Jesus auf dem Weg der Passion ohne wenn und aber folgen - Matthäus 20,17-28 - Markus 10,32-45 - Lukas 18,31-34 - März 30 nach Christus

Matthäus 20,17-28

Matthäus 20,25-28 - William MacDonald - Die Beziehung der Christen - Die Heiligung

Markus 10,32-34 Auf dem Weg nach Jerusalem kündigt Jesus nochmals sein Todesurteil an 

Markus 10,32 – Auch dem verunsichernden Jesus folgen - CHAÄHN 120

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Dienstag 21.2.2017 – Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Matthäus 20,17-28 - Matthäus 20,25-28 - William MacDonald - Die Beziehung der Christen - Die Heiligung

Lieber unseren Nächsten Früchte unseres Menschseins in Christus anbieten können, statt über sie offensichtlich oder subtil herrschen zu wollen.

Der Lebensstil:

Matthäus 20,25-28 Aber Jesus rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker sie unterjochen, und daß die Großen sie vergewaltigen; unter euch aber soll es nicht so sein, sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.

Der Christ erkennt, dass Größe in Bezug auf die soziale Stellung ohne wahre Größe des Charakters völlig wertlos ist. Das, was sich in einem Menschen abspielt, zählt allein. Die Frucht des Heiligen Geistes ist wichtiger als ein erhöhter Platz auf der Karriereleiter. Es ist viel besser, in der Liste der Heiligen vorzukommen als in der Liste der absoluten Stars. William MacDonald aus evangeliums.net

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Markus 10,32

Samstag 30.Juni 2007 – Der Fokus: Markus 10,32-34 Auf dem Weg nach Jerusalem kündigt Jesus nochmals sein Todesurteil an - Markus 10,32Auch dem verunsichernden Jesus folgen - CHAÄHN 120

Auf dem persönlichen Weg der Nachfolge, Jesus weiter folgen, auch wenn er uns versichert, weil er uns in die umfassende Gemeinschaft mit sich und in die Freude darüber führt

Die Anfechtung: 

Markus 10,32 Als sie auf dem Weg nach Jerusalem hinauf waren, ging Jesus voran. Die Jünger waren sehr beunruhigt, und die, die mitgingen, hatten Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal beiseite und machte ihnen klar, was mit ihm geschehen werde: …

Wenn wir ihn so sehen, spüren wir, dass wir ihn eigentlich nicht kennen. Wir erkennen keinen Wesenszug an ihm wieder und haben nicht die leiseste Ahnung, wie wir ihm folgen könnten. Er ist weit vor uns, führt uns zwar, aber ohne jede Vertrautheit, Freundschaft ist mit ihm undenkbar. Die Erfahrung, vor Jesus zu erschrecken, ist wesentlich, wenn man ihm folgen will. Wenn Dich ein solcher Schrecken trifft, halte ihn aus, bis er vorbei ist, denn aus ihm entsteht die Fähigkeit, Jesus wirklich zu folgen und das schafft eine unbeschreibliche Freude. Oswald Chambers aus „Mein Äußerstes für sein Höchstes“ Seite 120