Der Jesuslauf Montag 19.Februar 2024 nach Christus

Der persönliche Studiengang, rund um das Leben und die Bibel, um an bibeltext- und themengeordneten, sowie visualisierten  Inspirationen und Kontemplationen kontinuierlich zu lernen, Jesus besser nachzufolgen und ein überzeugender Zeuge von ihm zu werden.  Mehr…

Das heißt durch tägliches, kontemplatives und chronologisches Bibellesen - inspiriert durch verschiedene Bücherautoren und Vorbilder - Gott suchend, fragend, forschend zu erkennen, um mit ihm wie sein Sohn eins zu werden und ihn in Beziehung mit anderen Kindern Gottes in Beziehung durch unser Leben zu verherrlichen. Alle spirituell Interessierten sollen so dazu angeregt werden, sich ihm durch Jesus Christus zu öffnen. Wenn Du schon mit ihm unterwegs bist, trödelst Du, gehst Du oder läufst Du schon? Holgus 

P.S: Wer den Jesuslauf mit anderen zusammen einfach mitlaufen möchte, der kann dies auf der Facebookseite Wortlauf, wie ich damit begonnen habe!

Weniger…

Aktuelle Chroniken, Inspirationen und Kontemplationen durch das Anklicken der Bilder einsehen!

Die aktuelle Ermutigung die Bibel zu studieren

Normalerweise ist die Bibel oder ein spirituelles Buch, zu dem wir greifen, um gut ins Gebet hineinzukommen, bei der wir das bloße "Denken" so weit wie möglich sein lassen. Sobald wir auf einen Abschnitt oder Satz stoßen, der uns besonders anspricht, sollten wir im Lesen stille halten, seinen Inhalt im Geist bewegen, mehr lesen ...

Februar 2024

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19.2.

Montag 19.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 4,1-11 Die Versuchung von Jesus in der Wüste - Matthäus 4,2-4 / Johannes 6,35Jesus das tägliche Brot / Das tägliche Brot Christus zu uns nehmenHolgus

Unseren Geist aktivieren und ernähren durch Jesus selbst und von dem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt, indem wir durch die vielen Zutaten immer wieder neue nahrhafte Speisen zubereiten, gut kauen und verdauen, um an Kraft dauerhaft am inwendigen Menschen zuzunehmen, um sie auch unseren  Mitmenschen überzeugend anbieten zu können 

Die Orientierung: 

Matthäus 4,2-4 Vierzig Tage und Nächte lang aß er nichts. Als der Hunger ihn quälte, trat der Versucher an ihn heran und sagte: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl, dass diese Steine hier zu Brot werden." Aber Jesus antwortete: "Nein, in der Schrift steht: 'Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.'"

Den Hunger nach Nahrung nehmen wir schnell wahr, schon wenn wir eine Speise auslassen. Nach zwei Tage fasten, können wir fast mühelos 3-4 Tage fasten. Das tut sogar gut. Hunger nach 40 Tagen kann man ...


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16.2.

Freitag 16.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 15,10-20 Jesus lehrt die Menschen über Reinheit und Unreinheit - Matthäus 15,13 / Psalm 1,1-3 / Apostelgeschichte 5,38Gott als Gärtner / Der Christ als Baum - Holgus 

Gott als Gärtner verstehen und vertrauen lernen, der uns Menschen als Pflanzen in seinen Garten setzt und dann hegt und pflegt, bis wir als Christen wunderbare Blüten und Früchte hervorbringen lassen können

Die Orientierung:

Matthäus 15,13 "Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden.“ 

Wir Kinder Gottes dürfen uns auch als Pflanze verstehen, die von Gott selbst in seinen Garten mit Bedacht eingepflanzt wurden. Wir haben uns nicht selbst erwählt, sondern wir sind eine besondere Züchtung und ...


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15.2.

Donnerstag, den 15.2.2024 – Der Fokus: Matthäus14,22-33 Der Gang von Jesus auf dem See bei Sturm - Matthäus 14,23 / Epheser 3,16Wie Jesus allein mit Gott sein - Charles Cowman COWAQD 234

An Kraft zunehmen am inneren Menschen und sie in der Stille erneuern lernen, dass wir ein wenig mehr das tun können, was Jesus getan hat

Der Lebensstil:

Matthäus 14,23 Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um ungestört beten zu können. Beim Einbruch der Dunkelheit war Jesus allein an Land. 

Kraft wächst nicht in Lärm und Krach. Kraft wächst in der Stille. Dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, ...


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12.2.

Dienstag 13.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 14,13-21 Die Speisung der 5000 Menschen - Matthäus 14,19 / 1.Thessalonicher 5,17Die Beziehung mit Jesus vertiefen / Das ununterbrochene Gebet - Frederick B. Meyer

Ununterbrochen in der Beziehung mit Gott aufgehen und durch unser Gebet mit ihm in Verbindung bleiben, um seinen Sieg auszurufen und um unsere Nöte, sowie die der Welt von Gott auflösen zu lassen

Der Lebensstil:

Matthäus 14,19 Dann forderte er die Leute auf, sich auf dem Gras niederzulassen, und nahm die fünf Fladenbrote und die zwei Fische in die Hand. Er blickte zum Himmel auf und dankte Gott. Dann brach er die Brote in Stücke und gab sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten. 

Ein bekannter Mann Gottes, der einer Militärschule vorstand, wurde einmal gefragt, was unter dem Ausdruck: „Betet ohne Unterlass“ (1.Thessalonicher 5,17) zu verstehen sei. „Zur Erklärung“, so lautete ...


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9.4.

Freitag 9.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 13,34+35 Die Bedeutung der Gleichnisse - Matthäus 13,34+35Die Evangelisation durch Bilder und GleichnisseLeonhard Ragaz RAGDGJ 11f

Menschen durch Bilder und Gleichnisse für das Reich Gottes indirekt öffnen, dass ihre Sehnsucht angeregt wird und Fragen hervorrufen, deren Beantwortung sie suchen. 

Die Orientierung:

Matthäus 13,34+35 Das alles sagte Jesus der Menschenmenge, er gebrauchte dabei aber nur Gleichnisse. So erfüllte sich, was durch den Propheten angekündigt ist: "Ich will in Gleichnissen reden und verkündige so, was seit Erschaffung der Welt verborgen war." 

In den Gleichnissreden von Jesus eröffnet sich die Volkstümlichkeit des Reiches Gottes. Die Pfarrer kommen dagegen mehr oder weniger vom Dogma und von der Theologie her. Sie zweigen auch die Weltlichkeit ...

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8.4.

Donnerstag 8.2.2024 - Der Samenaufgang - Psalm 23,1 - Inspiration durch Matthäus 13,23

Psalm 23,1 Der Herr ist mein Hirte

Ja dieser Samen von Dir mein Gott soll weiter in meinem Leben aufgehen. Du mein guter Hirte sollst mich heute und auch in Zukunft noch besser führen können. Ich vertraue Dir von ganzem Herzen und verlasse mich nicht auf meinen Verstand wie ein Schaf. Du sollst mich in allen meinen Lebensbereichen und Herausforderungen führen können. Das könnte beim nächsten Samenaufgehen durchmeditiert werden. 


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6.4.

Dienstag 6.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 12,22-32 Die Verteidigungsrede von JesusMatthäus 12,25 / Kolosser 1,17+18Angeschlossen an das Haupt Christus - Elias Schrenk

Zerstrittenheit und Uneinigkeit zwischen Menschen, in Gemeinden, Städten und in den Ländern aushalten, um dann das Gegenmittel einzusetzen und sich an die Autorität Jesus Christus anzuschließen, die die Macht hat uns innerlich zu organisieren und durch uns Synergien zu bilden

Die Orientierung:

Matthäus 12,25 Jesus wusste genau, was sie dachten, und sagte zu ihnen: "Ein Königreich, das gegen sich selbst kämpft, ist dem Untergang geweiht. Eine Stadt oder eine Familie, die in sich zerstritten ist, geht zugrunde.

Wo wir hinschauen, ist viel Uneinigkeit; Uneinigkeit in den Herzen, in den Häusern, in der Kirche, im Staat. Manchen Herzen möchte man ja Uneinigkeit wünschen; es ist Tod in ihnen, das Gewissen ...


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5.4.

Montag 5.2.2024 – SONNTAG SEXAGESIMAE - Der Fokus: Markus 4,26-29 Das Gleichnis vom Wachsen der Saat - Markus 4,26-28Das Reich Gottes - Dekanin Dr. Brigitte Müller, Brackenheim

Die Worte Gottes ja Jesus selbst in uns aufgehen lassen und wie er sie aussäen lernen, um dann vertrauensvoll – ja mit großem Genuss – zu erleben, wie das Reich Gottes, sein Einfluss in uns und anderen Menschen zunimmt

Der Lebensstil: 

Markus 4,26-28 „Mit dem Reich Gottes", erklärte er, "verhält es sich wie mit einem Bauern, der seinen Acker besät hat. Er legt sich schlafen, steht wieder auf, ein Tag folgt dem anderen. Währenddessen geht die Saat auf und wächst - wie, das weiß er selber nicht.  Die Erde bringt von selbst die Frucht hervor: zuerst den Halm, dann die Ähre und zuletzt das volle Korn in der Ähre. 

Was ist das für ein Mensch, von dem Jesus da erzählt? Er bleibt namenlos. Ohne jedes Charakteristikum. Nicht einmal „Sämann“ wird er genannt oder „Bauer“. „Ein Mensch“, sagt Jesus. Neutraler geht es ...


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2.2.

Freitag 2.2.2024 – Die HauskreisstudieMatthäus 10,16 / Johannes 8,7 / Psalm 17,1-4Jesus als Lamm / Der Mensch als Tier - Holgus

Ein geniales Schaf wie Jesus werden, der klug und aufrichtig Wölfe zähmen und sogar in Schafe verwandeln konnte

Der Lebensstil:

Matthäus 10,16-20 Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid deshalb klug wie die Schlangen und aufrichtig wie die Tauben. Nehmt euch in acht vor den Menschen! Sie werden euch in ihren Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen. Und weil ihr zu mir gehört, werdet ihr vor Machthaber und Könige geführt werden. Doch auch sie und alle Völker müssen ein Zeugnis von mir hören. Und wenn sie euch vor Gericht stellen, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr reden oder was ihr sagen sollt. Sagt einfach das, was euch dann eingegeben wird. Denn nicht ihr seid dann die Redenden, sondern der Geist eures Vaters redet durch euch.

Es war wieder wunderbar, sich im Hauskreis redend - während der Dynamik der Kleingruppe - eine Erkenntnis zu vertiefen, nämlich ein intelligentes und authentisches Schaf unter Wölfen ...

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1.2.

Donnerstag 1.2.2024 – Der Fokus: Matthäus 12,15-21 Jesus der Geliebte Gottes -  Matthäus 12,19 / Psalm 131,1+2Das Gebet als Hören / Furchtlosigkeit in der Nachfolge - Martin Schleske SCHWER 420

Meine inneren Ohren, ganz Gott zugetan, wie ein Baby bei seinem Vater, alle Stimmen verstummen und nur noch auf ihn hören lassen

Der Lebensstil:

Matthäus 12,19 Er wird nicht streiten und herumschreien. Man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. 

Auf Gott zu hören bedeutet nicht, dass wir unsere Ohren öffnen müssten. Wie unsere äußeren Ohren, so sind auch die Ohren des inneren Menschen immer geöffnet, die Frage aber ist, welche Stimmen ...


Januar 2024

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30.1.

Dienstag 30.1.2024 – LETZTER SONNTAG NACH EPIPHANIAS - 2.Korinther 4,6+7Der Christ als Licht / Die eigene Unvollkommenheit annehmen können - Anja Keller Göppingen

Unser unvollkommenes Leben annehmen und zur Schau stellen können, dass die Strahlkraft des Lichtes Gottes umso stärker wahrnehmbar wird

Der Lebensstil:

2.Korinther 4,6+7 Denn der Gott, der einst aus der Finsternis Licht leuchten ließ, hat das Licht auch in unseren Herzen aufstrahlen und uns die Herrlichkeit Gottes im Angesicht von Jesus Christus erkennen lassen. Diesen Schatz tragen wir aber in zerbrechlichen Tongefäßen, wie wir es sind, damit deutlich wird, dass die alles überragende Kraft von Gott stammt und nicht von uns.

Perfekt zu sein, gelingt uns nicht. Alles richtig machen – können wir nicht. Vollkommenheit liegt nicht in unserem Wesen. Es entspricht nicht unserer Natur. So sind wir nicht geschaffen. Unsere menschliche ...

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29.1.

Montag 29.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 11,2-19 Jesus über Johannes - Matthäus 11,12 / 1.Thessalonich 5,19Dem Heiligen Geist Raum geben / Die Macht der Gewalt - Martin Schleske SCHWER 459

Das Reich Gottes und dessen Geist wird durch uns selbst und unsere Umfelder gedämpft, wird sich aber durch die Liebe immer durchsetzen, wenn wir das zulassen 

Die Orientierung: 

Matthäus 11,12 Von den Tagen des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, reißen es an sich.

Die Bibel bezeugt recht markant Gott als den „König“ und allmächtigen Schöpfer, doch auch dies andere deutet sie an. Wir haben die Verwundbarkeit Gottes in unserer Welt zu sehen. Es bedeutet, ...


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26.1.

Freitag 26.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 10,34-39 Die Schwierigkeiten des Christseins annehmen und durchleben Matthäus 10,38Tode zunehmend sterben können / Der empfindliche und unempfindliche MenschAnselm Grün GRÜWZL 62

Das Mensch- und das Christsein zunehmend voll ausleben, die Schwierigkeiten und Widerstände die sich daraus ergeben, wie ein Kreuz auf die Schultern annehmen, es an uns wirken lassen und so weiter als ein Jünger von Jesus reifen, der seinem Rabbi nachfolgt

Die Orientierung:

Matthäus 10,38 Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir folgt, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein.

Wer sich als Jünger von Jesus in die Welt gesandt weiß, der muss dazu bereit sein, den Tod als letzte Konsequenz auf sich zu nehmen. Ursprünglich war das Wort vom Kreuz auf sich nehmen sicher so ...


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25.1.

Donnerstag 25.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 10,1-16 Die Aussendung der zwölf JüngerMatthäus 10,16Schlauheit in der Nachfolge / Gewaltlosigkeit in der Nachfolge - Anselm Grün GRÜWZL 58

Als Schaf unter Wölfen - die auch Christen sein können -, mit dem Instinkt der Schlange und der Lauterkeit der Taube leben und sie lieben lernen, dass sie auch geniale Schafe werden wollen

Der Lebensstil:

Matthäus 10,16 Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid deshalb klug wie die Schlangen und aufrichtig wie die Tauben. 

Als Schafe unter Wölfen sind die Christen wehrlos der Gewalt von aggressiven Menschen presigegeben. Sie sollen sich nicht wehren. Doch Jesus lässt sie in die Situation trotzdem nicht ohne Schutz. Er ...

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23.1.

Dienstag 23.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 9,35-38 Jesus arbeitet in seiner Ernte und fordert dazu auf für Mitarbeiter zu beten - Matthäus 9,36-38 / Das Gebet für die Mission – Die Ernte Gottes einbringen - Dietrich Bonhöffer BONBRE 174

Sich von Jesus berufen lassen, in seiner Ernte mit einem barmherzigen Blick mitzuarbeiten und für den Einsatz weiterer Mitarbeiter zu beten

Der Lebensstil: 

Matthäus 9,36-38 Als er die vielen Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl, denn sie waren hilflos und erschöpft wie Schafe ohne Hirten. Dann sagte er zu seinen Jüngern: "Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken!"

Der Blick von Jesus fällt erbarmend auf Gottes Volk. Es konnte ihm nicht genug sein, dass einige wenige seinen Ruf gehört hatten und ihm nachfolgten. Sein Evangelium vom Reich Gottes und seine Heilungskraft ...

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22.1.

Montag 22.1.2024 – 3.SONNTAG NACH EPIPHANIAS2.Könige 5,9-14Der autarke Mensch / Die evangelistischen EinladungenPrälatin Gabriele Wulz, Ulm

Das Glück als autarker Mensch vom Schicksal herausgefordert zu werden wahrnehmen und durch konkrete Einladungen offen werden, durch Christus gereinigt zum Heil und zur Heilung zu finden

Die Orientierung:

Also kam Naeman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas. Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Gehe hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder erstattet und rein werden. Da erzürnte Naeman und zog weg und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen der HERRN, seines Gottes, anrufen und mit seiner Hand über die Stätte fahren und den Aussatz also abtun. Sind nicht die Wasser Amana und Pharphar zu Damaskus besser denn alle Wasser in Israel, dass ich mich darin wüsche und rein würde? Und wandte sich und zog weg mit Zorn. Da machten sich seine Knechte zu ihm, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dich der Prophet etwas Großes hätte geheißen, solltest du es nicht tun? Wie viel mehr, so er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein! Da stieg er ab und taufte sich im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geredet hatte; und sein Fleisch ward wieder erstattet wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er ward rein. 

In dieser Geschichte von Elisa und Naeman begegnen wir einem Geflecht von Macht und Ohnmacht, von Befehlen und Gehorchen, von Angewiesensein und neuer Erkenntnis. Die Krankheit wird dabei ...

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16.1.

Dienstag 16.1.2024 Der Fokus: Matthäus 9,14-17 Die Hochzeit mit neuen Kleidern und neuem Wein findet mit Jesus statt – Matthäus 9,17 – Der Einfluss Gottes - Holgus

Das Risiko eingehen unseren Mitmenschen den besten – mehr oder weniger lang gereiften - Wein Gottes, das heißt seine beste Inspiration bzw. Ermutigung anzubieten, um sie zu stärken und sie zu ermutigen, in dem wir in diesem Sinne Weinliebhaber und -anbieter zu werden 

Der Lebensstil:

Matthäus 9,17 Und niemand wird doch neuen Wein in alte Schläuche füllen. Er gärt ja noch und würde die Schläuche zum Platzen bringen. Dann würde der Wein auslaufen und die Schläuche wären verdorben. Nein, neuen Wein füllt man in neue Schläuche, und beide bleiben erhalten." 

Der Weingärtner produziert jedes Jahr neuen Wein, dann ist es selbstverständlich dass er früher ihn in neue Weinschläuche gefüllt hat. Gott produziert auch dauernd neuen Wein, nicht nur einmal im neuen ...

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15.1.

Montag 15.1.2024 –Der Fokus: Matthäus 8,23-27 Jesus stillt den Sturm – Matthäus 8,24 - Das Vertrauen in Gott / Das Gebet als StilleHugh E. Alexanders

Jesus schlafen lassen, wenn wir uns in den Stürmen des Lebens mit ihm im Boot befinden, dass wir entweder mit ihm schlafen können oder sein Eingreifen in unseren mehr oder weniger stürmischen Herausforderungen erwarten können, bis uns die Stille wieder umgibt

Die Faszination: 

Matthäus 8,24 Als sie auf dem See waren, kam plötzlich ein schwerer Sturm auf, sodass die Wellen das Boot zu begraben drohten. Aber Jesus schlief. 

Der Herr hatte Seine Jünger ins Schiff geführt. Sie standen also unter Seiner Leitung und Seinem Schutz. Aber dann war Er mitten im Sturm eingeschlafen. Kurz vorher lesen wir: «der Sohn des Menschen hat ...

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12.1.

Freitag 12.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 8,5-13 Jesus heilt den Knecht eines römischen Hauptmanns - Matthäus 8,5-13 / Psalm 13,6Das Gebet um Heilung / Die unbegrenzte Erwartung -  Paul Geiß

Alles oder nichts von Jesus durch ein Gebet zu erwarten, scheint ihm so zu gefallen, dass er sofort darauf reagieren kann, indem er es erhört und unsere Lobgesang dadurch auslösen kann

Die Faszination: 

Matthäus 8,5-13 Als Jesus in Kafarnaum eintraf, trat der dort stationierte Hauptmann an ihn heran. "Herr", sagte er, "mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat furchtbare Schmerzen." 7 Jesus erwiderte: "Ich will kommen und ihn heilen." Da entgegnete der Hauptmann: "Herr, ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach kommst. Sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund. Ich unterstehe ja auch dem Befehl von Vorgesetzten und habe meinerseits Soldaten unter mir. Sage ich zu einem von ihnen: 'Geh!', dann geht er, und zu einem anderen: 'Komm!', dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Sklaven sage: 'Tu das!', dann tut er es." Jesus war sehr erstaunt, das zu hören, und sagte zu der Menschenmenge, die ihm folgte: "Ich versichere euch: Solch einen Glauben habe ich in ganz Israel bei niemand gefunden. Und ich sage euch: Aus allen Himmelsrichtungen werden Menschen kommen und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob ihre Plätze im Königreich der Himmel einnehmen.  Aber die Bürger des Reiches werden in die Finsternis hinausgeworfen, wo dann das große Weinen und Zähneknirschen anfangen wird."Darauf wandte sich Jesus dem Hauptmann zu und sagte: "Geh nach Hause! Was du mir zugetraut hast, soll geschehen!" Zur gleichen Zeit wurde der Diener gesund. 

Unsere Geschichte hat viele Dimensionen: Ein Hauptmann der römischen Besatzungsmacht respektiert die Kultur der Menschen im besetzten Land. In der heutigen Zeit in den Brennpunkten gewalttätiger ...

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11.1.

Dienstag 1.2.2011 – Der Fokus: Matthäus 8,14-17 Jesus heilt die Schwiegermutter von Jesus und viele andere Menschen in Kafernaum - Matthäus 8,15 / Markus 11,24 - Das Gebet um Heilung / Das schon erhörte GebetURQEDH 55

Jesus uns oder andere durch uns berühren lassen, dass es besser geht, ja vielleicht sogar Krankheit geheilt wird 

Die Orientierung: 

Matthäus 8,15 Und er berührte ihre Hand, und das Fieber verließ sie, und sie stand auf und diente ihm. 

Du kannst Jesus nicht körperlich anfassen, aber Du kannst ihn mit deinen Gebeten des Glaubens berühren. Manchmal bringt Gebet eine plötzliche und dramatische Heilung. Dann wieder bleiben die Symptome ...

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9.1.

Dienstag 9.1.2024 – Der Fokus: Matthäus 7,12-14 Die „Goldene Regel“ und die beiden Wege - Matthäus 7,12Die praktische LiebeLeonhard Ragaz RAGDBJ 173f

Uns so in unsere Mitmenschen hineinversetzen, dass wir ihre Bedürfnisse erkennen und anerkennen wie die unseren, um ihnen dann so zu begegnen, wie wir es selbst gerne annehmen können

Der Lebensstil:

Matthäus 7,12 Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch für sie! Das ist es, was Gesetz und Propheten fordern.

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5.1.

Freitag 5.1.2024 – JAHRESLOSUNG - 1.Korinther 16,14 / 1.Johannes 4,16bDie Liebe umfassend leben - Holgus

Auf Empfang für die Liebe Gottes zunehmend bleiben, um selbst in allen Situationen durch sie erfüllt zu leben, dass wir sie übernatürlich an unseren Mitmenschen ausleben können. 

Der Lebensstil: 

1.Korinther 16,14 Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen. / 1.Johannes 4,16b “Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.”

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4.1.

Donnerstag 4.1.2024 – ALTJAHRESABEND nachträglich - Prediger 3,13Die Schöpfung genießen lernenPfarrer Julian Scharpf FellbachLAUIJM 96

Himmel und Erde immer wieder neu zusammen zur Wirkung kommen lassen, indem wir fasziniert unterschiedliche Speisen und die Einzigartigkeit von Gottes Schöpfungen dankbar genießen lernen können, weil Gott uns dazu inspiriert

Die Faszination:

Prediger 3,13 „Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.“

Dezember 2023

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27.12.

Mittwoch 27.12.2023 – 2.WEIHNACHTSFEIERTAG nachträglich - 2.Korinther 8,7-9 Das selbstlose GebenRundfunkpfarrerin i. R. Dr. Lucie Panzer, Stuttgart

Im Glauben, in der Erkenntnis, in der Liebe und durch unseren Lebensstil zunehmend gesättigt und reich werden lernen, dass wir erfüllt gerne an die abgeben können, die uns auf dem Herzen liegen

Die Orientierung: 

2.Korinther 8,7-9 Aber so, wie ihr euch in jeder Beziehung hervortut: im Glauben, in der Redegabe und der Erkenntnis, in allem Fleiß und der gegenseitigen Liebe, die wir in euch geweckt haben, so solltet ihr euren Reichtum auch in diesem Gnadenwerk zeigen. Ich sage das nicht als Befehl, sondern ich gebe euch Gelegenheit, durch den Eifer der anderen die Echtheit eurer Liebe zu prüfen. Ihr kennt ja die Gnadentat unseres Herrn Jesus Christus: Er, der reich war, wurde bettelarm für euch, damit ihr durch seine Armut reich würdet. 

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25.12.

Montag 25.12.2023 – CHRISTFEST I / 1.Weihnachtsfeiertag – 2.Mose 2,1-9 Der Christ als LichtPfarrer i.R. Konrad Maier-Mohns, Nürtingen

Das Licht Gottes durch das Baby Jesus und durch die Kinder allgemein wahrnehmen, dass dieses Licht uns für unsere Umfelder durchdringen kann

Die Faszination:

2.Mose 2,1-9 Ein Mann von den Nachkommen Levis heiratete eine Frau aus dem gleichen Stamm. Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Als sie sah, wie schön der Junge war, hielt sie ihn drei Monate lang versteckt. Länger konnte sie ihn nicht verbergen. Deshalb nahm sie ein Kästchen aus Papyrusrohr, dichtete es mit Erdharz und Pech ab und legte das Kind hinein. Dann setzte sie es im Schilf am Nilufer aus. Seine Schwester blieb in der Nähe stehen, um zu sehen, was mit ihm geschehen würde. Da kam die Tochter des Pharao an den Nil, um zu baden. Ihre Dienerinnen gingen am Ufer hin und her. Auf einmal sah sie das Kästchen mitten im Schilf und schickte eine Dienerin hin, um es zu holen. Als sie es öffnete, fand sie einen weinenden Jungen darin. Mitleidig rief sie: "Das ist ja eins von den Kindern der Hebräer!" Da sagte seine Schwester zur Tochter des Pharao: "Soll ich eine hebräische Frau holen, die das Kind für dich stillen kann?" "Ja, hole sie!", sagte die Tochter des Pharao. Da holte das Mädchen die Mutter des Kindes. Die Pharaostochter sagte zu ihr: "Nimm dieses Kind und stille es für mich! Ich werde dich dafür bezahlen." Da nahm die Frau das Kind zu sich und stillte es. 


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21.12.

Donnerstag 21.12.2023 - 4.ADVENT im Voraus - Jesaja 62,3-4Gott als LiebhaberPfarrerin Ulrike Nuding, Herrenberg

Ein Schmuckstück in Gottes Hand sein, mit dem er Jerusalem als ewige Geliebte krönt

Die Faszination:

Jesaja 62,3-4 Du wirst ein Schmuckstück sein in Jahwes Hand, ein königliches Diadem, gehalten von deinem Gott. Du wirst nicht länger "die Verstoßene" genannt, dein Land wird nicht mehr "Ödland" heißen, sondern "Gottes Liebling" nennt man dich und dein Land "Regenland". Denn Jahwe hat seine Freude an dir und vermählt sich mit deinem Land. 

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19.12.

Dienstag 19.12.2023 – 3.ADVENT - Matthäus 11,3-6 / Jesaja 35,4-6Das Reich Gottes / Johannes der TäuferPrälatin Gabriele Wulz, Ulm

Kommen, hören und sehen was Jesus getan hat, wie wenn es heute passiert, um davon erfasst, die wunderbare Herrschaft Gottes heute zu erwarten, auch wenn sich nichts aktuell nichts ereignet 

Die Orientierung: 

Matthäus 11,3-6 Er ließ ihn fragen: "Bist du wirklich der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?" Jesus gab ihnen zur Antwort: "Geht zu Johannes und berichtet ihm, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verkündigt. Und glücklich ist der zu nennen, der sich nicht von mir abwendet." 

Jesaja 35,4-6 Stärkt die müden Hände und erquickt die strauchelnden Kniee!  Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Sehet, euer Gott, der kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen. Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan werden, und der Tauben Ohren geöffnet werden;  alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande.


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18.12.

Montag 18.12.2023 – Der Fokus: Matthäus 6,25-34 Von den Sorgen und der Fürsorge Gottes - Matthäus 6,26+27 / Klagelieder 3,22-25 Die Fürsorge Gottes - Holgus

Gottes Fürsorge durch die Schöpfung und unseren Alltag wahrnehmen, sie dankbar genießen und sie durch unser Trachten nach seiner Herrschaft bewahren schließt einen Kreis, der nicht durchbrochen werden kann

Die Faszination:

Matthäus 6,26+27 Schaut euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und haben auch keine Vorratsräume, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Und ihr? Ihr seid doch viel mehr wert als diese Vögel! Wer von euch kann sich denn durch Sorgen das Leben auch nur um einen Tag verlängern? 

Klagelieder 3,22-25 Die Güte des HERRN hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr! Darum setze ich meine Hoffnung auf ihn, der HERR ist alles, was ich brauche. Denn der HERR ist gut zu dem, der ihm vertraut und ihn von ganzem Herzen sucht.

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14.12.

Donnerstag 14.12.2023 - 2.ADVENT - Offenbarung 3,7+8+12Der Christ als Pfeiler im Tempel Gottes -  Pfarrer Julian Elschenbroich, Salach

Im Alltag Christsein umfassend – die Ergebnisse Gott überlassend - trotz Schwierigkeiten und Widerstände zunehmend leben lernen, um als tragender Pfeiler in seinen ewigen Tempel eingebaut werden zu können

Der Lebensstil:

Offenbarung 3,7+8+12 Schreibe diesen Brief dem Engel der Gemeinde in Philadelphia. Das ist die Botschaft dessen, der heilig und wahrhaftig ist und der den Schlüssel Davids hat. Was er öffnet, kann niemand schließen, und was er schließt, kann niemand öffnen. Ich weiß alles, was du tust, und ich habe eine Tür für dich geöffnet, die niemand schließen kann; denn du bist nicht stark, aber hast an meinem Wort festgehalten und meinen Namen nicht verleugnet. - Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird ihn nie verlassen müssen. Ich werde ihn mit dem Namen meines Gottes kennzeichnen, und er wird Bürger in der Stadt meines Gottes sein - in dem neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt. Und mein neuer Name wird auf ihm geschrieben stehen.

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12.12.

Dienstag 12.12.2023 – Der Fokus: Matthäus 6,1-5 Kritik an der Sucht gesehen werden zu wollen - Matthäus 6,1-5 / 2.Korinther 3,18Das Gebet im Blickkontakt mit Gott - Holgus

In Blickkontakt mit Gott kommen, indem wir in Christus zu ihm hochsehen, seinen ununterbrochenen auf uns gerichteten Blick wahrnehmen und zunehmend dadurch verwandelt werden

Der Lebensstil: 

Matthäus 6,1-5 "Hütet euch, eure Frömmigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen. Sonst könnt ihr keinen Lohn vom Vater im Himmel erwarten. Wenn du zum Beispiel den Armen etwas gibst, dann lass es nicht vor dir her ausposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten geehrt zu werden. Ich versichere euch: Diese Ehrung ist dann schon ihr ganzer Lohn. Wenn du den Armen etwas gibst, dann soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, damit deine Mildtätigkeit im Verborgenen bleibt. Dann wird dein Vater, der ins Verborgene sieht, dich belohnen. 

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11.12.

Montag 11.12.2023 – Der Fokus: Matthäus 5,33-37 Vom Schwören - Matthäus 5,37Die Wahrheit - Leonhard Ragaz RAGDBJ 67+71f

Wahrheit Gottes in uns aufnehmen und sie durch unser Leben – in Wort und Tat – durch Liebe immer auch vor Gott selbst ausdrücken, dann sind Aussagen authentisch wahr und können überzeugen oder entwirren

Der Lebensstil:

Matthäus 5,37 Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein! Alles, was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

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7.12.

Donnerstag 7.12.2023 – Der Fokus: Matthäus 5,2-12 Die Seligpreisungen der Bergpredigt - Matthäus 5,5 / Matthäus 10,34 – Selig sind die Sanftmütigen / Jesus der Durchbrecher - Leonhard Ragaz RAGDBJ 18f

Allezeit, besonders wenn es rauen Seegang in den Beziehungen unserer Umfelder gibt, sanft und doch durchsetzungsfähig vorgehen, dass wir das verheißene Land erreichen und es in Besitz nehmen können

Der Lebensstil:

Matthäus 5,5 Wie glücklich sind die, die sich nicht selbst durchsetzen! Sie werden das Land besitzen.

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5.12

Dienstag 5.12.2023 - Der Fokus: Matthäus 4,1-11 Die Versuchung von Jesus in der Wüste - Matthäus 4,8-10 / 5.Mose 6,13 - Die Macht des Besitzes - Anselm Grün GRÜWZL 38

Macht besitzen und beherrschen zu wollen, schon im Keim wahrnehmen und ersticken, indem wir Gott anbeten und ihm alleine dienen lernen

Die Faszination: 

Matthäus 4,8-10 Schließlich ging der Teufel mit ihm auf einen sehr hohen Berg, zeigte ihm alle Königreiche der Welt und sagte: "Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest." Da sagte Jesus: "Weg mit dir, Satan! Es steht geschrieben: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!'"

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4.12.

Montag 4.12.2023 – SONNTAG 1.ADVENT - Psalm 24,7+8Jesus der Starke und MächtigePfarrer i.R. Harry Waßmann, Rottenburg

Die inneren Türen für Gott öffnen, sowie an den verschlossenen Türen zu Gott in unserem Leben anklopfen und sie vom König der Ehren öffnen lassen, um von seinem Frieden erfüllt, ihn weiter zu geben

Die Faszination:

Psalm 24,7+8 Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und erweitert euch, ihr ewigen Pforten, dass der König der Ehren einziehe! Wer ist dieser König der Ehren? Es ist der HERR, der Starke und Mächtige, der HERR, der Held im Streit!

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1.12.

Freitag 1.12.2023 – Der Fokus: Lukas 2,41-52 Der zwölfjährige Jesus lässt sich im Tempel unterweisen - Lukas 2,46-49Jesus das KindGuido Baltes BALJDJ 48f

Von der Erziehung und Ausbildung von Jesus lernen, mit dem Ziel Kinder mit Jesus und sein Leben vertraut zu machen, um sie anzuregen über Gott nachzudenken und ihn als Vater kennen zu lernen

Die Faszination:

Lukas 2,46-49 Nach drei Tagen endlich entdeckten sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen. Alle, die zuhörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. Seine Eltern waren sehr überrascht, ihn hier zu sehen. "Kind", sagte seine Mutter zu ihm, "wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich verzweifelt gesucht." 49 "Warum habt ihr mich denn gesucht?", erwiderte Jesus. "Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?"

November 2023

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30.11.

Dienstag 29.5.2018 – Der Fokus: Matthäus 3,13-17 Die Taufe von Jesus durch Johannes Matthäus 3,13-15 / Matthäus 11,27 – Der Prophet Jesus / Die Berufung – Leonhard Ragaz RAGBDJ 16

Menschen werden, die Gott wie Jesus in ihre Berufung auf geheimnisvolle Weise - im Wasser und durch den Geist - hineinführt, die von niemand nachvolllzogen werden kann als von ihm selbst


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28.11.

Dienstag 28.11.2023 – Der Fokus: Matthäus 2,13-15 Die Flucht nach Ägypten - Matthäus 2,12+13Die Einsätze eines Engels / Offen für Gottes besondere Führungen im Alltag bleiben - Paul Schütz SCHEVA 163+168

Menschen werden die Gott zunehmend zur Wirkung kommen lassen können und die so die Zeichen der Zeit und Engel sehen, durch die wir in neue Zeiten Gottes geführt werden

Die Orientierung: 

Matthäus 2,12+13 Als sie dann im Traum eine göttliche Weisung erhielten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, reisten sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.Nachdem die Sterndeuter abgereist waren, erschien auch Josef im Traum ein Engel, der zu ihm sagte: "Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten! Und bleib dort, bis ich dir neue Weisung gebe. Denn Herodes will das Kind suchen und umbringen lassen." 


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27.11.

Montag 27.11.2023 – Der Fokus: Matthäus 1,18-25 Joseph wird eingeweiht in das Geschehen um seine Verlobte Maria - Matthäus 1,19-21 – Mit Jesus und seinen Jüngern lernend unterwegs / Josef der nicht leibliche Vater von Jesus - Holgus

Menschen werden die sich und anderen, vor allem aber Gott treu bleiben, um in schwierigen Zeiten bewahrt und sicher geführt werden können

Das Bibliodrama:

Matthäus 1,19-21 Josef, der schon als ihr Ehemann galt und ein aufrechter Mann war, nahm sich vor, den Ehevertrag stillschweigend rückgängig zu machen, um sie nicht zum Gespött werden zu lassen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum. "Josef", sagte er, "du Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau öffentlich zu dir zu holen. Denn das Kind, das sie erwartet, wurde vom Heiligen Geist gezeugt. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus, Retter, nennen sollst, denn er wird sein Volk von seinen Sünden retten. 


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24.11.

Dienstag 2.12.2014 – Der Fokus: 3.Johannes 5-8 Die Treue und Liebe des Freundes von Johannes Gajus3.Johannes 7In Berührung mit Jesus sein - Oswald Chambers CHAÄHN 456

Sich dem Wesen von Jesus Christus grundsätzlich und dann ständig vollkommen öffnen, um in seinem Auftrag fruchtbar tätig sein zu können

Der Lebensstil: 

3.Johannes 7 Denn in seinem Namen sind sie ausgezogen und haben von den Heiden nichts angenommen.



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23.11.

Donnerstag 23.11.2023 – Der Fokus: 2.Johannes 1-3 Der Gruss an die Gemeinde als Herrin - 2.Johannes 3Die WahrheitCharles H.Spurgeon

Als durch die Wahrheit wunderbar gesättigter Mensch im Alltag auftreten, der es dann auch zunehmend umfassend ausleben und ähnliche Früchte bringen kann

Der Lebensstil:

2.Johannes 3 Gnade, Barmherzigkeit und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, seinem Sohn, sollen mit uns sein, damit wir in der Wahrheit und in der Liebe leben.


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20.11.

Montag 20.11.2023 – Der Fokus: 1.Johannes 5,1-5  Der wahre Glaube und seine Früchte - 1.Johannes 5,4 Aus Gott geboren und erfüllt / Die Ehrfurcht vor Gott - Carlo Caretto CARSIW 39

Aus Gott geboren langsam aber sicher in ein Leben auf- und hineinwachsen, das die Welt überwindet und das Leben als Sieg erlebt 

Die Verheißung:

1.Johannes 5,4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 

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16.11.

Donnerstag 16.11.2023 - Der Fokus: 1.Johannes 3,4-24 Das Bleiben der Kinder Gottes in der Liebe - 1.Johannes 3,19+20Die Vergebung - GRÜZFV 55

In der gnädigen Liebe des Vaters zu uns seinen Kindern bleiben, dass wir Vergebung erfahren und uns selbst vergeben können, um dann zu lernen ihn, uns, unseren Nächsten und Gottes Schöpfung besser zu lieben

Die Faszination:

1.Johannes 3,19+20 Denn daran erkennen wir, dass die Wahrheit Gottes unser Leben bestimmt. Wir bringen unser Gewissen vor ihm zur Ruhe, weswegen es uns auch anklagen mag, Gott ist größer als unser Gewissen und weiß um alles.

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14.11.

Dienstag 14.11.2023 – Derr Fokus: 1.Joh.2,18-29 Christsein auch in Zeiten des Abfalls von Gott leben - 1.Johannes 2,18Der Antichrist - ROSSME 240f

Den Antichrist und seine Vorgänger als Schatten des Christus verstehen lernen, der dieselben Züge annehmen will , aber genau das Gegensätzliche anstrebt wie er

Zum Nachdenken:

1.Johannes 2,18 Kinder, die letzte Stunde ist da. Ihr habt gehört, dass der Antichristus kommen wird. Und inzwischen sind viele solche Christusfeinde aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Stunde angebrochen ist.

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13.11.

Montag 13.11.2023 – Der Fokus: 1.Johannes 1,3-7 Gemeinschaft mit Gott im Licht - 1.Johannes 1,3Die Gemeinschaft unter Christen - Elias Schrenk

Die Apostel nicht als Statuen verehren, sondern die Gemeinschaft mit ihnen und anderen Nachfolgern genießen, die ihre Worte integrieren und ausleben, um auch mit dem Vater und Sohn Gemeinschaft zu haben, die zur vollkommenen Freude führt

Die Orientierung:

1.Johannes 1,3 Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft (Koinonia) mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 

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9.11.

Freitag 3.12.2010 Der Fokus: Judas 1,8-19 Das Verhalten der Verführer - Judas 1,9 / Johannes 17,21Die Einheit unter Christen - LUBAES 251

Den Traum Einheit nicht aufgeben, sondern ihn durch apostolisches Wirken durch den Geist Gottes in unseren Umfeldern verwirklichen suchen und zur Gebetserhörung für das Gebet „Erlöse uns von dem Bösen“ werden

Die Orientierung: 

Judas 1,19 Sie werden die Einheit zerstören, denn es sind irdisch gesinnte Menschen 

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7.11.

Dienstag 7.11.2023 – Der Fokus: 2.Petrus 3,1-10  Das kommende Gericht und die guten Absichten Gottes - 2.Petrus 3,9 / 2.Petrus 3,15 – Die Geduld Gottes / Der Zorn Gottes und sein Gericht - Martin Luther  

In den guten Zeiten des Lebens über Gottes Liebe und Geduld noch kein Gericht anzusetzen nachdenken, um dann alle Register zu ziehen umzukehren, durch unseren heiliges Vorgehen, unsere Gottseligkeit und unseren inneren Frieden, die die Umkehr unserer Mitmenschen anregen

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6.11.

Montag 6.11.2023 – Der Fokus: 2.Petrus 2,15-21 Woran Verführer erkannt werden können2.Petrus 2,17Die Blender - Samuel Keller  

Blender unter uns Christen erkennen, die nichts aufbauendes einbringend können und durch ihre Unstetigkeit Verwirrung stiften

Die Orientierung:

2.Petrus 2,17 Diese Menschen sind Quellen ohne Wasser, sie sind Wolken, die der Sturm vor sich herjagt; für sie ist die dunkelste Finsternis bestimmt. 

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3.11.

Mittwoch 8.3.2017 – Der Fokus: 2.Petrus 1,1+2 Petrus erläutert seine Identität und sein grundlegendes Anliegen - 2.Petrus 1,2 - Die Gnade - KRESKL 15  

Sich als Mensch mit einem inneren Gefäß verstehen, indem immer wieder Schmutzwasser mehr oder weniger stinkend blubbert, aber auch hochkochen kann, das wir aber durch die Gnade ablaufen lassen können, um unser Gefäß durch sie reinigen, erfüllen und zu unseren Mitmenschen überfließen lassen zu können.

Die Faszination: 

2.Petrus 1,2 Gnade und Friede widerfahre euch mehr und mehr in der Erkenntnis Gottes und unsres Herrn Jesus! 

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2.11.

Donnerstag 2.11.2023 – Der Fokus: Die aktuelle Studie - 1.Petrus 2,9Der Christ als Priester / Versöhnung entstehen lassenGRÜZFV 30f

Als Priester Gottes Menschen nicht nur mit Gott in Verbindung bringen, sondern gleichzeitig auch durch Gebet und Gespräch Brücken zwischen Menschen bauen, dass lebendige Beziehung, aber auch Versöhnung stattfinden kann

Der Lebensstil:

1.Petrus 2,9 Aber ihr seid ein ausgewähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Gott selbst gehört. Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.

Oktober 2023

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31.10.

Donnerstag 22.11.2012 – Der Fokus: 1.Petrus 5,1-14 – Der Hirtendienst von Jesus und seine Auswirkungen, auf die Gemeindeleiter und die Gläubigen 1.Petrus 5,5 - Die Sünde des Stolzes / Die Demut BONBRE 135

Gott so viel Raum wie möglich in allem Geschehen des Alltags geben, in Demut und Vertrauen seinen  Einfluss - so weit wie möglich - zulassen, um dann seine Wunder erleben 

Die Orientierung: 

1.Petrus 5,5 "Gott widersetzt sich den Hochmütigen, nur den Demütigen erweist er Gnade."

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24.10.

Dienstag 20.11.2012 – Der Fokus: 1.Petrus 4,17-19 Das Gericht Gottes zulassen - 1.Petrus 4,17+18Der Zorn und die Gerichte Gottes - Uwe Holmer und Werner de Boor

Es ist jetzt Zeit, freiwillig immer wieder – auch als Gemeinde – sich vor Gottes Gericht einzufinden, die Anklagepunkte gegen uns zu akzeptieren, zunehmend konsequenter umzukehren und durch das Evangelium erleichtert freigesprochen, unsere Umfelder verwandeln zu lernen. 

Die Mahnung: 

1.Petr 4,17+18 Denn in der jetzigen Zeit nimmt das Gericht bei der Familie Gottes seinen Anfang. Wenn aber selbst wir gerichtet werden müssen, was wird dann erst die erwarten, die der guten Botschaft Gottes nicht gehorchen wollten? Denn "wenn schon die Gerechten kaum auf Rettung hoffen dürfen, wo werden sich dann die Gottlosen und Sünder wiederfinden?" 


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23.10.

Montag 23.10.2023 – Der Fokus: 1.Petrus 3,8-11 Der Umgang von uns Christen mit unseren Mitmenschen - 1.Petrus 3,9-11 / Johannes 8,6Das Dominante überwinden - Holgus

Den Segen von Christus in uns zunehmend wirksam werden lassen und ausleben, gerade dann wenn Böses, Schimpfworte oder unkonstruktive Kritik über uns ausgeschüttet wird. 

Die Mahnung:

1.Petrus 3,9-11 Vergeltet Böses nicht mit Bösem und Schimpfwort nicht mit Schimpfwort, sondern tut das Gegenteil: wünscht ihnen Gutes und segnet sie so. Das erwartet Gott von euch, damit er euch an seinem Segen teilhaben lässt. Denn wer das Leben liebt und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge. Kein böses Wort und keine Lüge verlasse seinen Mund. Er wende sich vom Bösen ab und tue das Gute und mühe sich um Frieden!

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22.10.

20.SONNTAG NACH TRINITATIS 22.10.2023 – Der Predigttext: Markus 10,1-16 – Markus 10,10-12 Die EhePfarrer i.R. Harry Waßmann

Sich mit Gott zusammen in der Ehe als ein Gespann verstehen, dass die Partner zunehmend durch ihn harmonisieren und führen lässt

Die Orientierung:

Markus 10,10-12 Im Haus wollten die Jünger dann noch mehr darüber wissen. Jesus sagte ihnen: "Wer sich von seiner Frau trennt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegenüber seiner ersten Frau. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie sich von ihrem Mann trennt und einen anderen heiratet."

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20.10.

Freitag 19.11.2010 Der Fokus: 1.Petr.2,1-10 Der Eckstein und das Gebäude Gottes - 1.Petrus 2,11+12Der Christ als Pilger - MDOLFW 2610 - Den Rest meines Lebensweges als Pilger zu leben wurde inspiriert von Gabi Röhrl interviewt beim Nachtcafe am 5.10.2023

Unser Leben zunehmend - Tag für Tag - als gemeinsamen Pilgerweg auf dem Weg zu Gott verstehen und wahrnehmen, bei dem sich klar herausstellt, dass diese Welt nicht unsere Heimat ist

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19.10.

Donnerstag 19.10.2023 – Der Fokus: 1.Perus.1,3-12 Die Hoffnung auf eine herrliche Zukunft - 1.Petrus 1,8 Freundschaft mit Gott leben - LAUIJM 62f

Durch die Erfahrung der Liebe Gottes, seine Liebe zunehmend erwidern und eine Freundschaft mit ihm entwickeln, indem wir alles miteinander machen


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17.10.

Dienstag 17.10.2023 – Der Fokus: Jakobus 5,7-12 Prüfungen bis zu ihrer Auflösung bestehen - Jakobus 5,10 / Hiob 42,1-6Die Krisen der Person - COWAQD 228

Die Leiden unseres Lebens ertragen lernen und sie so durch Gott transformieren lassen, weil sich uns so seine Fülle uns erschließt und wir zu brennenden Menschen werden können

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16.10.

Montag 16.10.2023 – Der Fokus: Jakobus 4,1-12 Herausfinden aus Unfrieden und Oberflächlichkeit - Jakobus 4,1-3 – Konflikte bestehen und lösen - Dr. Michael Rohde

Unser Gesicht und unser Reden verraten lassen, welche Lust und Nähe wir suchen und finden, nämlich die von Gott

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13.10.

Freitag 13.10.2023 – Der Fokus: Jakobus 2,1-13 Das Ansehen der Person wie Jesus leben - Jakobus 2,1+5 / Matthäus 19,13 / Lukas 15,1+2Gleichberechtigung leben - Friedemann Werkshage

Alle Menschen – besonders in der Gemeinde - gleich wichtig nehmen, besonders die sozial, aber auch die psychisch Schwachen, egal ob sie besonders engagiert oder etwas besonderes sind

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Jakobus 3,13 / Jakobus 3,2 / Römer 1,17

Montag 14.11.2016 – Der Fokus: Jakobus 3,13-18 Die Weisheit die von Gott kommt Jakobus 3,13 / Jakobus 3,2 / Römer 1,17 Das geistgewirkte Sprechen / Das Leben im Glauben / Die Gemeinde als wahrnehmbare Einheit - BÜRILH 40

Als Mensch im Glauben in Gott lebt, wie ein Fisch der in seinem Element Wasser bleibt, in den Strömungen des Geistes bleibt und im Schwarm der Gläubigen gesunde Gruppendynamik mitgestaltet. 

Die Orientierung: 

Jakobus 3,13 Wer von euch ist denn weise und verständig? Er soll das durch seinen Lebenswandel zeigen, und zwar in der Bescheidenheit, die aus der Weisheit kommt. 

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2.10.

Montag 2.10.2023 – SONNTAG ERNTEDANKFEST - Lukas 12,16-21Die Dankbarkeit / Die SchöpfungsverantwortungPfarrer i.R. Dr. Eberhard Grötzinger

Reich in Gott werden, indem wir zutiefst dankbar werden für die Investitionen Gottes und unserer Umfelder in unser Leben, um dadurch in Christus äußerst motiviert, in andere Menschen, in das Beste für unser Land und unsere Erde, durch unsere Verantwortung dafür zu investieren 

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29.9.

Freitag 29.9.2023 – Der Fokus: Jakobus 1,19-27 Das vollkommene Gesetz der Freiheit Taten wirken lassen - Jakobus 1,25 Die Freiheit - MERBIW 148

In Gott, im Tun seines Willens, zur Liebe verwandelt werden, die zunehmend wie ein innerer Motor in uns wirkt und eine Freiheit zum Ausdruck bringt, alles tun zu können, was er uns aufzeigt

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28.9.

Donnerstag 12.1.2017 – Die aktuelle Studie - Jakobus 1,19 - Das geistgewirkte Sprechen  - CRASOT 123 

Beim Zuhören im Schweigen lernen, den Heiligen Geist in uns einen Druck aufbauen zu lassen, dass wir von ihm inspiriert erlösend in Menschenleben hineinsprechen können. 

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27.9.

Mittwoch 27.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 12,19-24 Der Tod von Herodes Agrippas I. und die Auswirkungen - Apostelgeschichte 12,24 / Markus 4,3-8Die Dynamik des Wortes Gottes - Holgus

Unser Leben wie ein Ackerfeld wahrnehmen, das dafür da ist Samen des Wortes Gottes aufzunehmen, sie fruchtbar werden zu lassen und unsere Umfelder dadurch zu befruchten

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26.9.

Dienstag 26.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 11,1-18 Petrus berichtet in Jerusalem über die Umkehr von Nichtjuden - Apostelgeschichte 11,18 / Römer 2,4Die Umkehr - Carl Eichhorn

Unsere Hand auf unser Herz legen, dass es vollständig zur Umkehr geführt und erwarten, dass Gott es zu seiner Zeit tun wird 

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25.9.

Montag 25.9.2023 - OSTERMONTAG - Apostelgeschichte 10,34+35 / 10,44+45 Die Wirkungen des Heiligen Geistes - Dr. Johannes Neukirch

Dem Heiligen Geist in uns Raum geben und ihn überall ein- und durchfließen lassen, so schenkt er eine Bewegungsfreiheit in uns und durch uns anderen Menschen gegenüber

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21.9.

 

Donnerstag 21.9.2023 – Die aktuellen Studien – Matthäus 25,4-7 / Epheser 3,19 - Jesus voll Liebe erwarten - Ernesto Cardenal 

Die Liebe von Jesus – die alle Erkenntnis übersteigt – zunehmend wahrnehmen und ihn durch unser Sein und Tun lieben, dass die Erwartung steigt, ihn wenn er überraschend kommt, voll Liebe erleuchtet zu empfangen

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19.9.

Dienstag 19.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 10,9-23 Die Vision des Petrus und deren sofortige Verwirklichung - Apostelgeschichte 10,9 / Psalm 55,18Die Gebetszeiten - Gerrid Setzer

Auch mittags Gebetszeiten zur Gewohnheit werden lassen, um Gott Raum in uns zu geben und um ihn in unseren Umfeldern und weltweit zur Wirkung kommen zu lassen

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18.9.

Montag 18.9.2023 – Die aktuellen Studien Jesaja 46,9-10 / Psalm 1,1-3 – Der Wille Gottes / Der Christ als Baum - LAUIJM 11

Sich dem Willen Gottes hingeben, ihm vertrauen und ihn agieren lassen, um zunehmend erfüllt zu werden und fruchtbar unser Leben führen zu können, das nur eines zum Ziel hat, dass sich Gott durch uns verherrlichen kann

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15.9.

Freitag 15.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 9,32-43 Petrus in Lydda und Joppe Apostelgeschichte 9,36 / Matthäus 6,19+20Das diakonische Leben - Daniel Melui

Sich von Gott befähigen lassen, reich zu werden an guten Werken und Schätze im Himmel zu sammeln, um Menschen aufzuzeigen wie gut er ist

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14.9.

Donnerstag 14.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 8,26-40 Philippus führt den Äthiopier geistgeleitet zum Glauben - Apostelgeschichte 8,27+28 / 1.Könige 10,1-3Den Hunger nach Gott zulassen und stillen lernen - Alfred Christlieb 

Unseren Hunger nach Gott - als Mensch und besonders als Christ – zulassen und in der Erwartung konsequent zu stillen versuchen, dass Gott, der ihn uns gegeben hat, ihn dann auch durch seine Gegenwart zunehmend stillt

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12.9.

Dienstag 12.9.2023 – Der Fokus: Apostelgeschichte 8,4-13 Die gute Nachricht verbreitet sich überall und kommt nach SamariaApostelgeschichte 8,4+5 – Der Heilige Geist als Gestalter der Mission / Der Jünger Philippus - Charles H.Spurgeon

Als Jünger durch den Heiligen Geist erfasst, erneuert und gleichgemacht, alle Kräfte und Sendungen wahrnehmen, durch die Gott uns benutzen kann, Menschen durch die Gute Nachricht zu erreichen

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11.9.

Montag 11.9.2023 – 14.SONNTAG NACH TRINITATIS Predigttext Lukas 17,11-19 - Lukas 17,15-19 / Psalm 103,2Die DankbarkeitRundfunkpfarrerin i. R. Dr. Lucie Panzer, Stuttgart

Besonders nachts aber auch tagsüber – besonders in unserer Zeit – zunehmend dankbar werden, ja Feuerwerke hochgehen lassen, für das Gute, dass Gott an unserem Leben getan hat und immer noch tut

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7.9.

Donnerstag 7.9.2023 – Der Fokus: 1.Mose 49,1-28 Jakobs segnet seine Söhne - 1.Mose 49,22-26 – Der Segen / Der Christ als Baum - Holgus

Den Segen von Jesus Christus - wie Josef - an unseren Herausforderungen und durch immer mehr Wachstumsschübe zur Wirkung kommen lassen, dass viele Früchte zu seiner Zeit an uns abgeerntet werden und wir über unsere Vorstellungen hinauswachsen können

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5.9.

Dienstag 5.9.2023 – Der Fokus: 1.Mose.46,28-34 Jakobs Wiedersehen mit Joseph1.Mose 46,29 Vatersohn-Beziehung Gottes mit Jesus - Holgus

Den geschlossenen Kreis zwischen Gott und seinem Sohn immer wieder nachfeiern und eine immer tiefere Beziehung zu ihnen entwickeln

Foto Holgus

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4.9.

Freitag 26.7.2013 – Der Fokus: 1.Mose 45,1-28 Joseph gibt sich seinen Brüdern zu erkennen 1.Mose 45,7Die Führung durch GottLUXJOS 175

Sich durch die Güte Gottes aus den Verstrickungen von eigener und fremder Schuld herauslösen  lassen, um Versöhnung und das Glück von Gemeinschaft genießen zu können


Foto aus dem Kalender
Schöpfungszeit 2023

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1.9.

Freitag 1.9.2023 – Die besondere Studie: Schöpfungszeit 2023Apostelgeschichte 4,32 / 1.Korinther 12,27 / Kolosser 2,9+10  – Die Schöpfung Gottes - Jürgen Moltmann / Holgus 

Uns als Christen an das Haupt Jesus Christus mit Herz und Seele besser anschließen lassen, um freigesetzt zu werden, die Projekte zu erkennen, die er inszeniert und die wir gemeinsam für die Erhaltung der Schöpfung, aber auch für die Entfaltung des Reich Gottes umsetzen können

Foto Holgus - Altar auf einem Berg vom Sinai

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11.8.

Montag 10.1.2013 – Der Fokus: 1.Mose 22,1-19 Gott stellt Abraham auf die Probe – 1.Mose 22,2+3Tode zunehmend sterben können / Der Götzendienst - RAGSIW 83f

Auf dem Altar sich von Menschen, Werken, ja von sich selbst und der eigenen Berufung lösen, dann fällt aller Druck von uns ab und dann können uns die Engel dienen. 


Foto Fotolia

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10.8.

Donnerstag 10.8.2023 – Der Fokus: 1.Mose 18,1-15 Die Begegnung Abrahams mit Gott durch die Engel - 1.Mose 18,1-8 / 1.Mose 15,5Die Verheißungen - Holgus

Gott Raum geben uns aufzusuchen und uns durch seinen Heiligen Geist mit Verheißungen bedienen lassen, dass wir sie wahrnehmen und verwirklichen lassen können