9. SONNTAG NACH TRINITATIS - Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12,48

Matthäus 25,14-30 - Philliper 3,7-14 - Matthäus 7,24-27 - Jeremia 1,4-10 - Matthäus 13,44-46 - 1.Petrsu 4,7-11

9.SONNTAG NACH TRINITATIS 5.8.2012 - Jeremia 1,4-10 - Jeremia 1,10 - SCHDPP - Die Gemeindeentwicklung

Anerkennen dass Gott bei der Formung seiner Kunstwerke, zuerst das Unansehliche abbrechen muss, dass das Neue wunderbar gestaltet werden kann.

Die Herausforderung: Jer. 1,10 Siehe, ich bestelle dich an diesem Tage über die Nationen und über die Königreiche, um auszurotten und niederzureißen und zu zerstören und abzubrechen, um zu bauen und um zu pflanzen.

Wenn ein neuer Anfang geschehen soll, dann muss das verfahrene Alte erst einmal raus. Doch da, wo Fanatiker auch heute nur Zerstörung anrichten, ist für Jeremia erst der halbe Auftrag getan. Er soll auch noch pflanzen und bauen. Das bleibt in all den Wirren und Schrecken der Zeit Jeremias der große Trost: Gott gibt sein Volk nicht verloren, selbst als ein Großteil nach Babel verschleppt wird. Nein, das ist nicht das Ende. Nach der Katastrophe wird Gott einen neuen Anfang machen. Dort, wo Zerstörung herrscht, soll neu gepflanzt und gebaut werden. Peter Schuchardt vom 13.8.2006