Paulus erklärt seine Berufung als Apostel und warnt vor einem falschen Evangelium - Galater 1,1-23 - ca. 48 nach Christus

Galater 1,6-10 Warnung sich auf ein anderes Evangelium einzulassen  

Galater 1,6 – Selbst Evangelium werden - Holgus

Foto Holgus

Galater 4,17 / Galater 1,7

Donnerstag 19.8.2021 – Der Fokus: Galater 4,8-20 Der Rückfall der Galater in Gesetzlichkeit - Galater 4,17 / Galater 1,7 Die geistliche Entwicklung - MAREDE 68

Die natürliche Geburt zu einem freien, mündigen und überzeugenden Christsein weiter zulassen, indem Jesus und das Evangelium Gestalt durch uns gewinnt und nicht Strukturen oder Einstellungen die Macht über uns bekommen, die uns davon abbringen

Die Mahnung: 

Galater 4,17 Diese Leute wollen euch gewinnen, aber nicht für etwas Gutes. Sie wollen einen Keil zwischen uns treiben, damit ihr euch um sie bemüht. Galater 1,7 Es gibt nur ein paar Leute, die euch verwirren und die Heilsbotschaft des Messias auf den Kopf stellen wollen. 

 Die Galater haben einen Teil ihrer geistlichen Mündigkeit und ihre Reife verloren und sind deswegen auf ein sehr niedriges und dürftiges Niveau herabgesunken und sind dabei faktisch das Opfer alter dämonischer Wirkkräfte geworden. Diesen Kräften haben sie sich freiwillig mit eigenem Begehren hingegeben. Deshalb sieht Paulus die Gefahr, dass seine Arbeit an ihnen möglicherweise doch vergeblich war. Wolfhard Margies aus „Das Erbe der Erwachsenen“ Seite 68


Onlinfoto Bing

Galater 1,6

Donnerstag 22.7.2021 – Der Fokus: Galater 1,6-10 Warnung sich auf ein anderes Evangelium einzulassen  - Galater 1,6Selbst Evangelium werden - Holgus

Durch das Evangelium auf den schmalen, abenteuerlichen Weg des Lebens geführt, durch Irrungen und Führungen lernen auf dem Weg zu bleiben, um selbst zunehmend Evangelium für die Nächsten, aber auch für alle Menschen zu werden, denen wir begegnen

Der Lebensstil:

Galater 1,6 Mich wundert, dass ihr so schnell übergeht von dem, der euch durch Christi Gnade berufen hat, zu einem anderen Evangelium, so es doch kein anderes gibt; 

Die klare Aussage dieses Textes ist die, dass es kein anderes Evangelium gibt, außer dem, das Jesus Christus und besonders Paulus gelehrt hat. Es stammt auch nicht von Menschen, sondern es ist das Wort Gottes, das sich durch Jesus Christus menschlich personifiziert hat und sich durch Menschen personifizieren möchte, gute Nachricht für alle Menschen zu werden. Es ist die Rettung aus dem Weltlauf der Milliarden von Menschen durch einen Rettunksakt und die Rettungstat von Jesus Christus am Kreuz. Die Geretteten wurden erfasst von dieser Botschaft, erfuhren sich als neue Menschen und verließen den Lauf, den breiten Weg der Menschen um sie her, auf unterschiedliche Weise. - Paulus erwischte das Licht Gottes beim Reiten, stürzte, wurde blind und öffnete sie später für eine völlig andere Sicht der Welt. Alle Jünger begaben sich dann auf schmalen Wegen, die in die Tiefen und in die Höhen des Menschseins führen. Durch Irrungen und Führungen lernen sie den guten Pfad nicht mehr zu verlassen. Zunehmend werden sie selbst durch ihr Leben zur guten Botschaft für ihre Mitmenschen. Die Gefahr besteht allerdings immer, dass sie vom Weg abirren und sich wieder auf den breiten Weg einreihen, das Evangelium falsch verstehen. Die Pfade Evangelium, gute Nachricht für die Welt zu werden sind durch Jesus Christus und Millionen von Nachfolgern zunehmend klar sichtbar. Der Heilige Geist leitet uns auf diesem Weg und gibt unserem Geist Zeugnis, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie münden alle ein in den einen Weg zu Gott, durch Tod und Auferstehung ins ewige Leben. Holgus 23.7.2021