Römer 13,3

Foto Fotolia

23.SONNTAG NACH TRINITATIS 4.11.2018 – Predigttext: Römer 13,1-8Römer 13,3BONNAC 235 - Staatsbeziehung gestalten

Den Staat und den Kontinent auf dem wir leben dankbar genießen, in dem wir leben können, deshalb umsomehr das Gute tun, was er einfordert und was er benötigt.

Der Königsweg: Römer 13,3 Denn wer Gutes tut, hat von den Regierenden nichts zu befürchten. Das hat nur der, der Böses tut. Wenn du also nicht in Furcht vor der Regierung leben willst, dann tue Gutes, und du wirst von ihr gelobt werden.

Tue du das Gute! Darauf kommt es an. Nicht was andere tun, sondern was Du tun wirst, wird für dich wichtig sein. Tue Du das Gute, ohne Furcht, ohne Einschränkung, ohne Bedingung! Wie könntest du auch die Obrigkeit tadeln, um ihrer Fehler willen, wenn du selber nicht das Gute tust. Wie willst du anderen das Gericht sprechen, der du selbst dem Gericht verfällst? Willst Du ohne Furcht sein, tue das Gute! Dietrich Bonhöfer – Nachfolge S.235

Ja abba Vater, in diesem Lebensbereich ist auch eine weitere Neuorientierung anstehend. Die erste Frage von Dir an mich ist: Willst Du das tun, ohne Furcht, ohne Einschränkung und ohne Bedingung. Warum handeln wir uns oft nur Furcht und schlechtes Gewissen ein, weil wir nicht geradlinig handeln. Vergib mir, dass ich in der Vergangenheit viel vom Staat gefordert habe, ohne dass ich versucht habe ein reines Gewissen in allen Angelegenheiten ihm gegenüber zu haben. Meine Liste soll mich daran erinnern, wo ich noch konkret umzukehren habe. Danke für den Staat, in dem wir in dieser Zeit leben dürfen. Er hat es wirklich verdient, das zu bekommen was er einfordert. Zeit wäre es auch eine Liste zu erstellen, was wir ihm Gutes tun können!