Richard Rohr - Die pure Präsenz

Die Bücherstudien

Richard Rohr - Die pure Präsenz

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Samstag 24.9.2011 - Fokus: Jeremia 3+4Jeremia 3,10 - ROHPUP 70 / 101 - Die Umkehr - Vollständige Bekehrung - Natürlicher Wesenszug - Papst Benedikt XVI besucht Erfurt und Deutschland mit dem Motto: "Wo Gott ist, da ist Zukunft."

Aussteigen aus dem mehr oder weniger egoistischen Christsein, um durch zunehmende Bekehrung hineinzufinden in die fruchtbare Liebesbeziehung mit dem Mann Gottes Jesus und allen Menschen.

Die Warnung: Jer 3,10 Trotzdem ist ihre treulose Schwester Juda nicht von ganzem Herzen zu mir zurückgekehrt, sondern nur zum Schein! spricht der HERR.

Echte und vollständige Bekehrung (Kopf, Herz und Bauch) ereignet sich nicht wirklich, bis das Umkehr-Programm fest in uns verankert ist und zu einem ständigen und „natürlichen Wesenszug" wird, anstatt eine einmalige Gefühlswallung zu sein. Dieser Prozess nimmt die größte Zeit des Lebens in Anspruch und ist die eigentliche Aufgabe des geistlichen Lebens und der Kontemplation ROHPUP 70 - Religiöse Bekehrung ereignet sich, wenn wir uns erlauben als Liebende zu leben, die getragen, gepackt, besetzt und besessen sind von echter Liebe, die nicht von dieser Welt ist. Erst dann sind wir spirituell bekehrt. Richard Rohr ROHPUP 101

Dienstag 10.2.2015 – Matthäus 5,4 - ROHZSH 40 - ROHPUP 136 - Die Trauer/Das Leid -

Mit leerem Geist und erfülltem Herz Leiden transformieren und nicht auf andere projizieren, um Lektion um Lektion zu lernen und dabei zunehmend selig zu werden. Foto Fotolia

Die Herausforderung: Mt 5,4 Selig sind die Trauernden, selig sind die Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden! – Schritt 2 des 12-Schritteprogramms  ist klug genug, Gebet und Meditation als notwendig für den Heilungsprozess zu benennen. –Man könnte sagen, dass echte Spiritualität immer damit zu tun hat, den Geist zu leeren und das Herz zu füllen – beides zu gleicher Zeit. Richard Rohr ROHZSH40 – Nichtduale Menschen nutzen ihr Wissen zur Transformation von Menschen und Strukturen dagegen vor allem dazu, sich selbst zu verändern und die Wirklichkeit mit neuen Augen und Herzen zu sehen. Sie halten die Konflikte des Lebens aus und durchleiden sie, anstatt sie an andere weiterzureichen oder auf andere zu projizieren. Sie schütteln den Lebensschmerz nicht ab, bevor sie seine notwendigen Lektionen gelernt haben. Richard Rohr ROHPUP136