Johannes 1,1-5.9-14.16-18 - Das aufleuchtende Licht und die Menschwerdung Gottes - ca. 7 vor Christus

Joh.1,9-14 Christus das mächtige Licht und das Menschen suchende Wort Gottes

Donnerstag 12.12.2019 – Die Chronik: Gott wird Mensch - Der Fokus: Joh.1,1-14 Christus das mächtige und den Menschen suchende Wort Gottes - Johannes 1,14 -– Gott der Menschensucher - SCHEVA 48

Gottes Suchen nach den Menschen in Jesus Christus zutiefst wahrnehmen, eine zunehmend inniger werdende Beziehung mit ihm leben und davon erfüllt sein Werkzeug seines Suchens werden

Die Orientierung:

Johannes 1,14 Er, das Wort, wurde Mensch und lebte unter uns. Wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie sie nur der einzigartige Sohn vom Vater bekommen hat.

Gott hat sich in Jesus von Nazareth herausgezeugt aus seiner überschwenglichen Gottheit. Herausgezeugt und in unsere eigene Gestalt hinein gefangen gegeben. Er ist nicht Gott an sich. Er ist der Gebundene, der sich selbst bindende und gefangen gebende Gott: für uns- Christus ist der ist der uns Menschen zugewandte Gott. Er ist der uns im Menschenwesen, in Menschengestalt, das heißt in der Weise unseres eigenen verweslichen Fleisches und Blutes zugewandte Gott. Der Menschwerdende ist kein anderer als der Menschsuchende. Paul Schütz aus „Evangelium“ Seite 48

Jesus mein lieber Rabbi, durch Dich kann ich den unfassbaren Gott anfassen, umarmen und ansprechen. Danke dass Du immer für mich da bist und mir nachgehst, wenn ich von Deiner Seite weiche. Danke, dass Du mich gesucht und gefunden hast. Danke dass ich auf Dich eingehen konnte, dass ich zu einem neuen Leben geboren wurde, durch die Du mein Gott auch Fleisch werden willst in dieser Welt. Lass mir das besonders gegenüber meinen Nächsten gelingen.

Jesus erkennen

Ich möchte Dich jetzt ein paar Monate als Jesus begleiten und als Christus in mir erfahren. Dich Jesus, Dein innerstes Wesen in mich aufnehmen, aber dann auch Dich Christus König aller Könige, Herr aller Herren erleben, zudem auch noch in mir und in Dir!

Freitag 31.1.2020 – Die Chronik: Der wahre König tritt aufDer Fokus: Johannes 3,22-30 Das letzte Zeugnis von Johannes dem Täufer über Jesus - Johannes 3,26+27 / Johannes 1,16Das tägliche Leben aus Gottes Hand empfangen - Adolf Schlatter

Uns nur das herausnehmen, was uns Gott an Gnaden und Gaben gibt, Werk um Werk, Projekt um Projekt, Aussage um Aussage, dass unser Leben zunehmend als Geschenk von oben erkannt wird und Gott verherrlicht

Der Lebensstil:

Johannes 3,26+27 Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseit des Jordans, von dem du zeugtest, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel.

Nehmen und empfangen darf ich unbeschreiblich viel, darf aus seiner Fülle Gnade um Gnade nehmen und dies so, wie ich es für jeden Tag bedarf. Ich brauche nicht zu verdursten, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf das Brot des Lebens holen, brauche nicht töricht zu verfahren, sondern darf um Weisheit bitten. Aber nehmen kann ich nur, was mir gegeben wird. Ohne göttliches Geben gibt es kein menschliches Nehmen. Wir Menschen meinen es anders und bilden uns ein, unsere gierigen Griffe reichten aus, um uns reich zu machen. - Nun aber, wenn die göttliche Gabe dich besucht, und nimm, nun gib deiner Hand Kraft, dass sie greife, und Festigkeit, dass sie bewahre. Wenn Gott spricht, nun höre. Wenn Gott dir dein Werk zeigt, dann steh. Wenn Gott dir seine Gnade gibt, dann handle. Dazu gibt Gott, dass du nimmst. Er gab aber nicht deshalb, weil du nimmst oder nehmen möchtest. Darin, dass wir das haben, was wir empfingen, und nichts anderes bekommen, als was uns gegeben wird, ist Gott offenbar. Adolf Schlatter aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi, Du konntest Dein Leben nur leben, weil es Dir Dein Vater im Himmel gab. So soll das nun auch in meinem Leben zunehmend geschehen. Ich gebe Dir die Schwierigkeit, dass sich dem Wiederstände in den Weg stellen werden. Wenn Du mir ein Werk gibst, kann ich es auch gegen Widerstände ausleben. Ja, ich gebe Dir mein Vertrauen, dass ich alles von Dir nehmen kann und mir nichts von meinem Umfeld nehmen, an mich reißen muss. Ja die Himmelsleiter steht, die Synchronisierung zwischen Dir und mir soll weiter stattfinden.