Dienstag 19.11.2019 – Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehendDer Fokus: 1.Petrus 5,1-14 – Der Hirtendienst von Jesus und seine Auswirkungen, auf die Gemeindeleiter und die Gläubigen - 1.Petrus 5,3+4 / Johannes 10,12Jesus der gute Hirte - BONBRE 168

Es genießen, wie ein Schaf, mit allen anderen zusammen, direkt vom guten Hirten Jesus geschützt, versorgt und geführt zu werden

Die Orientierung:

1.Petrus 5,3+4 Führt euch nicht als Herrscher in euren Gemeinden auf, sondern seid Vorbilder für eure Geschwister. Dann werdet ihr den unvergänglichen Ehrenkranz der Herrlichkeit erhalten, wenn der höchste Hirte erscheinen wird. Johannes 10,12 Ich bin der gute Hirte

Was ein guter Hirte ist, das ist allein vom guten Hirten zu erfahren, neben dem es keinen anderen gibt, von dem „Ich“ her, von Jesus her. Alle übrigen Hirten in der Kirche Jesu Christi, setzt nicht neben den guten Hirten, einen zweiten und dritten, sondern lässt allein Jesus den guten Hirten der Gemeinde sein. Er ist der „Erzhirte“, an dem die Pastoren teilnehmen, oder sie verderben das Amt und die Herde. Dass es sich um den guten Hirten schlechthin handelt, wird sofort an dem ungewöhnlichen Tun deutlich, das dieser sich zuschreibt. Nicht vom Weiden, Tränken und Helfen wird gesprochen, sondern „der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe“. Dietrich Bonhöfer aus Bonhöfer Brevier Seite 168

SONNTAG 2.ADVENT 9.12.2012 - Jesaja 35,8+10 - BONBRE 478 -  Die Frucht des Geistes Freude

Jetzt schon als Chrsiten auf dem Weg der Freude gemeinsam zum ewigen Ziel gehen lernen, dass wir als besondere Gruppe überall wahrgenommen werden.

Die Faszination:

Jes.35,8+10 Und daselbst wird eine Straße sein und ein Weg, und er wird der heilige Weg genannt werden; kein Unreiner wird darüber hinziehen, sondern er wird für sie sein. Wer auf dem Wege wandelt, selbst Einfältige werden nicht irregehen. -  Und die Erlösten des HERRN werden wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen. Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein, Wonne und Freude werden sie erlangen; aber Kummer und Seufzen werden entfliehen!

Bei Gott wohnt die Freude und von ihm kommt sie herab und ergreift Geist, Seele und Leib, und wo diese Freude einen Menschen gefasst hat, dort greift sie um sich, dort reißt sie mit, dort sprengt sie verschlossene Türen. Die Freude Gottes ist durch die Armut der Krippe und die Not des Kreuzes gegangen; darum ist sie unüberwindlich, unwiderleglich. Sie leugnet nicht die Not, wo sie da ist, aber sie findet mitten in, gerade in ihr Gott; sie bestreitet nicht die ernste Sünde, aber sie findet gerade so die Vergebung; sie sieht dem Tod ins Auge, aber sie findet gerade in ihmdas Leben. Um diese Freude, die überunden hat, geht es. Sie allein ist glaubwürdig, sie allein hilft und heilt. Dietrich Bonhoeffer BONBRE 478