Apg.4,32-5,16 - Die Urgemeinde nimmt an Einheit und Einfluß zu - 31 nach Chrsitus

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Mittwoch 1.9.2010 - Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde Apostelgeschichte 4,32-4,37 - Apostelgeschichte 4,32 - Jürgen Moltmann - Die Einheit unter Christen

Innerlich miteinander durch das Stromnetz des Heiligen Geistes verbunden, zunehmend von Herzen im Geben und Nehmen eins werden

Die Aussicht: 

Apostelgeschichte 4,32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, daß etwas von seinen Gütern sein eigen sei, sondern alles war ihnen gemeinsam. -

Gott eröffnet durch Jesus und in der Kraft des Heiligen Geistes einen weiten, offenen Lebensraum, der uns in der Gemeinde von allen Seiten umgibt. Da sind die Kräfte der gegenseitigen Anerkennung und der Liebe, mit denen wir Angst und Misstrauen voreinander so sehr überwinden, dass in der Gemeinde Christi die Todesangst und die Lebensgier verschwinden und der Konkurrenzkampf unserer Gesellschaft ein Ende hat und wir wie die erste christliche Pfingstgemeinde „ein Herz und eine Seele werden“. Jürgen Moltmann

Ja abba Vater, heute morgen komme ich etwas schwer in die Gänge. Ich bin nach dem Urlaub noch gar nicht zuhause angekommen. Und doch gehe ich wieder in den Raum – den Tempel - den Du uns geschaffen hast: Jesus Christus. Er ist nicht nur für eine Gemeinde bestimmt, sondern für alle Deine Kinder, die selbst vor 2000 Jahren ein Netzwerk bildeten, das sich immer mehr erweitert hat, in dem der Strom Deines Geistes fließen konnte. Hier lade ich mich wieder auf mit Heiligem Geist und vernetze mich im Gebet mit meinen Geschwistern in meiner Gegend und in aller Welt, mit Dir. Ja ich möchte heute Deinen Liebesstrom durch mich fließen lassen und für Spannung in Deinem Netz sorgen. Ja mache Du uns zu einem Stromnetz, dass Deine unendlichen Energien von uns abfließen können. Deine Hand soll wieder agieren können und uns eins machen und Menschen heilen können.