1.Petrus 3,1-22 - Als Frau und Mann, Christsein so leben, dass Ausstrahlung und Verhalten mehr wirken, als nur Worte – ca. 59 nach Christus

1.Petr.3,1-6 Die faszinierende, reife und erfüllte Frau

Freitag 24.11.2017 – Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehendDer Fokus: 1.Petr.3,1-6 Die faszinierende, reife und erfüllte Frau - 1.Petrus 3,3+4 - Die Natürlichkeit - BÜRILH 118

Als Frau, aber auch als Mann, unser Wesen in der Stille vor Gott und vor allen Herausforderungen, von aller Unnatürlichkeit lösen lassen, um unsere, dann gereinigte Natürlichkeit dann gere, Gott zum Dienst zu weihen

Die Faszination:

1.Petrus 3,3+4 Ihr sollt nicht durch äußerlichen Schmuck wirken wollen, durch aufwendige Frisuren, durch Gold oder prächtige Kleider. Vor Gott ist der Mensch wertvoll, der das, was man nicht sehen kann, sein Herz, mit den unvergänglichen Werten eines sanften und stillen Geistes schmückt.

Manche Menschen sind ständig unruhig, unsicher, unzufrieden, aber es ist nicht die gesunde Unruhe eines bewegten und wachen Herzens. Sie sind in der falschen Bewegung begriffen, weil sie vor sich selbst fliehen, ihr Leben kann nicht gestaltet werden. Sie fliehen das Alleinsein, sie können sich nicht selbst ertragen. Das Geistliche kann bei ihnen nicht natürlich werden, schlicht, einfach, kindlich, menschlich. Ihr geistliches Leben ist unlebendig, gekünstelt, angestrengt, bewusst von außen über das natürliche gestülpt. Warum? Sie haben das natürliche nie aus Gottes Händen angenommen und Gott geweiht zum Dienst. – Alles Natürliche muss geistlich und alles Geistliche muss natürlich werden. Wie wird das geschehen? Im Stillsein vor Gott wird er die Umgestaltung an uns vollziehen, dann wenn er uns bei unserem Namen ruft, dann, wenn wir Du zu uns sagen lernen. Hans Bürki aus „Im Leben herrschen“ Seite 118 

Lieber Vater, danke für eine neue Lektion, die sich in den letzten Tagen entwickelt hat, die ich nun noch zu lernen habe, die wohl damit beginnt, dass ich meine Natürlichkeit aus Deiner Hand annehme und Dir zum Dienst weihe. Danke für mein Wesen, dass wenn es natürlich und von Dir geheiligt ist, eine wunderbare Wirkung ausüben kann. Sie kommt dann zur Wirkung, wenn ich vor Dir still werde und alle Anstrengung und Hektik von mir weichen kann. Ja gestalte mein Leben weiter, dass es Dich verherrlicht.

4.SONNTAG NACH TRINITATIS 1.7.2012 - 1.Petrus 3,8-17 - Christus in uns

Jesus es als Herrn in uns gut gehen lassen, bis seine gute Laune auf uns abfärbt und wir voll Hoffnung leben und in seinem Sinne agieren können.

Der Königsweg: 1.Petrus 3,14-16 Wenn ihr aber trotzdem leiden müsst, weil ihr tut, was Gott will, dann dürft ihr euch glücklich preisen. Habt keine Angst vor Menschen; lasst euch nicht erschrecken! Christus allein ist der Herr; haltet ihn heilig in euren Herzen und weicht vor niemand zurück! Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt, warum ihr so von Hoffnung erfüllt seid. Antwortet taktvoll und bescheiden und mit dem gebotenen Respekt – in dem Bewusstsein, dass ihr ein reines Gewissen habt. Dann werden alle beschämt sein, die euch verleumden, wenn sie sehen, was für ein einwandfreies Leben ihr in Verbindung mit Christus führt.  Fred Ritzhaupt Bibelübersetzung Willkommen Daheim

Ja mein lieber Rabbi, heute verstehe ich Dich im Herzen zu heiligen so, dass Du es Dir auf der Coach meines Herzens bequem machen und es genießen kannst Herr in meinem Leben zu sein. Oft genug musst Du in unserem Innenraum stehen und siehst uns zu, wie wir uns ohne Dich mit unserer Eigenmächtigkeit abquälen. So geht uns jede Hoffnung abhanden, mit Dir aber als Hirten unserer Seele in der Mitte steigt Hoffnung ins unermessliche. Es ist wunderbar Dich in mir zu genießen, weil Du Dich wohl selber daran freust. Innerlich abgesättigt, können wir auch taktvoll, bescheiden und mit Respekt auftreten. Ja das ist wahrlich der Königsweg, es dauert wohl lange, bis wir ihn finden. Aber wenn wir ihn genießen, dann sind wir nicht mehr aufzuhalten.