Römer 5,1-21 - Friede, Hoffnung und Gewissheit in Christus, im Gegensatz zum Menschen Adam - ca. 56 nach Christus

Römer 5,1-11 Versöhnung und Friede mit Gott 

Römer 5,3-5 – Die Hoffnung / Vom Frieden zur Hoffnung – Uwe Dalke

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Römer 5,3-5

Mittwoch 19.6.2013 – Der Fokus: Römer 5,1-11 Versöhnung und Friede mit Gott - Römer 5,3-5Die Hoffnung / Vom Frieden zur HoffnungUwe Dalke

Hoffnung in den Bedrängnissen und Krisen entwickeln lernen, durch den Genuss der Versöhnung, sowie das Erlernen von Standhaftigkeit und Bewährung 

Die Ermutigung: 

Römer 5,3-5 Aber nicht nur das: Wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung. Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen.

Krisen müssen manchmal dauern, daraus entwickelt sich Hoffnung, wenn wir auf Gott harren. Keiner wird zuschanden der auf Gott harrt. Männer werden müde und matt, die aber auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft. Zuschanden werden wir, wenn wir leichtfertig unsere Hoffnung aufgeben. Der Feind der Hoffnung ist der Zweifel, der aus dem Rationalismus kommt. Eine Form der Selbsttröstung ist, hoffe nicht zu viel dann wirst Du nicht enttäuscht. Das führt zur Erwartungslosigkeit. Wir wagen uns dann nicht wie David an Bären, Löwen und Goliaths heran. Hoffnung ist irrational und radikal. Hoffnung hat keinen Plan B. Wir sind in der Hoffnung lernende. Gott möchte unsere Hoffnung auf ein hohes Niveau führen. Hoffnung gründet sich allein in Christus und den Verheißungen, die uns in ihm gehören. Bade deshalb in ihm und in seiner Gerechtigkeit, dann wirst Du gereinigt von aller Mutlosigkeit. 

Der Satan bedroht uns mit Horrorszenarien oder verführt uns, uns nur auf menschlich machbares einzulassen, auf unser oder anderes menschliches Können bzw. Fleisch zu vertrauen. Dann vertrauen wir nicht mehr auf Gott. Gott wartet auf einen Grad der Erwartung, dass er eingreifen kann. Hoffnung kann nicht konserviert werden, sondern muss erarbeitet werden. Gott möchte uns bis zum letzten Atemzug trainieren Hoffnung zu haben. Gott kann nur leere Hände füllen. Verachte nicht den kleinen Anfang der Hoffnung, den Hoffnungssenfkorn. Sinngemäß aus der Predigt vom 16.06.06.2013 von Uwe Dahlke (CZK) "Hoffnung lässt nicht zuschanden werden