DUVEZI - Expedition zum ICH - Klaus Douglass und Fabian Vogt

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Freitag 10.2.2012 - Fokus: 1.Korinther 13 - 1.Korinther 13,2 - DOVEZI 145+147 - Die Liebe

Täglich mit übernatürlicher Agapeliebe begossen, als Gottes Pflanzungen weiter wachsen, aufblühen und durch unser Sein und Tun an Wirkung zunehmen.

Die Orientierung: 1.Kor 13,2 Und wenn ich allen Glauben besitze, so dass ich Berge versetze, habe aber keine Liebe, so bin ich nichts.

Glaube und Liebe verhalten sich wie Ein- und Ausatmen. Kein Mensch kann Liebe in der Form der neutestamentlichen Agape leben, der nicht zuvor Gottes Liebe "eingeatmet" hat. Glauben bedeutet: Gottes Liebe so tief einatmen, dass man davon leben kann. Doch wer eingeatmet hat, muss auch wieder ausatmen, sonst erstickt er. Dieses "Ausatmen" geschieht in der Liebe. Die Liebe des Hohelieds der Liebe ist außerhalb unserer menschlichen Möglichkeiten. Niemand von uns wird dem, was Paulus hier beschreibt, auch nur ansatzweise gerecht. Diese Art von Liebe wird aus einer Quelle gespeist, die außerhalb unserer selbst liegt. Douglass/Vogt DOVEZI 145+147 

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Samstag 11.2.2012 - Fokus: Jeremia 1+2 - Jeremia 1,9 - DUVEZI 156 - Das Wort Gottes - Macht über Völker und Königreiche - Menschen die veranlassen an Gott zu denken - Einen leichten Dienst gibt es nicht

An den Lippen berührt, das Wort aussprechen, das Gott hineinlegt, dass aus einem ausgetrockneten, ein fruchtbarer Boden wird, in den Gott durch uns etwas einpflanzen kann.

Die Faszination: Jeremia 1,9 Dann streckte er seine Hand aus und berührte meine Lippen: "Spürst du: Ich lege meine Worte in deinen Mund. Damit gebe ich dir Macht über Völker und Königreiche. Du kannst sie entwurzeln und stürzen, vernichten und zerstören, neu gründen oder aufbauen.

Das klingt nach einem Gelände, das von Grund auf gerodet und umgepflügt werden muss, nicht in destruktiver Absicht, sondern um darauf etwas Neues, Fruchtbares und Nutzbringendes zu erbauen. Jeremia soll Gerechtigkeit und Frieden in seinem Land aufbauen und die Liebe zu Gott und zu den Menschen in die Herzen seiner Landsleute pflanzen. Douglass/Vogt DUVEZI 156

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Samstag 10.3.2012 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Der Missionsauftrag: Matthäus 28,16-20 - Matthäus 28,18+19 - DUVEZI 274 - Der Auftrag Nachfolger zu machen

Aufgebaut von der Gemeinschaft mit Jesus, immer wieder unter den Menschen auftauchen und durch unser Sein Nachfolger für ihn gewinnen

Die Herausforderung:

Matthäus 28,18+19 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker,

Unsere Kirche ist erschütternd sesshaft geworden. Selbst wenn eine Gemeinde missionarisch sein will – was heute eher eine Ausnahme als die Regel ist – lädt sie die Leute bestenfalls zu sich ein, aber sie geht nicht zu ihnen hin. Wir suchen Menschen nicht auf. Besuche überlassen wir den Pfarrern; und zu den gestrandeten, den Drogenabhängigen, den Knastis, den Zöllnern, Sündern und Huren geht erst recht keiner. Unsere Kirche wird heute nicht mehr durch den Begriff der Sendung, sondern durch den Begriff der Sitzung charakterisiert. – Eine Kirche, die wirklich Interesse an den Menschen hat, ist mitten unter ihnen. Unter und zwischen den Leuten sein, das ist unser Auftrag. Wenn wir den erfüllen, dann werden sich die Leute auch nicht scheuen, zu uns zu kommen. Denn sie kämen ja nicht zu Fremden, sondern zu Freunden. Genauso hat es Jesus gemacht. Klaus Douglass und Fabian Vogt aus "Expedition zum ICH" Seite 274

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Dienstag 20.3.2012 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 19,11-28 - Lukas 19,15-17 - DUVEZI 370 - Die Frucht des Lebens

Natürliche Früchte, mit zunehmender Sehnsucht, aus der tiefen Beziehung mit Gott und unseren besonderen Fähigkeiten reifen lassen, dann erleben wir die Abrechnung als eine Belohnung und nicht als ein Gericht seinen Schrecken verliert.

Die Orientierung:

Lukas 19,15-17 Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er die Königswürde empfangen, da ließ er die Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, vor sich rufen, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt habe. Da kam der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund dazugewonnen! Und er sprach zu ihm: Recht so, du braver Knecht! Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte!

Das Leben lehrt uns, dass die einzige Möglichkeit, die Gaben, die wir empfangen haben, nicht zu verlieren, darin besteht sie zu nutzen. Wenn wir sie aber nutzen, vermehren und entfalten sie sich von selbst. – Das Gleiche gilt auf der Ebene der Beziehungen, in Beziehungen gibt es keinen Stillstand. Entweder sie wachsen oder sie nehmen ab. Es geht entweder aufwärts oder abwärts. Wenn wir unsere Beziehung mit Gott pflegen und in sie investieren, dann wird sie wachsen: Wer da hat, dem wird gegeben werden. Wenn wir sie hingegen brach liegen und verlottern lassen, wird sie mehr und mehr verloren gehen, selbst wenn sie einmal vorhanden war. – Es wird wahr werden, was wirklich hinter unseren Taten steckte und worauf diese Taten letztlich zielten. Es wird offenbart werden, was der „Rote Faden“ in unserem Leben war: die Sehnsucht nach Gott oder der Wunsch dass dieser nicht über uns herrsche“. Das was wir im Tiefsten gewollt haben, werden wir bekommen: so oder so. Douglass/Vogt aus "Expedition zum ICH" Seite 370

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Freitag 29.12.2012 - Fokus: Offenbarung 21 - Offenbarung 21,2+3 - DUVEZI 378 - Die Gemeinde als Braut

Sich zunehmend schön und jung machen lassen, von dem Verehrer, der uns ramponierte Menschen zu einer liebestrunkenen Braut verwandeln kann. 

Die Orientierung:

Offb 21,2+3 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

Johannes sieht die Menschen, die in der Stadt wohnen, als eine geschmückte Braut. In diesem Bild spiegelt sich die uralte Menschheitshoffnung von einer „heiligen Hochzeit“ zwischen Gott und den Menschen. – Im himmlischen Jerusalem wird das passieren, was die christliche Gemeinde immer versucht hat, zu leben, aber nur höchst unzureichend und nur ansatzweise verwirklichte. Die Gemeinde Jesu auf Erden war und ist – salopp gesprochen – oft eine ziemlich ramponierte Braut. Es gibt genug Gründe, sich über die Kirche zu beschweren. Die Gemeinschaft untereinander ist oft nicht zum Besten bestellt, auch ihre Beziehung zu Gott ist oft nur oberflächlich und korrupt. Im Himmel wird das aufhören. Das Bild von der geschmückten Braut verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen den Bewohnern der Stadt und Gott selbst. Klaus Douglass und Fabian Vogt - Expedition zum ICH Seite 378