Lukas 5,16

Jesus heilt einen Aussätzigen: Matthäus 8,2-4 - Markus 1,40-45 - Lukas 5,12-16

Donnerstag 14.6.2018 - Jesus heilt einen AussätzigenLukas 5,16DEIAGD 101 - Jesus als Sohn

Im Rückzug von den Menschen, das Alleinsein mit dem Vater im Himmel einüben und sich von seinem Geist bis zum Überfließen erüllen lassen. Foto Fotolia

Die Entspannung: Lk 5,16 Er aber hielt sich zurückgezogen an einsamen Orten und betete. – Was kann Gott angenehmer sein, als dass wir tausend- und abertausendmal den Tag über alle Geschöpfe verlassen, um in unserem Inneren einzukehren, uns dahin zurückzuziehen, um für einen einzigen Augenblick den Schöpfer zu genießen und ihn dort anzubeten? Ganz nebenbei wird auf diese Weise die Eigenliebe ausgerottet. Sie kann ja nur bestehen, wenn wir uns an die Geschöpfe verlieren. Das häufige, wiederholte Einkehren zu Gott wird uns von dieser Abhängigkeit allmählich los und frei machen, ohne dass wir es selber merken. Bruder Lorenz zitiert von Reinhard Deichgräber DEIAGD 101

Ja abba Vater, heute Morgen habe ich besonders viel Rückzug gebraucht und nur langsam konnte Dein Einfluss zunehmen. Ja ich möchte von Dir gesättigt sein und mich nicht von Menschen sättigen lassen. Wenn Dein Einfluss zunimmt, dann ordnet sich mein Leben und wird von deinem Geist erfüllt, um dann in die Begebenheiten des Tages einzufließen. Ja wenn wir Dich genießen können, dann können wir auch unser Leben genießen und das was Du uns jeden Tag zur Verfügung stellst. Unser Leben kann sich von der Enge unserer Selbstbezogenheit lösen und übergehen in die unermessliche Weite Deiner Größe.  

Jesus heilt einen Aussätzigen: Matthäus 8,2-4 - Markus 1,40-45 - Lukas 5,12-16

Donnerstag 14.6.2018 - Jesus heilt einen AussätzigenLukas 5,16DEIAGD 101 - Das Leben von Jesus mit seinem Vater 

Im Rückzug von den Menschen, das Alleinsein mit dem Vater im Himmel einüben und sich von seinem Geist bis zum Überfließen erüllen lassen. Foto Fotolia

Die Entspannung: Lk 5,16 Er aber hielt sich zurückgezogen an einsamen Orten und betete. – Was kann Gott angenehmer sein, als dass wir tausend- und abertausendmal den Tag über alle Geschöpfe verlassen, um in unserem Inneren einzukehren, uns dahin zurückzuziehen, um für einen einzigen Augenblick den Schöpfer zu genießen und ihn dort anzubeten? Ganz nebenbei wird auf diese Weise die Eigenliebe ausgerottet. Sie kann ja nur bestehen, wenn wir uns an die Geschöpfe verlieren. Das häufige, wiederholte Einkehren zu Gott wird uns von dieser Abhängigkeit allmählich los und frei machen, ohne dass wir es selber merken. Bruder Lorenz zitiert von Reinhard Deichgräber DEIAGD 101

Ja abba Vater, heute Morgen habe ich besonders viel Rückzug gebraucht und nur langsam konnte Dein Einfluss zunehmen. Ja ich möchte von Dir gesättigt sein und mich nicht von Menschen sättigen lassen. Wenn Dein Einfluss zunimmt, dann ordnet sich mein Leben und wird von deinem Geist erfüllt, um dann in die Begebenheiten des Tages einzufließen. Ja wenn wir Dich genießen können, dann können wir auch unser Leben genießen und das was Du uns jeden Tag zur Verfügung stellst. Unser Leben kann sich von der Enge unserer Selbstbezogenheit lösen und übergehen in die unermessliche Weite Deiner Größe.  

Jesus beweist Vollmacht und Heilungskraft: Matthäus 8,14-17 - Markus 1,21-39 - Lukas 4,31-44

Mittwoch 8.11.2017 – Lukas 4,35 / Lukas 7,36-50 - Der Arzt Jesus - Das Leben Christi in uns

Jesus in unserer Seele auftreten lassen, dass alle verstörenden Vorgänge in uns  aufgelöst werden und seine Präsenz fruchtbar in unser Umfeld einwirken kann. Foto Fotolia

Die Faszination: Lk 4,35 / Lukas 7,36-50 Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Da warf ihn der Dämon mitten unter sie und fuhr aus von ihm und tat ihm keinen Schaden. – Wo Jesus auftritt, da werden Sklaven freigelassen, da können in sich versklavte Menschen aus dem inneren Gefängnis ihrer Angst und Fremdbestimmung ausbrechen und ihre menschliche Würde wieder finden. – (Lukas 7,36-50) Wo Jesus auftritt, da entsteht ein Freiraum, in dem die Menschen wieder aufatmen können. Das ist wohl mit dem Bild gemeint, dass man die Felder brach liegen lässt. Jesus vermittelt den Menschen, dass sie nicht ständig an sich arbeiten müssen, sondern dass sie den Acker ihrer Seele auch einmal brach liegen lassen, dass sie vertrauen sollen, dass Gott seinen guten Samen da hinein sät. Dann wird von Gottes Gnade her der Acker hundertfache Frucht bringen. Anselm Grün GRÜJWL 342 

Ja mein lieber Rabbi, wenn Du in mir zum Wirken kommst, dann verstummen neurotische Störungen, Zwänge und Fixierungen. Lege Du mir jetzt die Hand auf, dass ich innerlich heiler werde. Danke dass ich dieses Heil immer wieder in mir spüren kann, es soll zunehmen und zur Auswirkung kommen können. Ach wie gut tut es, mein Leben vor Dir brach liegen zu lassen, nicht dauernd durch Desinfektionsmittel und Düngung auf Leitung getrimmt zu sein. Ich gebe Deiner Liebe nun heute wieder Raum, dass sie mich durchdringen und zu anderen fließen kann.

Ja danke Vater für das intensive Gespräch heute Morgen, die vieles von der Erkenntnis heute Morgen verfeinert und erweitert hat. Ich möchte, dass Du bei mir sein kannst mein lieber Rabbi und weiter Dein Werk an mir tun kannst. So kann ich innerlich gut versorgt auch bei anderen bleiben, innerlich geborgen kann ich durch eine gesunde Distanz mich schützen und ganz offen sein für den anderen. Wie schön war es zu erleben, einen Menschen zu kennen, der dies leben kann und so immer offen ist für andere.