Hesekiel 14,2+3

Freitag 4.1.2019 – Fokus: Hesekiel 13-15Hesekiel 14,2+3KELGWG 14 – Gott Gott sein lassen - Götzen - Herz

Gott in unseren Herzen Gott sein lassen, dass wir von ihm erleuchtet werden und wir bei uns selbst sein können.

Die Mahnung:  

Hesekiel 14,2+3 Da kam das Wort Jahwes zu mir. Er sagte: "Du Mensch, diese Männer haben ihre Götzen ins Herz geschlossen, sie haben sich den Stolperstein für ihre Schuld gerade vor Augen gestellt. Soll ich mich da etwa von ihnen befragen lassen? 

Zu allen Zeiten und in jedem Land werden die Götzen verehrt, die in den Herzen der Menschen beheimatet sind. Der Prophet Hesekiel schrieb: „Diese Männer öffnen ihre Herzen noch immer den Götzen.“ Vermutlich haben die Ältesten so reagiert, wie wir es auch tun würden: Götzen? Wieso Götzen? In meinem Haus findest Du keinen einzigen Götzen!“ Aber Gott spricht hier davon, dass wir Dingen, die eigentlich gut sind – wie beruflicher Erfolg, materieller Wohlstand, die Familie oder Ähnliches, eine zu hohe Bedeutung beimessen, ihnen zu viel Platz in unserem Herzen einräumen und sie zum Mittelpunkt unseres Lebens machen. Wir erwarten, dass diese Dinge unserem Leben Sinn, Sicherheit und Erfüllung geben. Timothy Keller – Es ist nicht alles Gott was glänzt Seite 14

Ja mein Vater, Du sollst durch Deine Gegenwart mein Herz ausfüllen, ich mache Dir den Raum dafür frei. Dann entsteht Nähe mit Dir und die Weite, die nur Du allein vermitteln kannst. Wenn ich mit Dir alleine bin, dann entsteht Intimität mit Dir und dann kann erst Intimität mit meinen Mitmenschen entstehen, nämlich dann wenn sie auch bei Dir und so bei sich sein können.