottes - Hermann Friedrich Kohlbrügge

Johannes 1,9-14 Christus das mächtige Licht und das Menschen suchende Wort Gottes

Apostelgeschichte 27,22+23 / Johannes 1,11 –  Eigentum Gottes sein / Gott allein dienen - Frederick Brotherton Meyer  

Johannes 1,14 Gott der Menschensucher - SCHEVA 48

Johannes 3,26+27 / Johannes 1,16Das tägliche Leben aus Gottes Hand empfangen - Adolf Schlatter

Johannes 1,3 / 1.Korinther 8,6

Montag 21.12.2020 – Der Fokus: Johannes 1,1-5 Gottes Wort, als der Anfang und die Wirkung alles Geschaffenem - Johannes 1,3 / 1.Korinther 8,6Jesus, das Wort Gottes - Hermann Friedrich Kohlbrügge

Mich als Schöpfung und Ausdruck des Wortes Gottes verstehen lernen, dass es durch mich noch mehr wirksam verkörpert werden kann

Die Faszination:

Johannes 1,3 Alles ist dadurch (durch das Wort) entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht. – 1.Korinther 8,6 So haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alles kommt und zu dem wir gehen. Und wir haben nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles entstand und durch den wir leben

Willst du mit den Deinen selig werden, so glaube an Christus, des ewigen Vaters ewiges Wort. Dies Wort war da, als noch nichts da war. Glaubst du an dieses Wort, befindest du dich in diesem Wort, so befindest du dich bei Gott; denn dieses war bei Gott, da noch nichts war. Bleibst du in diesem Wort, so hast du den rechten Gott; denn Gott war dieses Wort. Bleibst du in diesem Wort, so befindest du dich auf dem alten und ältesten Boden des göttlichen Wohlgefallens; denn dieses Wort war im Anfang bei Gott. Bleibst du in diesem Wort, so wird es dir an nichts fehlen, so kann nichts wider dich, sondern es muss alles für dich sein; dieses Wort wird wohl Rat wissen und vor dir her schaffen und darstellen, dass du es gut haben und mit Ehren durch die Welt kommen wirst. Es sei nur deine Sorge, in dem Wort zu bleiben, so wird das Wort dafür sorgen, dass du Gnade und Ehre finden wirst und ein seliges Ende dazu. Da wird dir nichts im Wege sein können; denn alle Dinge sind durch es gemacht, und ohne es ist nichts gemacht, was gemacht ist. Der Gott aller Barmherzigkeit verleihe uns die Gnade seines Heiligen Geistes, auf dass solches Zeugnis von dem Wort, von Christo, in uns lebe, so werden wir in allen Dingen guten Mut haben, beim Glauben Christi zu beharren, auch keinen anderen Grund oder Trost im Leben und Sterben haben wollen, als dieses Wort, welches im Anfang war. Hermann Friedrich Kohlbrügge aus Evangeliums.net

Ja mein mächtiger Gott, ich bin durch Dein Wort geschaffen, körperlich und geistlich. So möchte nun noch mehr Dein Wort sein, es in dieser Welt verkörpern, ohne und durch Worte. Vergib, dass ich bisher in Ablehnung und Zustimmung noch nicht als solches klarer erkannt werde und von der noch nicht besser benutzt werden kann. Mache Du mich zu Deinem eindeutigen und liebevollen Wort an die Menschen.  

Apostelgeschichte 27,22+23 / Johannes 1,11

Dienstag 21.7.2020 – Der Fokus: Apostelgeschichte 27,21-44 Paulus übernimmt die Führung des Schiffes im Sturm - Apostelgeschichte 27,22+23 / Johannes 1,11 –  Eigentum Gottes sein / Gott allein dienen - Frederick Brotherton Meyer  

Gottes Eigentum bleiben und ihm allein - mit Unterstützung von Engeln und seinem Geist - dienen lernen

Der Lebensstil:

Apostelgeschichte 27,22+23 Doch jetzt ermahne ich euch, nicht den Mut zu verlieren, denn keiner von euch wird umkommen. Nur das Schiff wird verloren gehen. Letzte Nacht kam nämlich ein Engel Gottes zu mir, des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene. 

Wenn wir aber, wie Paulus, uns des Engelsdienstes erfreuen, ihre Stimme hören wollen, die uns zuruft: „Fürchtet euch nicht,“ so müssen wir auf zwei Bedingungen eingehen: wir müssen Gottes Eigentum sein, – und Ihm dienen. Wir sind Gottes Eigentum auf Grund der Erschaffung, der Erlösung und der Heiligung (Johannes 1,11). Die Empfindung der Leibeigenschaft, die bei den Sklaven jeder höheren Entwicklung feindlich im Wege steht, ist die Grundbedingung unsers wahren, inneren Wachstums und Wohlseins. Wir gehören einem an, der aller Herrschaft würdig ist. Wir dürfen nicht tun, was uns beliebt, nicht unseren eigenen Weg erwählen. - Das Wort „dem ich diene“ , das hier gebraucht wird, ist der tiefste Ausdruck, den Paulus hätte anwenden können, um die Anbetung der Seele zu den Füßen Gottes zu bezeichnen. Wir finden es wieder, wo es von den Verklärten heißt, „dass sie Ihm Tag und Nacht dienen in seinem Tempel und sein Name wird auf ihren Stirnen sein.“ Das Leben der Ewigkeit beginnt schon hier; auf unsrer Laufbahn werden Engel uns dienen, und die Sterne in ihren Bahnen werden für uns streiten. Frederik Brotherton Meyer aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, warum begreifen wir es nur so langsam, dass wir Dein Eigentum sind, ob ungläubig oder gläubig. Wir konnten Dich dann einlassen, andere nicht. „Er kam in sein Eigentum, und die Seinen namen ihn nicht auf. Johannes 1,11. Ich möchte wahrnehmen können, dass ich Dein Eigentum bin und Dir diene. Dann geht es mir in allen Umständen gut. Danke für die Umstände in meinem Leben, dass mir nichts mehr anderes übrig bleibt ganz Dein Eigentum zu sein und Dir zu dienen. Ist es so wie heute Nacht, bei der mir wie im Traum ein Weg vor mir aufgezeigt wurde, den ich gehen soll? Ich will und kann es glauben, um weiter nur alleine Dir zu dienen.

Donnerstag 12.12.2019 – Die Chronik: Gott wird Mensch - Der Fokus: Joh.1,1-14 Christus das mächtige und den Menschen suchende Wort Gottes - Johannes 1,14 -– Gott der Menschensucher - SCHEVA 48

Gottes Suchen nach den Menschen in Jesus Christus zutiefst wahrnehmen, eine zunehmend inniger werdende Beziehung mit ihm leben und davon erfüllt sein Werkzeug seines Suchens werden

Die Orientierung:

Johannes 1,14 Er, das Wort, wurde Mensch und lebte unter uns. Wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie sie nur der einzigartige Sohn vom Vater bekommen hat.

Gott hat sich in Jesus von Nazareth herausgezeugt aus seiner überschwenglichen Gottheit. Herausgezeugt und in unsere eigene Gestalt hinein gefangen gegeben. Er ist nicht Gott an sich. Er ist der Gebundene, der sich selbst bindende und gefangen gebende Gott: für uns- Christus ist der ist der uns Menschen zugewandte Gott. Er ist der uns im Menschenwesen, in Menschengestalt, das heißt in der Weise unseres eigenen verweslichen Fleisches und Blutes zugewandte Gott. Der Menschwerdende ist kein anderer als der Menschsuchende. Paul Schütz aus „Evangelium“ Seite 48

Jesus mein lieber Rabbi, durch Dich kann ich den unfassbaren Gott anfassen, umarmen und ansprechen. Danke dass Du immer für mich da bist und mir nachgehst, wenn ich von Deiner Seite weiche. Danke, dass Du mich gesucht und gefunden hast. Danke dass ich auf Dich eingehen konnte, dass ich zu einem neuen Leben geboren wurde, durch die Du mein Gott auch Fleisch werden willst in dieser Welt. Lass mir das besonders gegenüber meinen Nächsten gelingen.

Jesus erkennen

Ich möchte Dich jetzt ein paar Monate als Jesus begleiten und als Christus in mir erfahren. Dich Jesus, Dein innerstes Wesen in mich aufnehmen, aber dann auch Dich Christus König aller Könige, Herr aller Herren erleben, zudem auch noch in mir und in Dir!

Freitag 31.1.2020 – Die Chronik: Der wahre König tritt aufDer Fokus: Johannes 3,22-30 Das letzte Zeugnis von Johannes dem Täufer über Jesus - Johannes 3,26+27 / Johannes 1,16Das tägliche Leben aus Gottes Hand empfangen - Adolf Schlatter

Uns nur das herausnehmen, was uns Gott an Gnaden und Gaben gibt, Werk um Werk, Projekt um Projekt, Aussage um Aussage, dass unser Leben zunehmend als Geschenk von oben erkannt wird und Gott verherrlicht

Der Lebensstil:

Johannes 3,26+27 Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseit des Jordans, von dem du zeugtest, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel.

Nehmen und empfangen darf ich unbeschreiblich viel, darf aus seiner Fülle Gnade um Gnade nehmen und dies so, wie ich es für jeden Tag bedarf. Ich brauche nicht zu verdursten, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf das Brot des Lebens holen, brauche nicht töricht zu verfahren, sondern darf um Weisheit bitten. Aber nehmen kann ich nur, was mir gegeben wird. Ohne göttliches Geben gibt es kein menschliches Nehmen. Wir Menschen meinen es anders und bilden uns ein, unsere gierigen Griffe reichten aus, um uns reich zu machen. - Nun aber, wenn die göttliche Gabe dich besucht, und nimm, nun gib deiner Hand Kraft, dass sie greife, und Festigkeit, dass sie bewahre. Wenn Gott spricht, nun höre. Wenn Gott dir dein Werk zeigt, dann steh. Wenn Gott dir seine Gnade gibt, dann handle. Dazu gibt Gott, dass du nimmst. Er gab aber nicht deshalb, weil du nimmst oder nehmen möchtest. Darin, dass wir das haben, was wir empfingen, und nichts anderes bekommen, als was uns gegeben wird, ist Gott offenbar. Adolf Schlatter aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi, Du konntest Dein Leben nur leben, weil es Dir Dein Vater im Himmel gab. So soll das nun auch in meinem Leben zunehmend geschehen. Ich gebe Dir die Schwierigkeit, dass sich dem Wiederstände in den Weg stellen werden. Wenn Du mir ein Werk gibst, kann ich es auch gegen Widerstände ausleben. Ja, ich gebe Dir mein Vertrauen, dass ich alles von Dir nehmen kann und mir nichts von meinem Umfeld nehmen, an mich reißen muss. Ja die Himmelsleiter steht, die Synchronisierung zwischen Dir und mir soll weiter stattfinden.