Die Verurteilung und Verspottung von Jesus - Mat.27,15-31 - Mar.15,6-20 - Luk.23,8-25 - Joh.18,39-19,16 - Apr.30 nach Christus

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Samstag 12.2.2005 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Matthäus 27,15-31 - Matthäus 27,14 - COWAQD 265 - Das Lamm Gottes

Wie Jesus, der wie ein Lamm die Lästerungen vor und während seiner Kreuzigung schweigend erlitt, in ähnlichen Situation wie er Gott zur Wirkung kommen lassen

Die Entspannung:

Matthäus 27,14 Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so daß der Landpfleger sich sehr verwunderte.

In der ganzen Bibel wird uns kein so erhabenes Bild beschrieben, wie der schweigende Jesus Christus vor seinen Feinden, die über ihn lästerten. Und doch hätte er sie mit einem Blick seiner Gotteskraft oder einem Wort feurigen Tadels zu Boden strecken können. Aber er ließ sie sagen und tun, was sie wollten. In der Kraft des Schweigens stand er vor ihnen: Gottes heiliges stilles Lamm. Es gibt eine Ruhe, in der Gott für uns arbeitet und wir stille sein dürfen, eine Ruhe, die aufgehört hat, selbst etwas tun zu wollen, sich selbst zu rechtfertigen, zu planen und zu sorgen und die es Gott überlässt, in seiner unwandelbaren Liebe auf den furchtbaren Schlag, der uns getroffen hat zu reagieren. - Wie oft verhindern wir Gottes Eingreifen, weil wir selbst die Sache in die Hand nehmen und uns verteidigen wollen! Möge Gott uns diese Kraft des Schweigens schenken, diesen "Geist der Unterwerfung", wenn dann der Kampf auf Erden zu Ende ist, werden die Menschen sich an uns erinnern, wie wir an das Lamm Gottes auf Golgatha. Charles Cowman aus "Alle Quellen sind in Dir" Seite 265

Ja Vater, danke dass Du Deinen Sohn gesandt hast, um meine Strafe zu tragen und meine Wunden zu fühlen. Ja ich lasse auch schweigend mein Sterben zu bis ich tod bin und Du leben kannst Herr Jesus. Danke für die Trübsal und die existentielle Not die ich habe und die meinen Umkehrprozess beschleunigt. Vergib den Juden diese Schuld und versöhne Du sie wieder mit Dir Vater.

Ja Vater sei Du heute mein Herr, lehre mich tun nach Deinem Wohlgefallen. Ich vertraue mich Dir an und will Dich wirken lassen.