Die Gemeinde als Braut

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Montag 10.12.2018 – Fokus Offenbarung 14Offenbarung 14,2-5SCHWZM 164 – Der Christ als Braut

In der Erwartung der Hochzeit, zunehmend erfüllt von der Liebe von Jesus, sich ganz auf den großen Moment vorbereiten, auch im Zeitalter des Antichrist.

Der Königsweg:

Offenbarung 14,2-5 Dann hörte ich vom Himmel her ein Geräusch, das wie das Tosen einer mächtigen Brandung und wie ein gewaltiges Donnerrollen klang, sich aber gleichzeitig wie Gesang von Harfespielern anhörte. Dieser große Chor sang ein neues Lied vor dem Thron, den vier mächtigen Wesen und den Ältesten. Und niemand außer den 144.000 Erlösten, die Gott aus der Menschheit freigekauft hat, konnte dieses Lied lernen. Sie hatten sich dem Lamm gegenüber durch keinerlei Untreue schuldig gemacht, sondern sich wie eine Braut unberührt und rein gehalten, und sie folgen dem Lamm, wohin es auch geht. Als Erstlingsgabe waren sie für Gott und das Lamm freigekauft worden. Sie sind ohne Tadel. Keine Falschheit kann ihnen vorgeworfen werden.

Das Wesen der Nachfolge Jesu besteht darin, dass wir in der Lebenslage in der wir stehen, mit ungeteiltem Herzen an Jesus hängen und unsere ganze Liebe ihm zuwenden. Diese ungeteilte jungfräuliche Liebe, wie sie eine Braut zu ihrem Bräutigam hat, ist das charakteristische Merkmal, das mit als Kennzeichen der Gemeinde Jesu ausgesprochen wird. Es wird das Merkmal der Gemeinde Jesu der Endzeit sein dass sie ihrem Herrn mit ungeteiltem Herzen inmitten der Verfolgung gehört. Wer nicht mit ungeteiltem Herzen anhängt, kann nicht durchhalten, sondern wird zur Verleugnung gedrängt. Erich Schnepel – Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus? Seite 164

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Freitag 29.12.2012 - Fokus: Offenbarung 21 - Offenbarung 21,2+3 - DUVEZI 378 - Die Gemeinde als Braut

Sich zunehmend schön und jung machen lassen, von dem Verehrer, der uns ramponierte Menschen zu einer liebestrunkenen Braut verwandeln kann. 

Die Orientierung:

Offb 21,2+3 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

Johannes sieht die Menschen, die in der Stadt wohnen, als eine geschmückte Braut. In diesem Bild spiegelt sich die uralte Menschheitshoffnung von einer „heiligen Hochzeit“ zwischen Gott und den Menschen. – Im himmlischen Jerusalem wird das passieren, was die christliche Gemeinde immer versucht hat, zu leben, aber nur höchst unzureichend und nur ansatzweise verwirklichte. Die Gemeinde Jesu auf Erden war und ist – salopp gesprochen – oft eine ziemlich ramponierte Braut. Es gibt genug Gründe, sich über die Kirche zu beschweren. Die Gemeinschaft untereinander ist oft nicht zum Besten bestellt, auch ihre Beziehung zu Gott ist oft nur oberflächlich und korrupt. Im Himmel wird das aufhören. Das Bild von der geschmückten Braut verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen den Bewohnern der Stadt und Gott selbst. Klaus Douglass und Fabian Vogt - Expedition zum ICH Seite 378