Offenbarung 17,14

Dienstag 20.12.2016 – Fokus: Offenbarung 17 - Offenbarung 17,14 - SCHWZM 216+218 -  Der Christ als geistlicher Krieger - Herr der Herren - König der Könige - Lamm Gottes

Erkennen, wie Jesus das Lamm, sein Heer für die letzte Schlacht ausbildet, dass jeder aus seiner Kraft seinen Sieg mitgestaltet.

Die Orientierung:

Offb 17,14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen - denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige - und mit ihm die Berufenen, Auserwählten und Getreuen.

Mit Bedacht wird Jesus hier das Lamm genannt. Es ist nach menschlichen Begriffen wehrlos. Seine Macht stammt aus den Stunden, da er sich als das Lamm Gottes opferte. Merkwürdig, dass ein Lamm über diese enorme, zusammengeballte Macht der Welt siegen kann. Aber seit der Stunde von Golgatha ist er der Herr der Herren und der König der Könige. – Der verborgene Herr der Welt ist Jesus allein, obwohl er niemand nötig hat, der ihm helfen müsste. Aber er beteiligt in allen Stücken seines Handelns immer seine Gemeinde, auch bei dieser letzten Auseinandersetzung mit der antichristlichen Front. Es ist kaum fassbar, dass diese arme, verfolgte, gehetzte, in sich oft so schwierige Schar von Jesus zu Überwindern gebraucht werden kann. – Seine Gemeinde hat keine Waffen, um die Weltmächte zu erledigen. Ihre einzige Waffe ist Jesus. Im Glauben an ihn liegt ihre Kraft. Erich Schnepel - Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus Seite 216

Ja mein König, mit Dir bin ich verbunden auf immer, möchte dass die Verbindung noch tiefer wird und mich noch mehr, möglichst ganz erfasst. Ich möchte Dich tiefer wahrnehmen, dass ich die Hure, Deine Gegenspielerin tiefer erfasse und mich vorbereite mit Dir Krieg zu führen bzw. andere darauf vorbereite, dies zu tun. Dein Sieg steht fest, die Frage ist nun, ob wir Teil Deines Sieges sind oder Deine Sache geschwächt haben. Wie kann das nur geschehen? Ich will Teil Deines Systems sein das wohl nur so aussehen kann:

Das Zeitalter der Masse hat auch die Gemeinde Jesu schon angesteckt. Die zwei oder drei die im Namen Jesu zusammenkommen, gelten oft nicht viel. Es müssen Massen sein. Und doch wiegt in Jesu Auge der eine, der sich zu ihm hält, eine ganze Welt auf. Nicht Quantität sondern Qualität gilt im Reich Gottes. Jeder Mensch, der sich Jesus öffnet, tritt in eine ganz persönliche Beziehung zu ihm und wird dadurch Persönlichkeit. Die Hingabe an Jesus ist die einzige Möglichkeit, um nicht in der Masse unterzugehen, sondern ein selbstständig, geprägter Mensch mit geistigem Eigenleben zu bleiben. Erich Schnepel - Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus Seite 218

Oh wie wunderbar ist doch dieses Eigenleben mit Dir. Danke dass Du mich in ein selbstständiges geistliches Leben hinein geführt hast. Mache mich zum Lehrer für dieses Leben mit Dir! Der Geruch der Freiheit soll von mir ausgehen, aber auch der Verbindlichkeit, die sich durch die Liebesbeziehung mit Dir entwickelt.