Daniel 9,1-10,21 - Daniels Gebet, die Weissagung von den siebzig Wochen und die Vision der Herrlichkeit Gottes

Daniel 10,1-21 Die Vision der Herrlichkeit Gottes

Daniel 10,19 / Offenbarung 1,17 / 1.Korinther 3,18Jesus anschauen und verwandelt werden - Elias Schrenk

Daniel 10,19 / Offenbar. 1,17 / 1.Korinther 3,18

Freitag 27.11.2020 – Der Fokus: Daniel 10,1-21 Die Vision der Herrlichkeit Gottes - Daniel 10,19 / Offenbarung 1,17 / 1.Korinther 3,18Jesus anschauen und verwandelt werden - Elias Schrenk

Den Fokus zunehmend darauf ausrichten, Jesus wie durch eine Kamera mit einer langen Belichtung des Geistes wahrzunehmen und Bilder von ihm zu schießen, die uns in unserem Inneren verwandeln

Die Faszination:

Dan 10,19 Und er sprach: Fürchte dich nicht, du liebenswerter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark und fest! Und als er so mit mir redete, wurde ich gestärkt, und ich sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt!

Daniel sah im Gesicht die herrliche Gestalt des Herrn, ähnlich wie Johannes sie sah nach Offenbarung 1,17 Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seine Füße. Aber er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: "Hab keine Angst! Ich bin der Erste und der Letzte. Daniel sinkt zu Boden, wie Johannes, vor der überwältigenden Herrlichkeit der himmlischen Erscheinung und hat keine Kraft mehr. Auch die geheiligtsten Persönlichkeiten können den Anblick des Herrn der Herrlichkeit nicht ertragen. Erst in der Ewigkeit wird uns sein Anschauen selig sein lassen, wenn wir ihm gleich sein werden. Hier ist unsere Vorbereitungszeit dazu: Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht. (1.Kor.3,18). Halten wir im Gedächtnis, dass unser höchstes Ziel ist: Gott zu schauen und lassen wir uns das ein Antrieb sein, der Heiligung nachzujagen. Der schwach am Boden liegende Daniel wird drei Mal angerührt und gestärkt und vom Herrn angeredet: „Du lieber Daniel;“ „fürchte dich nicht, du lieber Mann.“ Er ist dem Herrn lieb, weil ihm das Wohl und die Zukunft seines Volkes so sehr am Herzen liegt, des Volkes, an das auch Gott so viel Liebe und Treue gewandt hat. Elias Schrenk aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi und König, ich will es einüben Dich anzusehen, um so in Dich in einer anderen Ausgestaltung verwandelt zu werden, auch in Deiner Hingabe an das erste und zweite Volk Gottes, Israel und die Christenheit. Dann werde ich es auch wie Du und Daniel erleben, dass Du vom Vater hörst: Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. (Matthäus 3,17) Das ist wirklich eine Motivation, der Ähnlichkeit mit Dir und Deinem Herz für das Volk Gottes nachzujagen.