Apostelgeschichte 6,8

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Montag 13.5.2019 – Die Chronik: Die Verherrlichung des KönigsDer Fokus: Stephanus der erste Märtyrer Apostelgeschichte 6,8-15Apostelgeschichte 6,8 / Lukas 12,49VIEVLG 8+11 – Die geistliche Vorbereitung

Das Feuer, das in uns Christen entzündet worden ist, hell und warm brennen lassen, um Gott auch gegen Widerstände durch konkrete Taten und Projekte zu verherrlichen

Die Faszination:

Apostelgeschichte 6,8 Stephanus war besonders begnadet. Gott hatte ihn mit einer Kraft erfüllt, in der er Wunder und erstaunliche Zeichen unter den Menschen wirkte.

In Menschen, in denen Jesus Christus sein göttliches Werk tun konnte und weiter tun kann, hat er ein heiliges Feuer angezündet, das auch überspringt auf andere und sie hineinzieht in die Glut heiliger Weihe für Gott: „Ich bin gekommen, ein Feuer auf der Erde zu schleudern, und was wünsche Ich mehr, als dass es schon hell brennte“ - Die Stätte, da das heilige Feuer in uns entzündet und in Brand gehalten wird, ist der Gebetsaltar in unserem Herzen – das Alleinsein mit Gott, das tägliche Stillwerden vor dem Angesicht des Herrn. Es gilt Schritte zu tun bis zu seinem Thron, so dass er uns in der Verborgenheit sein Herz auftun kann. Hier will er in uns hineinlegen, was heute für ihn Frucht bringen soll in unserem Alltag. Christa von Viebahn "Vom Leben im Geist" Seite 8+11

Danke mein lieber Rabbi, für das Feuer, das Du in mir angezündet hast und ich es in mir wahrnehmen kann. Lege Du Brennstoff nach und fache es an, dass es lichterloh brennt und Wärme von mir ausgeht. Ich bin dein Feuer und vertraue es Dir an, dass Du Dich ganz persönlich darum kümmerst. Ja führe mich so oft wie möglich auch vor Deinen thron, dass ich empfange was ich für Dich tun kann. Ich möchte von Dir gesandt sein und als ein solcher erkannt werden oder verkannt werden, wenn Du mich zum Märthyrer machen willst.