Sprüche über das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten

Sprüche 18,19 / Sprüche 10,12Das fünfte Gebot: Du sollst nicht tötenLAMBDW 246

Dienstag 23.6.2020 – Der Fokus: Sprüche über das fünfte Gebot - Sprüche 18,19 / Sprüche 10,12Das fünfte Gebot: Du sollst nicht tötenLAMBDW 246

Die vergangenen, aber auch die zukünftigen Kränkungen in mir durch die Gnade zudecken, um meinen Frieden und zu einem selbstverständlichen Umgang mit den Kränkern wieder zu bekommen  

Die Orientierung:

Sprüche 18,19 Ein gekränkter Bruder verschließt sich wie eine Festung, Zank und Streit sind hartnäckig wie der Riegel am Palast.

Bei jedem Streit fallen böse Worte, kränkende Worte und lassen einen bitteren Stachel zurück. Man wird, auch wenn man im Recht ist mitschuldig, und es ist in den meisten Fällen nicht mehr möglich, sich mit einem Gekränkten wieder zu versöhnen und das geschehene Unheil gut zu machen. Zählebig und hartnäckig sind Zank und Streit, , wie der Riegel an einem Palast, an dem man vergeblich rüttelt. Besonders schön ist es,, dass die Sprüche einen positiven Weg aufzeigt, wie man das Böse entschärfen und überwinden kann: Hass erregt Hader, aber Liebe deckt alle Vergehen zu. Helmut Lamparter aus "Das Buch der Weisheit" Seite 246

Ja mein Gott, ich bringe Dir die Kränkungen meines leiblichen Bruders, aber auch meiner geistlichen Geschwister. Sie sitzen mehr oder weniger tief und vergiften meinen Seelenfrieden. Ich decke sie innerlich mit Deiner Gnade zu und ersehne mir wieder einen versöhnenden Umgang miteinander!