Johannes 6,55+56

Dienstag 17.3.2020 – Die Chronik: Der provozierende KönigDer Fokus: Joh.6,45-59 Jesus das Lebensmittel vom Himmel - Johannes 6,55+56Versorgt von Jesus - Dora Rappard

Von Jesus, durch den Genuss von ihm, leben und sich ernähren, wie von ganz besonderen Speisen, die er uns durch sein Wort vorsetzt

Die Faszination:

Johannes 6,55+56 Denn mein Fleisch ist wirkliche Speise und mein Blut wirklicher Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt innerlich mit mir verbunden und ich mit ihm.

Dies tiefinnerliche Wort unseres göttlichen Meisters bezieht sich nicht allein auf das Heilige Abendmahl, wiewohl es in jener gesegneten Handlung gleichsam ein Gewand anzieht, durch welches wir es fassen und geistlich verstehen lernen. Essen und Trinken bedeutet die völligste Vereinigung, die sich denken lässt. Was ich esse und trinke, nehme ich völlig in mich auf. Es wird ein Teil meiner selbst. Jesu Fleisch essen und sein Blut trinken heißt, ihn selbst im Glauben so innig umfassen, aus seinem Leben so wahrhaftig schöpfen, dass sein Geist und Wesen in uns übergeht. - Das muss die  tägliche Übung von Kindern Gottes sein, wenn das Leben frisch und gesund bleiben soll. Sagt doch der Heiland: Wie ich lebe durch den Vater, also wer mich isset, der wird auch leben durch Mich. So wenig wir physisch leben können ohne Nahrung und Luft, so wenig können wir geistlich leben ohne Verbindung mit Jesus. - Dies wird uns, wie oben gesagt, im Heiligen Abendmahl ganz besonders veranschaulicht. Wenn wir das gesegnete Brot essen und vom heiligen Kelche trinken, spricht der Glaube: Ich nehme Dich auf, o Jesu; ich geniese Dich. Du bist in mir und ich bin in Dir. Dora Rappard aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi, danke für das geistliche Frühstück heute Morgen. Kaum bin ich vor Dir und lese vor Dir Dein Wort, schon nährst Du mich durch Dich selbst. Nach dem Aufwachen heute Morgen hatte ich für das Gebet kaum Kraft. Nur Du verleihst uns Kraft für unser Leben mit und für Dich. Danke für die Entwicklungen der letzten Tage, in denen ich lerne zunehmend alles aus Liebe zu Dir zu tun. Ja belebe Du diesen Kreislauf. Du nährst mich, dass ich für Dich leben kann. Zeige Du mir jetzt auch das Gute, das ich tun soll, das wirklich bei unserem Nächsten ankommt und ihn stärkt.