Der Christ als Tongefäß

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Jeremia 18,6

Donnerstag 1.10.2009 - Der Fokus: Jeremia 18,1-17 Das Zeichen des mißlungegen Töpfergefäßes - Jeremia 18,6 Der Christ als Tongefäß - Charles E.Cowman COWAQD 19

Sich als Mensch Gottes wahrnehmen, den er gestaltet hat und zu seiner Verherrlichung gestalten wird, um alle Gestaltungen durch das Leben an sich zulassen zu können

Die Herausforderung: 

Jeremia 18,6 Kann ich mit euch nicht tun wie dieser Töpfer, du Haus Israel? spricht der HERR. Siehe, wie der Ton in der Hand des Töpfers, also seid ihr in meiner Hand, Haus Israel! 

Wenn die Menschen doch nur glauben wollten, dass Gott an ihnen arbeitet und sich ihm willig überlassen würden! Lass es zu, dass der Schöpfer mit Dir umgeht, wie der Töpfer mit dem Ton. Wehre Dich nicht gegen das Drehen des Rades und den Druck seiner Finger – auch wenn er Dir dadurch Schmerzen verursacht. Dann wirst Du nicht nur glauben, sondern auch erkennen, dass Gott ein Ziel mit dir hat: einen Sohn oder eine Tochter zur Herrlichkeit zu führen. Charles Cowman aus "Alle meine Quellen sind in dir"  Seite 19

Ja abba Vater, ganz eigenartig hast Du mich geformt, durch besondere Schicksalschläge tiefe Spuren hinterlassen. Ja ich möchte mich weiter drehen lassen auf der Töpferscheibe, auch wenn es mir manchmal durmelig dabei wird. Ich will Dein Kunstwerk sein, aber auch zunehmend brauchbar. Wie wunderbar ist es zwei Sabbathe zu haben, Dich Herr Jesus in dem ich jeden Tag mit allem was mich beschäftigt ruhen kann und den Sonntag, der immer mehr an Bedeutung zunimmt. Du sollst mein Arm sein, den ich durch das Gebet bewegen will, selbst Deinen Willen zu tun.

Ich will auch die Aussage von Francis Schaeffer an mir wirken lassen: Wenn uns die Kämpfe im Bereich der Philosophie, Kunst, Naturwissenschaft, Soziologie, Psychologie und Literatur kalt lassen, ohne emotionales Engagement, lieben wir dann Gott wirklich. Ich füge dann noch die Bereiche Politik und Wirtschaft hinzu.