DIE KONTEMPLATION: EIN GUTER PÄCHTER MEINES LEBENS ALS WEINGÄRTNER GOTTES WERDEN zu Markus 12,1

DIE KONTEMPLATIONEN

DIE KONTEMPLATION: EIN GUTER PÄCHTER MEINES LEBENS ALS WEINGÄRTNER GOTTES WERDEN zu Markus 12,1

Ein guter Pächter meines Lebens als Weingärtner Gottes werden zu Markus 12,1: Dann fing Jesus an, ihnen Gleichnisse zu erzählen. Er begann: "Ein Mann legte einen Weinberg an, zog eine Mauer darum, hob eine Grube aus, um den Wein darin zu keltern, und baute einen Wachtturm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste ab.

Ich nehme den gut angelegten Weinberg Gottes, mein Leben mit den unterschiedlichen Bereichen wahr. Ich bin mir meiner Verantwortungslosigkeit bewusst, dass ich als Pächter viel zu wenig in der Lage bin mein Leben als Weinberg fruchtbar zu machen und dann auch an meinen Gott Pacht zu bezahlen. Ich will seinen Sohn mit seinen Forderungen an mir voll arbeiten und gleichzeitig ihn durch mich ein guter Weingärtner werden lassen. Es soll mir noch viel tiefer bewusst werden, dass ich nichts ohne ihn tun kann. Wenn ich mich von der Aufgabe überfordert fühle, dann lasse ich ihn in meinem Weinberg an meinen Aufgaben und meinen Beziehungen arbeiten, bis ich wieder zu Kräften gekommen bin. Wenn ich die Kraft wieder habe, dann lasse ich ihn durch mich arbeiten. Diese Arbeitsteilung bringt Frucht, weil wir ohne ihn nichts tun  können. In den Zeiten ohne Arbeit, lassen wir Gott über dem Weinberg die Sonne scheinen und den Regen niederkommen. So will ich sehe, dass mein Leben als Weinberg viel Frucht bringt und ich viel Pacht an Dankbarkeit leisten kann. Holgus 17.3.2025