Das Leben mit dem Heiligen Geist

Freitag 1.2.2019 – Die Chronik: HesekielDer Fokus: Psalm 74+132Psalm 132,14 / 1.Korinther 3,16HolgusDas Leben im Geist

Sich als Wohnung Gottes verstehen, in die er eintreten konnte und die er sich nun so einrichtet, dass es ihm und uns gefällt.

Die Faszination:

Ps 132,14 Dies ist für immer meine Ruhestatt, hier will ich wohnen; denn so habe ich es begehrt. – 1.Korinther 3,16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Gott sucht auf der Erde Menschen, in die er eintreten und in ihnen wohnen kann. Wenn er durch die ihm  geöffnete Tür hereinkommen konnte, dann haben wir das wohltuend gemerkt. Er wollte uns als Wohnung haben und es genießen. Unser Leben hat sich plötzlich verändert, sein Geist konnte uns mehr oder weniger ausfüllen und hat uns zu einem Tempel für ihn gemacht, den er auf ewig besitzen möchte. Dadurch wollte er sich auch unter den Menschen bemerkbar machen. Damit ist der Kampf mit den Geistern eröffnet, die nun einer nach dem anderen flüchten müssen, aber auch nicht wieder hereinkommen dürfen. Wenn Gott sich bei uns wohl fühlt und wir das dann merken, ist das der beste Schutz, dass die Geister draußen bleiben müssen. Holgus 1.2.2019

Montag 17.9.2018 – Fokus 1.Korinther 61.Korinther 6,12EICHHODas Leben im Geist

Abhängig in der Beziehung von Jesus bleiben, dass nichts ausser ihm Macht über uns haben kann.  

Die Orientierung: 1.Korinther 6,12 «Alles ist mir erlaubt» - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.

Es gibt auch unschuldige, harmlose, ja in ihrer Art wertvolle, wichtige Dinge, die uns kein göttliches "Du sollst nicht" verbietet, die uns aber doch von Gott abziehen und der Freiheit berauben. Liebhabereien können zu Tyrannen werden, allerlei Angewöhnungen uns knechten. Viele meinen, sie können rauchen, wenn sie wollen. Aber sie täuschen sich, sie sind an das Rauchen gebunden. Das Essen des täglichen Brotes wird nicht zur Leidenschaft; aber alle Genussmittel können zu Herren werden, die uns knechten. Paulus weiß von Christen, denen der Bauch ihr Gott ist. Das presst ihm Tränen aus. Unsere irdische Arbeit ist von Gott gewollt. Aber die Arbeit kann uns ganz unterjochen, so dass wir Arbeitssklaven werden. Die Gesundheit ist ein wertvolles Gut, auf dessen Erhaltung wir bedacht sein sollen. Aber die ängstliche Sorge um die Gesundheit darf uns nicht in Fesseln schlagen. Kinder sind eine Gabe des Herrn, aber wie leicht werden sie Gebieter der Eltern! Wo die Eltern wehren und versagen sollten, unterwerfen sie sich dem Eigenwillen, den Einfällen und Launen ihrer Kinder. "Alle Kreatur Gottes ist gut und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen und genossen wird." Es ist mir als Kind Gottes alles erlaubt, aber nichts soll mich gefangen nehmen. "Ein Christ ist ein Herr aller Dinge." Aber wie leicht kommt er unter die Dinge, anstatt in königlicher Freiheit über ihnen zu stehen! Wer in der Freiheit bestehen will, für die uns Christus befreit hat (Gal. 5, 1), muss täglich kämpfen, dass ja nichts den Herrn Jesus verdrängt. Denn wir sind nur frei, wenn wir anbeten Gott, den Herrn, und ihm allein dienen. Carl Eichhorn aus Evangaliums.net

Ja mein Weg soll heute  und in Zukunft nicht von Dir weichen mein lieber Rabbi und König. Bei Dir hänge ich heute Morgen rum und gehe meinen Tag durch und prüfe meine Tätigkeiten, dass ich in allem Dich liebe und tue, was Du mir sagst. Nur gut, dass die Unzucht keine Chance mehr hat in meinem Leben. So soll es weiter bleiben. Aber auch die kleinen Tröstungen für meinen Bauch, sollen mich nicht mehr davon abhalten von Dir Heiliger Geist getröstet werden zu können. Nur Dir allein will ich dienen, zeige mir weiter, was das noch konkreter für mich bedeutet.  INJVBZVFDA!

Mittwoch 23.8.2017 – Fokus: 1.Korinther 2 - 1.Korinther 2,12-15  - JVKDDN - Das Leben im Geist

Erweckt durch den Geist Gottes, zunehmend losgelöst von seelischen Regungen, durch ihn - wie ein Blinder - dorthin geführt werden, wo er uns benutzen will.

Das Geheimnis: 1.Kor 2,12-15 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich beurteilen. Der seelische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muss. Der geistliche [Mensch] aber erforscht alles, er selbst jedoch wird von niemand erforscht;

Die inneren Handlungen und Regungen des Menschen müssen zuerst in ihrer natürlichen Art verdunkelt, eingeschläfert und zur Ruhe gebracht werden, und zwar in all ihren Fähigkeiten und Wirkmöglichkeiten, bis sie in Ohnmacht fallen. Deshalb, du geistlich bemühter Mensch, wenn du dein Streben verdunkelt, deine Neigungen trocken und bedrängt und dein Seelenvermögen zu jeder inneren Übung unfähig erlebst, soll dir’s darum nicht leid sein, sondern halte es für ein gutes Geschick, jetzt ist es so weit, dass Gott beginnt, dich von dir selbst zu befreien, indem er dir deine Habe aus den Händen nimmt und dich an der Hand nimmt und dich wie einen Blinden im Dunkeln führt, wo und wohin du nicht weißt. Johannes vom Kreuz JVKDDN 159/160