Die ungewöhnlichen Freuden des Reiches Gottes in unseren Städten erleben, missioniert, erwählt und gesendet - Matthäus 11,20-30 / Lukas 10,1-24 - Nov.29 nach Christus

 

Mittwoch 16.3.2016 – Die Chronik: Hesekiel - Der Fokus: Hesekiel 45+46 - Hesekiel 46,13 / Matth.11,28+29 - RUTEAT 0112 - Jesus der Erlöser

Sich jeden Morgen völlig von Unreinheiten und Verspannungen lösen lassen, um durch unser entspanntes Auftreten ein guter Zeuge für den Erlöser Jesus Christus zu sein.

Die Ermutigung:

Hesekiel 46,13 Du sollst dem HERRN täglich ein einjähriges tadelloses Lamm als Brandopfer zurichten; jeden Morgen sollst du das darbringen.

Erlösung ist keine einmalige Erfahrung. Wir müssen sie Tag für Tag leben, wir müssen jeden Tag in Christus bleiben, der für unsere Sünden starb. So wie die Priester damals jeden Morgen ein Lamm opferten, so werden wir als die Priesterschaft der Gläubigen großen Segen empfangen, wenn wir jeden Tag vor Gott treten, um gereinigt zu werden und Gemeinschaft mit Gott zu haben. Tim Ruthven - Die Edelsteine Altes Testament 

Ja mein lieber Rabbi, zu Dir komme ich jeden Morgen, seit vielen Jahren. Und jeden Morgen soll sich dasselbe Ritual abspielen, Heute morgen komme ich wie zur Hamam-Reinigung, um von meiner Mühseligkeit gelöst zu werden. Es stimmt was Nietzsche gesagt hat: "Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte." Ich höre auf Deine Arbeit zu machen, ich lasse Dich die Deinige tun, mich umfassend von allem zu lösen, was ein tiefes Leben mit Dir verhindert. An unserer Gelöstheit werden wir Christen erkannt werden. Wer geht aber heute und jeden Tag in sein Hamam, um sich von allen Unreinheiten und Verspannungen lösen zu lassen. So kann ich heute wieder neu erleben: Matth.11,28+29 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Montag 16.9.2019 – Die PredigtstudieDer Fokus: Matth.11,28-30 Die Seelenruhe bei JesusMatthäus 11,28-30 - Geführt von JesusRUSHEI

Sich jeden Tag auf den Tanz und die Führung des Lebensmeisters – egal welche Musik das Schicksal gerade spielt – zunehmend ununterbrochen einlassen

Die Faszination:

Matthäus 11,28-30 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und unter Lasten stöhnt! Ich werde euch ausruhen lassen. Nehmt mein Joch auf euch, und lernt von mir! Dann findet euer Leben Erfüllung, denn ich quäle euch nicht und habe ein demütiges Herz. Und mein Joch drückt nicht, meine Last ist leicht."

Wenn wir auf unsere Probleme schauen und uns nur mit ihnen beschäftigen, aber auch wenn wir mehr oder weniger unbewußt durch den Tag gehen, können wir unser Leben nicht souverän gestalten. Wenn wir aber geführt von Jesus, wie bei einem Tanz durch den Tag gehen und geführt werden, dann bestehen wir alle Herausforderungen. Sinngemäß nach einer Predigt von Heinrich Rust am 15.9.2019

Danke mein lieber Rabbi, dass Du mich zum Tanz aufgefordert hast und ich Deiner Einladung folgen konnte. Danke für die wunderbare Musik Deiner guten Botschaft, die mich dazu ermuntert hat. Danke für alles tanzen lernen, für alles Leben gestalten unter deiner Führung. Ja ich will mich noch mehr auf Dich einlassen, mich durch jeden Tag führen lassen, egal bei jeder Musik, die mein Schicksal für mich bereit hat. Noch mehr bitte ich, dass Du uns Christen gemeinsam führst, weil das Zeugnis für Dich noch größer wird. Lass uns nicht mehr bequem sitzen bleiben, sondern Deinen Aufforderungen folgen und Deiner Führung vertrauen.

Donnerstag 14.2.2019 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Matthäus 11,20-30 / Lukas 10,1-24Lukas 10,1+2MALGBK 144 – Die Nachfolge: Als Gesandter Gottes leben

Von der Freude leben mit Christus Gemeinschaft zu haben und bereit werden seine Sendungen wahrzunehmen, sowie sie vollständig zu erfüllen.

Die Orientierung:

Lukas 10,1+2 Danach aber bezeichnete der Herr noch siebzig andere und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte. Und er sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende!

Berufung – das ist der Ruf zu Jesus. Sendung – das ist, wenn dieser Jesus mich anschließend losschickt, um Aufträge für ihn auszuführen. In der Berufung gibt Jesus meiner Identität ihre ewige Verankerung und beginnt, meine Persönlichkeit nach der seinen umzugestalten. In der Sendung fließt meine Berufung gleichsam zu meinen Mitmenschen über, sodass auch sie ihre Früchte genießen können. Die Berufung ist das große und ewige Projekt meines Lebens, die Sendung ist zeitlich begrenzt und sehr flexibel. Die Berufung gibt meinem Selbstgefühl und meiner Menschenwürde das Fundament; die Sendung hat damit nichts zu tun, sie ist eine Arbeit, die meinen Wert weder mehrt noch mindert. In der Berufung prägt Gott mein Ich in der Begegnung mit seinem Du, in der Sendung muss sich die Tragkraft dieser Beziehung bewähren. Ich gebe mich nicht meiner Aufgabe hin, sondern ich gebe mich Gott hin, sodass er mir Aufgaben geben kann. Magnus Malm – Gott braucht keine Helden Seite 144

Ja mein lieber Rabbi, mein Glück soll immer sein, dass mein Name im Himmel geschrieben steht und dass ich ganz intim mit Dir zusammen bin. Das soll mein Leben ausfüllen und umgestalten. Danach kommt lange nichts und dann immer wieder deine Sendung für die ich mich vorbereiten und für die ich bereit sein will. Die Frage bleibt, was ist eine Sendung und was ist keine. Dieser Frage will ich nachgehen und freue mich auf eine Antwort von Dir!