Die Rede des Stephanus vor dem Hohen Rat und seine Steinigung - Apg.7,1-60 - 31 nach Christus

Donnerstag 6.9.2012 - Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Die Rede des Stephanus vor dem Hohen Rat Apostelgeschichte 7,1-53 - Apostelgeschichte 7,51 - ROHDZW 112 -  Die Führung durch den Heiligen Geist

Den heiligen Geist unser Leben und unsere Werke organisieren und zusammensetzen lassen, erfüllt von ihm und in inniger Verbindung mit ihm.

Die Warnung:

Apostelgeswchichte 7,51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren! Ihr widerstrebet allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, also auch ihr!

Das einzig wirklich Böse an uns besteht darin, dass wir das Gute in uns unterdrücken. Dieses Gute in uns ist der Geist, der uns geschenkt und versprochen ist. Wenn man ihn unterdrückt, ist das tatsächlich etwas Böses. Der Geist Gottes versöhnt alles, macht alle Dinge eins, indem er sie daran erinnert, dass sie ja ursprünglich eins gewesen sind, sehr viel inniger eins als die vielen Einzelteile eines großen Haufens. Richard Rohr aus "Das zündende Wort" Seite 112

Ja mein lieber Rabbi, wie oft habe ich wohl nicht auf Deinen Geist gehört, ihm in meinem Herzen keinen Raum zur Entfaltung gegeben. Er wollte alles in mir versöhnen und eins machen, mich zu einer Gestalt werden lassen wie Stephanus, der wie aus einem Guss auftrat und redete. Ja füge alles in mir zusammen und erfülle mein Herz mit Deinem Geist. Lehre Du mich alleine auf diese Stimme zu hören. So mache Du meine kleinen und großen Werke zu einem Guss, zu einer Gestalt, dass Du dadurch erkannt wirst. Im Moment spüre ich dass ich irgend etwas lassen muss für die nächsten Wochen, um qualitativer arbeiten zu können. Beschneide mein Herz und mein Ohr, was das immer bedeuten mag, dass ich mich erfüllen lassen kann und auf die beste Stimme hören kann, die es gibt.