Jesus trifft in Betanien und dann gefeiert in Jerusalem ein - Matthäus 21,1-11 - Markus 11,1-11 - Lukas 19,29-44 - Johannes 11,55-12,1+12-19 - Apr.30 nach Christus

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Samstag 5.12.2009 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 19,29-44 - Lukas 19,35+36 - Holgus - Jesus den Vortritt lassen

Unser Leben als roten Teppich auslegen, dass Jesus durch unser Leben kommen und unseren Mitmenschen begegnen kann.                

Die Faszination:

Lukas 19,35+36 Und sie brachten es (das Eselfüllen) zu Jesus und warfen ihre Kleider auf das Füllen und setzten Jesus darauf. Als er aber weiterzog, breiteten sie auf dem Wege ihre Kleider aus.

Wenn Jesus in uns groß geworden ist und in uns leben kann, dann legen wir durch unser Leben einen roten Teppich für ihn aus, auf dem er gern zu den Menschen kommt. Er ist zwar unsichtbar, aber durch uns wird er sichtbar. Wir werden von den Menschen erkannt, weil wir durch unser Leben zurückhaltend Jesus den Vortritt und ihn zur Wirkung kommen lassen. Seine Gegenwart durch uns ist auf dieser Welt so wichtig, da ordnet sich alles wohl, da werden wir uns einig, da werden Probleme gelöst, da werden wir körperlich gesund und seelisch heil. Alles kommt darauf an, dass er gerne über den roten Teppich – wie ein Staatsgast bei der Begrüßungszeremonie - unseres Lebens läuft, da sollten Stolperfallen für ihn geglättet werden, Schlaglöcher vorher geschlossen werden und der Teppich möglichst breit sein, dass er mit größtmöglicher Machtentfaltung kommen kann. Wenn er über eine Sünde von uns gestolpert ist, sollten wir ihn um Vergebung bitten und ihn wieder aufrichten. Holgus 4.12.2009

Ja lieber Rabbi, ich möchte zu einem roten Teppich werden, auf dem Du in diese Welt kommen kannst. Menschen müssen mit Dir in Berührung kommen. Ich trete zur Seite, um Dir die Ehre zu geben. Auch in meiner Wohnung sollst Du ganz dicht gegenwärtig sein und sie soll auch so aussehen, dass Du Dich allezeit darin wohlfühlst.

Mittwoch 13.3.2019

Ja mein lieber Rabbi und König, mein Leben soll Dir den Vortritt lassen. Dus sollst mir, Du sollst uns Christen vorangehen. Nur Du wirst die Menschen und die Welt um uns herum verändern können, wenn wir Dich zur Wirkung kommen lassen können. In den letzten 10 Jahren ist aus dieser Erkenntnis zu wenig geworden. Verwirkliche Du es zunehmend in den nächsten 10 Jahren.