Am Weinstock Christus und vom Weingärtner Gott gepflegt abhängen und ganz selbstverständlich Frucht bringen - Joh.15,1-16,4 - Apr.30 nach Christus

Joh.15,1-8 Jesus ist der wahre Weinstock – Joh.15,9-17 Bleiben in der Liebe von Jesus Joh.15,18-16,4 Trost erleben unter dem Hass der Welt

Freitag 13.10.2017 – Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus. Johannes 15,1-16,4 - Johannes 15,5 - HALBET 17+18 - Abhängig von Gott leben

Abhängen bei Gott wie in einem Hängesessel, um im Glauben an Christus wirksam leben und viel Frucht bringen zu können

Die Orientierung:

Es geschieht oft, dass wir herausgleiten aus der  seligen Stellung der Hilflosigkeit gegenüber Gott. Das alte Selbstvertrauen, die frühere Selbstsicherheit erheben wieder den Kopf. Und die Folge ist, dass wir mit der Hilflosigkeit wieder in Streit kommen. Sie erfüllt uns wieder mit Angst und Verwirrung. Alles wird unklar für uns. – Solange wir unsere Hilflosigkeit kennen, kann uns keine Schwierigkeit überraschen, keine Not verwirren, kein Hindernis erschrecken. Wir erwarten nichts von uns selbst und breiten darum alles Schwierigkeiten und Hindernisse im Gebet vor Gott aus. So öffnen wir Gott die Tür und geben ihm die Möglichkeit, seine wunderbare Kraft an unserer Hilflosigkeit zu offenbaren. So soll uns unsere Hilflosigkeit an Gott knüpfen, wobei unsere Abhängigkeit von ihm nicht stark genug betont werden kann. Denke nur an die Worte von Jesus wie dieses: „Ohne mich könnt ihr nichts tun!“ Johannes 15,5. Hier sagt er in einem Satz, woran wir unser ganzes Leben lernen. Und selbst wenn wir an die Pforte des Todes kommen, haben wir dies noch nicht vollkommen gelernt. Ole Hallesby aus "Vom Beten" Seite 17+18 

Ja abba Vater, ich lasse mich wieder in meiner Hilflosigkeit gehen auf der Hängematte, die durch meinen Glauben an Christus aufgehängt ist und mir Beten ermöglicht. Ja Heiliger Geist Du musst mich das lehren, es geht wohl nur kontemplativ. In dieser Hängematte erlebe ich Schwachheit und Stärke gleichzeitig. Stärke, deshalb weil mir das Gebet gegeben ist und ich mit Dir in Verbindung stehen kann. Ich vermag nichts ohne, aber alles mit Dir mein lieber Rabbi.

Donnerstag 29.8.2019 – Aktuelle StudieDer Fokus: Joh.15,9-17 Bleiben in der Liebe von JesusJohannes 15,11-14 / 1.Johannes 1,3+4BARWNT 80 – Die Gemeinschaft unter Christen / koinonia

Zunehmend intimere Freundschaft mit Jesus leben, indem wir auf seine Anliegen eingehen, dann entsteht christliche Gemeinschaft mit voller Freude automatisch

Die Faszination:

Johannes 15,11-14 Ich sage euch das, damit meine Freude euch erfüllt. Ja, eure Freude soll vollkommen sein! Ich gebiete euch, einander genauso zu lieben, wie ich euch liebe. Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. – 1.Johannes 1,3+4 Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft (Koinonia) mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.

Es gibt im christlichen Leben eine koinonia, die Freundschaft bedeutet und ein Verbleiben in der Gesellschaft anderer (Apg.2,42 / 2.Kor. 6,4). Es ist sehr interessant zu erfahren, dass diese Freundschaft auf gemeinsame Erkenntnisse der Christen gegründet ist (1.Joh.1,3). Nur diejenigen, die Freunde Christi sind, können in Wirklichkeit auch Freunde untereinander sein. William Barclac aus „Aus dem Wortschatz des neuen Testaments“ Seite 80

Ja mein lieber Rabbi, danke für die Freundschaften, die ich mit Christen erleben durften, die sicher auch mehr oder weniger von Sympathie getragen wurden. So richtig wollte aber unverbrüchliche Gemeinschaft – in der Du der Mittelpunkt bist - nicht aufkommen. Das ist die Glut, die Du entzünden willst. Heute Morgen entscheide ich mich wieder neu für die Freundschaftr mit Dir, indem ich zunehmend tue, wozu Du mich anleitest. Ja ich will noch einmal erleben, dass richtige Freude zwischen uns Glaubensgeschwistern aufkommt. Wenn ich eine immer bessere Freundschaft mit lebe mein lieber Rabbi, entsteht das automatisch!