Das Vater unser: Und gib uns unser täglich Brot

Das Vater unser: Und gib uns unser täglich Brot

Dienstag 6.11.2018 – Fokus: Jeremia 36+37Jeremia 37,20+21Frederick Brotherton MeyerUnd gib uns unser täglich Brot

Nicht nur in Verfolgungszeiten, als Diener Gottes Versorgung von ihm kühn erwarten und erhalten.

Die Ermutigung: Jeremia 37,20+21 Doch hör mich an, mein Herr und König! Ich flehe dich an! Schick mich bitte nicht ins Haus Jonatans zurück! Das wäre mein Tod." Da ordnete König Zidkija an, Jeremia in den Wachthof zu verlegen. Dort bekam er täglich ein Rundbrot aus der Bäckergasse, bis es in der Stadt kein Brot mehr gab. So blieb Jeremia im Wachthof. 

Also sorgte Gott für seinen Diener. Sein Leben war gesichert vor dem Hass seiner Feinde, und sein tägliches Brot mangelte ihm nicht. Wenn du im Dienst Gottes stehst, darfst du dich kühn auf Ihn verlassen; Er wird dein nicht vergessen. Auf die unwahrscheinlichste Weise wird dein Brot dir gegeben werden, und an Wasser wird es dir nicht fehlen. Frederick Brotherton Meyer aus Evangeliums.net