Das Trachten nach dem Reich Gottes und das Gegenteil - Lukas 12,22-40 - Nov.29 nach Christus

Erleichtert von Sorgen und Überforderungen leben, indem wir alles empfangen was wir brauchen und zuerst nach dem Einfluß Gottes trachten 

Mittwoch 20.2.1019 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Lukas 12,22-40Lukas 12,22+23+28RAGDBJ 140 - Die Bergpredigt: Sorgenfrei leben

Die Orientierung:

Lukas 12,22+23+28 Und er sprach zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch, sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen werdet. Das Leben ist mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung. -  Wenn aber Gott das Gras auf dem Feld, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wieviel mehr euch, ihr Kleingläubigen!

Gott allein vertreibt die Sorge. Er steht über allen anderen Mächten. Darum brauchen wir nicht Angst zu haben. Wir brauchen uns bloß an ihn zu halten. Er allein ist der wahrhaft Unendliche. Darum haben wir in ihm die Unedlichkeit und brauchen nicht nach einer falschen Unendlichkeit zu gieren. Er ist der Herr der Welt, und darum haben wir ihm auch die Welt und brauchen ihre Schätze nicht zu begehren. Er ist der herr, und darum ist die Sorge sinnlos. Wir können mit unseren Sorgen nichts ausrichten; es hängt doch alles von ihm ab. Wir können unserem Alter keine Elle zusetzen, wir können bloß auf ihn vertrauen. Leonhard Ragaz – Die Bergpredigt Jesu Seite 40

Ja mein Gott die Sorge und die Überforderung soll mein Leben nicht mehr aufmischen und irritieren können. Die Bergpredigt ist die höchste Latte die Du als Anforderung an uns aufgelegt hast. Wir können sie nur überspringen, wenn wir leicht werden, indem wir Lasten und Sorgen an Dich zwar nicht blind übergeben, aber doch so, dass Du dann für uns sorgen kannst bzw. Du uns die Weisheit schenkst auch Selbstverantwortung für uns zu übernehmen. Das ist ein Balanceakt, den nur Du uns in Christus lehren kannst. Verwirkliche Du weiter die Bergpredigt in meinem Leben.