24. Gottes Wirken an seinem Bau durch das Einringen unserer Gaben voll zulassen - 1.Korinther 3 - 55 nach Christus

Freitag 28.9.2018 – Fokus: 1.Korinther 3,5-91.Korinther 3,5-7SCHGDK 53 – Hauskreisstudien FO180927 - Kleingruppenentwicklung

Gottes Wachstum im eigenen Leben und in Kleingruppen nicht behindern, sondern durch gute Bedingungen so gut wie möglich zulassen.

Der Königsweg: 1.Korinther 3,5-7 Was ist denn schon Apollos? Und was ist Paulus? Sie sind doch nichts als Diener, durch die ihr zum Glauben gekommen seid. Jeder von uns hat nur das getan, was ihm der Herr aufgetragen hat. Ich habe gepflanzt, Apollos hat gegossen; aber Gott hat es wachsen lassen.So ist weder der, der pflanzt, von Bedeutung, noch der, der es begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt.

Geistliches Leben kommt durch Wachstum und ist auf Wachstum angelegt, genau wie unser natürliches Leben. Als Menschen können wir Wachstum jedoch niemals „machen“. Es bleibt ein Geschenk von Gott und es ereignet sich wie „von selbst“, sofern die richtigen Bedingungen vorhanden sind. Doch genau da setzt unsere Verantwortung als Gruppenleiter ein! Unser Engagement für die Kleingruppe ist immer eine Investition in die Zukunft. Wir stellen Mittel bereit, durch die Wachstum ermöglicht wird. – Bei allen unseren Bemühungen sollte sich das Augenmerk immer auf die Qualität richten. Von Gott kommt die Quantität, die Vervielfältigung des vorhandenen Lebens und damit auch zahlenmäßiges Wachstum in unseren Gruppen. Wo die Qualität stimmt, verspricht uns Jesus eine „hundertfache Frucht“. Für Kleingruppen bedeutet das. Sie brauchen guten Samen (Gottes Wort und die Kraft seiner Wahrheit), guten Boden (Geistlicher Hunger)  und gutes Wetter (Gruppenklima). Sven Schönheit SCHGDK 53

Ja Vater, danke dass sich heute verschiedene Entwicklungen in meinem Leben überschneiden und mir eine besondere Orientierung geben, die weiter Kraft der Wahrheit freisetzt. Dir allein will ich gefallen, dies soll zunehmend mehr in meinem Hauskreis, in meiner Gemeinde und in meiner Stadt geschehen. Dann wird von ihr ein goldener Glanz ausgehen, wie es Chiara Lubich einmal ausdrückt. Allein in Christus kann ich Dir gefallen und wenn er durch mich wirken kann. Lass dies zunehmend mehr geschehen. Wie wunderbar ist es doch zu erleben, wenn mein geistliches Leben in mir wachsen kann!

Mittwoch 24.8.2011 - Fokus: 1.Korinther 3 - 1.Korinther 3,16 - LUBAES 94 - Christus in uns - Jesus will uns baun zu einem Tempel

Durch zunehmende Einheit Gottes Tempel werden, in dem er wohnen, sowie unsere Arbeit inspirieren und befruchten kann.

Die Faszination: 1.Kor 3,16 Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 

Wenn wir untereinander ganz eins sind, dann finde ich sehr oft Dich Herr. Kehre ich zurück in den Tempel meiner Seele, begegne ich Dir; oder Du lädst mich ein, kaum dass mir ein Augenblick der Ruhe gegeben ist, und ziehst mich sanft, aber entschieden in Deine göttliche Gegenwart. Dann herrschst nur Du in mir und um mich herum. Deine Gegenwart ist Liebe, aber eine Liebe, die die Welt nicht kennt. Die Seele ist eingetaucht in diesen köstlichen Nektar. Die Seele ist ein einziges schweigendes Lied, dass Du allein kennst: Eine Melodie, die Dich erreicht, weil sie von Dir ausgeht und Du sie komponiert hast. Chiara Lubich LUBAES 94

Ja abba Vater, danke dass Du mich jeden Morgen - umgeben und durchdrungen von deinem Wort - mich in deine Gegenwart ziehst, dass ich spürbar Dein Tempel sein darf. Ja es ist wie eine Melodie, die in mir spielt, die mich fast jeden Morgen beglückt. Da kann ich nicht genug davon kriegen. Diese Melodie soll den ganzen Tag in mir nachwirken und mich noch mehr beeinflussen können. Ja mache mich noch mehr eins mit meinen Geschwistern, dass Du Dich an Deinem Tempel freuen kannst.

Ja mache mich zu einem besseren Baumeister bzw. Gärtner, dass Dein Tempel immer stabiler und größer bzw. Dein Garten immer schöner und fruchtbarer wird. Dies soll mein Hauptberuf sein, den ich noch kompetenter und effizienter ausführen möchte.