Gottes Anklage gegen Jerusalem, die Folgen daraus und die Hoffnung die durchträgt - Jesaja 1,1-4,6 - ca. 745 vor Christus

Jesaja 1,17-19 / 1.Mose 1,31 - DEIAGD 24 - Die tägliche Arbeit

Jesaja 1,17-21Das StadtlebenHOLGUS

Jesaja 1,21-31 Gottes Anklage zur Läuterung Jerusalems 

Jesaja 1,21 – Die Macht der Gottlosigkeit - KOCFFT 70 

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Jesaja 1,17-19 / 1.Mose 1,31

Mittwoch TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT - 3.10.2012 - Jesaja 1,17-19 / 1.Mose 1,31 - DEIAGD 24 - Die tägliche Arbeit

Lernen Gutes - inspiriert vom Geist Gottes in allen Lebensbereichen - zu tun, zu entwickeln und zu produzieren (wie das Gute Deutschlands bei der Expo 2000 ausgestellt), dass wir weiter voll Anbetung das Gute unseres Landes genießen dürfen.

Der Königsweg: Jes 1,17-19 Lernet Gutes tun, erforschet das Recht, bestrafet den Gewalttätigen, schaffet den Waislein Recht, führet die Sache der Witwe!

Martin Luther hat davon gesprochen, wie gut wir Deutschen es haben, weil in unserer Muttersprache die Worte "Gott" und "gut" aus eine Wortstamm kommen und entsprechend gut zusammenklingen und zusammenstimmen. Gott und Güte, Gott und Qualität, das kann und darf man nicht auseinanderreißen, seit der Schöpfer selbst sein "Und siehe, es war alles sehr gut" 1.Mose 1,31) über sein Werk gesprochen hat. Darum ist die Liebe zu meinem Gott und mein Verlangen nach Qualität, nach der Güte meines Tuns, nicht zweierlei, sondern eins. Reinhard Deichgräber DEIAGD 24

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Jesaja 1,17-21

Donnerstag 19.11.2020 – BUSS- UND BETTAG - Der Predigttext: Jesaja 1,10-18 - Jesaja 1,17-21Das StadtlebenHOLGUS 

Die Stadt wie eine ältere Dame wertschätzen und genießen, um durch Gottes Inspirationen das Beste für sie zu erbeten und zu tun

Der Lebensstil:

Jesaja 1,17-21 Lernet Gutes tun, erforschet das Recht, bestraft den Gewalttätigen, schaffet den Waisen Recht, führt die Sache der Witwe. Kommt doch, wir wollen miteinander rechten, spricht der HERR: Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Purpur, sollen sie wie Wolle werden. Seid ihr willig und gehorsam, so sollt ihr das Gut des Landes essen; Wie ist die fromme Stadt zur Dirne geworden? Sie war voll Recht; Gerechtigkeit wohnte in ihr, nun aber Mörder! weigert ihr euch aber und seid widerspenstig, so sollt ihr vom Schwerte gefressen werden! Ja, der Mund des HERRN hat es gesprochen. Wie ist die fromme Stadt zur Dirne geworden? Sie war voll Recht; Gerechtigkeit wohnte in ihr, nun aber Mörder! 

Jesaja bekommt den Blick Gottes für Jerusalem. Sie war einmal voll Recht und Gerechtigkeit, welches Glück! Da konnte das Gute des Landes genossen werden. Bei der Gründung der Stadt Jerusalem war David an der Regierung und später sein weiser, aber auch von Gott abtrünniger Sohn Salomo. Sie war damals wie eine junge schöne Frau, zur Zeit Jesajas ist sie zu einer Dirne geworden.

Wie steht es heute um unsere Städte? Mit was für einer Frau kann sie verglichen werden? Wer führt sie und kümmert sich um sie? Wir Christen können für eine gute Führung und für eine Umkehr zu Gott beten! Aber das ist Gott zu wenig! Wir sollen lernen Gutes zu tun und das halbherzige abzuwaschen! Den Gewalttätigen sollen wir bestrafen und die Sache der Waisen und der Witwen führen. Jede Chance ist da für uns Bürger zu nutzen und solche Politiker zu wählen, die es der Stadt gut gehen lassen können. Das Gute kommt von Gott, das sollten wir lernen! Er muss uns das Gute erkennen und uns es vollbringen lassen können. Wenn wir für unsere Stadt das Beste anstreben, dann muss das Gute Gottes in uns zur Motivation für uns werden. Der Genuss des Guten unserer Stadt, soll uns Ansporn sein, es ihr noch besser gehen zu lassen, wie für der Frau unseres Lebens. Holgus 19.11.2020

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Jesaja 1,21

Donnerstag 4.5.2017 – Der Fokus: Jesaja 1,21-31 Gottes Anklage zur Läuterung Jerusalems - Jesaja 1,21Die Macht der Gottlosigkeit - KOCFFT 70 

Verführt werden von der Liebesbeziehung zu Gott, zu anderen gottlosen Beziehungen und deren Verwirklichung, wie in einer Ehe zum Ehebruch

Die Mahnung: 

Der Oberpriester schaute Simei an, damit dieser den Einsatz nicht verpasste: „Darum spricht Gott …!“ An dieser Stelle, in diesem Augenblick geschah es. Vom geöffneten Tempeltor her ertönte eine Stimme. Und gleich nach den ersten Tönen war es, wie in jeder Stunde, als die Totenklage über Usia die Stadt erfüllte. „Ach…!“ Wie damals noch einmal „Ach…!“ Vor wenigen Wochen noch galt die Totenklage dem toten König Usia, der die Augen geschlossen hatte und jetzt in seiner Gruft lag. Wem galt das Leichenlied jetzt? Weil die Totenklage um den König noch in jedermanns Erinnerung war, weil die Gefühle noch lebendig waren, die sich damals damit verbunden hatten, darum zog die Totenklage jetzt jedermann mit unwiderstehlicher Gewalt in ihren Bann. Jesaja 1,21 Ach, wie ist zur Hure geworden die treue Stadt! Sie war voll Recht, Gerechtigkeit wohnte darin; nun aber – Mörder. Der Oberpriester war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Da war es, das Bild, das er gefürchtet hatte! Die treue Stadt – eine Hure! Hermann Koch aus „Flieg Friedenstaube“ Seite 70

Ja abba Vater, eine Million Männer suchen immer wieder Huren in unserem Land auf, Dir sei es geklagt. Damals hast Du Dein Volk entlarvt, warum tust Du es heute nicht mehr. Wir gehen fremd und merken es nicht, nicht mehr Du bist Objekt unserer Anbetung, sondern andere Objekte schieben sich ganz subtil vor Dich und schon verlassen wir den, der uns gebildet und zusammengeführt hat. Lass uns zunehmend wachsamer werden, dass wir Dich vom Thron stürzen wie die Deutschen Christen vor 84 Jahren.