Mittwoch 4.3.2020 – Die aktuelle Studie Der Fokus: Jes.43,14-28 Gott bereitet die Heimkehr seines Volkes vor - Jesaja 43,18+19Das Neue Gottes wirken sehen -  ACK-Arbeitspapier

Vorausahnen, sich darauf vorbereiten und dann erleben, wie kleine und größere Ströme in ausgetrockneten Umfeldern einfließen und sie fruchtbar machen

Die Orientierung:

Jesaja 43,18+19 Denkt nicht an das, was früher war, / achtet nicht auf das Vergangene! Seht, ich wirke Neues! Es wächst schon auf. Merkt ihr es nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste, lege Ströme in der Einöde an.

Man könnte es deutlicher nicht ausdrücken: „Siehe, ich schaffe ein Neues, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?“ Sehen und erkennen, was Gott schafft und was unabhängig vom Betrachter wächst – das muss genügen. Gott wirbt hier geradezu dafür, angesichts der größeren Weltgeschichte die eigene Lebensgeschichte nicht als Ohnmachts- und Demütigungsgeschichte zu sehen, sondern den Blick auf unscheinbar aufkeimende Veränderungen zu richten. Aus dem Gottesdienst und Materialheft der ACK zum Schöpfungstag 2012

Ja abba Vater, ich möchte das Gras wachsen sehen, das Du aufgehen lässt. Ich möchte nicht auf das Bedrückende der Vergangenheit und der Gegenwart sehen, sondern will mich durch Deine Verheißungen auf die Zukunft einstellen, die Du für uns vorbereitest. Ich will aber auch sehen, was Du in meinen Umfeldern durch wunderbare Werke Neues schaffen willst. Ja ich will es sehen, wie Ströme in wahrnehmbaren, aber auch in unscheinbaren Wüsten durchfließen und sie fruchtbar machen.