DUVEZA - Expedition zum Anfang - Klaus Douglass und Fabian Vogt

DUVEZA - Expedition zum Anfang - Klaus Douglass und Fabian Vogt

Foto Fotolia

Dienstag 16.4.2013 - Lesung: Markus 4,1-8 - Markus 4,20 - DUVEZA 143 - Das Wort Gottes wirken lassen  - Tag 15 Jesus plant sein Vorgehen - EZA

Durch harte Arbeit, die besten Bedingungen für das Aufgehen und Fruchtbarwerden der vielen unterschiedlichen Samen des Wortes Gottes werden.

Die Orientierung: Mk 4,20 Die aber auf das gute Erdreich gesät sind, das sind die, welche das Wort hören und es aufnehmen und Frucht tragen, der eine dreißigfältig, der andere sechzigfältig, der dritte hundertfältig. – Ein gutes Acker ist in der Regel das Ergebnis harter Arbeit. Da muss gepflügt oder umgegraben werden, da müssen Steine rausgeholt, da muss gedüngt  und gehackt und Unkraut gejätet werden. Das gute Land ist kein Naturzustand. - Der Glaube ist ein Geschenk, sagt Paulus! Ja das stimmt absolut. Nicht eine Sekunde möchte ich das bezweifeln. Aber damit das Wort von der Liebe Gottes in uns aufgeht braucht es harte Arbeit. – Nehmen sie als Vergleich die Liebe. Die Liebe ist immer ein Geschenk. Aber damit dieses Geschenk auf Dauer nicht verblasst, dazu müssen wir an der Beziehung arbeiten. Douglass und Vogt DUVEZA 143

Foto Holgus

.

Mittwoch 25.2.2015 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Matthäus 22,15-40 - Matthäus 22,36-39 / 5.Mose 6,4+5 / 3.Mose 19,18 - DUVEZA 264 - 1.Gebot: Du sollst Gott lieben

In der umfassenden und tiefen Liebe zu Gott, den Nächsten und sich lieben lernen.

Die Ermutigung:

Matthäus 22,36-39 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? Jesus sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» Das ist das erste und größte Gebot. Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.»

Wenn wir wissen wollen, wie man gleichzeitig Gott, den Nächsten und sich selbst lieben kann, sehen wir das bei niemandem besser als bei Jesus. Auch wenn wir diese dreidimensionale Liebe oft nur ansatzweise verwirklicht sehen werden. An einer Stelle der Weltgeschichte hat das tatsächlich mal geklappt mit der Einheit von Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe. Jesus liebte seinen himmlischen Vater wie kein anderer Mensch das jemals getan hat. Aus der Tatsache, dass er sich als geliebter Sohn dieses Vaters sah, zog er aber auch das entsprechende Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Gleichzeitig aber wandte er sich seinen Mitmenschen in einer Weise zu, die ihn über alle Zeiten hinweg geradezu zum Inbegriff praktizierender Nächstenliebe werden ließ, obwohl er durchaus auf sich selbst achtete und Gott über alles stellte. Klaus Douglass / Fabian Vogt aus "Expedition zum Anfang" Seite 264