Jeremia 12,2-5

Mittwoch 28.9.2011 - Fokus: Jeremia 11+12 - Jeremia 12,2-5 - MDOLFW 1110 - Aufleben in Schwierigkeiten - Frustrationstoleranz - Authentizität - Verkannt - Durchhalten

Gott jeden Tag durch sein Wort und unser Schicksal Hand zur Lebensgestaltung anlegen lassen, dass er uns zu seinen wahrnehmbaren Lieblingen umgestalten kann.  

Die Herausforderung: Jeremia 12,2-5 Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen heran und bringen auch Frucht. Doch nur in ihrem Reden bist du nah, in ihrem Gewissen aber fern. Du kennst mich, Jahwe, du hast mich durchschaut und meine Gesinnung geprüft. Zerre sie fort wie Schafe zum Schlachten, sondere sie zum Abschlachten aus! Wie lange soll das Land vertrocknen, das Grün auf den Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner gehen Vieh und Vögel zugrunde. Denn sie sagen von mir: "Der sieht unsere Zukunft nicht!" "Wenn du mit Fußgängern läufst, und sie dich schon ermüden, wie willst du den Lauf gegen Pferde bestehen? Wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie wirst du dich dann im Jordandickicht verhalten?

Wir hören von Christen die schmollen, weil jemand sie beleidigt hat. Andere wenden sich resigniert ab, weil jemand sie kritisiert hat. Und andere ziehen sich zutiefst verletzt zurück, weil eine ihrer Lieblingsideen bei einer Abstimmung nicht durchzusetzen war. In solch einem Moment sollten wir mit dem Psalmisten sagen: „Denn mit Dir kann ich auf Raubzug gehen, mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Wir alle brauchen ein gewisses Maß an Zähigkeit und Elastizität, damit wir wieder hochfedern und weitermachen können. Ps.18,29 William MacDonald MDOLFW1110

Ja mein lieber Rabbi und König, ich möchte Dein Liebling  und Deine Edelrebe sein. Ich möchte Deinen Bund, den du mit mir geschlossen hast festhalten. Lasse ich es aber zu, dass Du mich gestaltest wie eine Statue mit Hammer und Meisel? Jede Widrigkeit, aber auch solch ein Text wie heute möchte weiter an uns Hand anlegen. Aus Rückschlägen machst Du neue Innovationen und Gelegenheiten. Alle die die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen. Warum sollte ich also unzufrieden sein mit meiner Situation und in dieser Unzufriedenheit verharren oder aus ihr heraus handeln? Wenn Du mich nur weiter gestalten und erproben kannst. Wie wunderbar ist es, wenn Du den Staub von mir wegwischst und die Formen begutachten kannst, die Du wieder herausgearbeitet hast.

Ja lass mich sehen wie Du uns - Dein Volk des zweiten Bundes - heute wahrnimmst. Sende Du Propheten, die uns dies verkündigen, die durch Dein Wort und direkt durch Deinen Geist die Sicht dafür haben. Arbeite weiter durch die Texte von Jeremia an mir und an uns, sie sind harte Lektionen!

Ja lass das Wort von Dietrich Bonhöfer an mir wahr werden!

Wir fallen mit Israel in Zweifel und Unglauben und erfahren durch Strafe und Buße wieder Gottes Hilfe und Treue; und das alles ist nicht Träumerei, sondern heilige,  göttliche Wirklichkeit. Wir werden aus unserer eigenen Existenz herausgerissen und mitten hineinversetzt in die heilige Geschichte Gottes auf Erden. Dort hat Gott an uns gehandelt, und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade.

Mittwoch 28.9.2011 - Fokus: Jeremia 11+12 - Jeremia 12,2-5 - MDOLFW 1110 - Aufleben in Schwierigkeiten

Gott jeden Tag durch sein Wort und unser Schicksal Hand zur Lebensgestaltung anlegen lassen, dass er uns zu seinen wahrnehmbaren Lieblingen umgestalten kann.  

Die Herausforderung: Jeremia 12,2-5 Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen heran und bringen auch Frucht. Doch nur in ihrem Reden bist du nah, in ihrem Gewissen aber fern. Du kennst mich, Jahwe, du hast mich durchschaut und meine Gesinnung geprüft. Zerre sie fort wie Schafe zum Schlachten, sondere sie zum Abschlachten aus! Wie lange soll das Land vertrocknen, das Grün auf den Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner gehen Vieh und Vögel zugrunde. Denn sie sagen von mir: "Der sieht unsere Zukunft nicht!" "Wenn du mit Fußgängern läufst, und sie dich schon ermüden, wie willst du den Lauf gegen Pferde bestehen? Wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie wirst du dich dann im Jordandickicht verhalten?

Wir hören von Christen die schmollen, weil jemand sie beleidigt hat. Andere wenden sich resigniert ab, weil jemand sie kritisiert hat. Und andere ziehen sich zutiefst verletzt zurück, weil eine ihrer Lieblingsideen bei einer Abstimmung nicht durchzusetzen war. In solch einem Moment sollten wir mit dem Psalmisten sagen: „Denn mit Dir kann ich auf Raubzug gehen, mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Wir alle brauchen ein gewisses Maß an Zähigkeit und Elastizität, damit wir wieder hochfedern und weitermachen können. Ps.18,29 William MacDonald MDOLFW1110

Ja mein lieber Rabbi und König, ich möchte Dein Liebling  und Deine Edelrebe sein. Ich möchte Deinen Bund, den du mit mir geschlossen hast festhalten. Lasse ich es aber zu, dass Du mich gestaltest wie eine Statue mit Hammer und Meisel? Jede Widrigkeit, aber auch solch ein Text wie heute möchte weiter an uns Hand anlegen. Aus Rückschlägen machst Du neue Innovationen und Gelegenheiten. Alle die die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen. Warum sollte ich also unzufrieden sein mit meiner Situation und in dieser Unzufriedenheit verharren oder aus ihr heraus handeln? Wenn Du mich nur weiter gestalten und erproben kannst. Wie wunderbar ist es, wenn Du den Staub von mir wegwischst und die Formen begutachten kannst, die Du wieder herausgearbeitet hast.

Ja lass mich sehen wie Du uns - Dein Volk des zweiten Bundes - heute wahrnimmst. Sende Du Propheten, die uns dies verkündigen, die durch Dein Wort und direkt durch Deinen Geist die Sicht dafür haben. Arbeite weiter durch die Texte von Jeremia an mir und an uns, sie sind harte Lektionen! Ja lass das Wort von Dietrich Bonhöfer an mir wahr werden!

Wir fallen mit Israel in Zweifel und Unglauben und erfahren durch Strafe und Buße wieder Gottes Hilfe und Treue; und das alles ist nicht Träumerei, sondern heilige,  göttliche Wirklichkeit. Wir werden aus unserer eigenen Existenz herausgerissen und mitten hineinversetzt in die heilige Geschichte Gottes auf Erden. Dort hat Gott an uns gehandelt, und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade.

Montag 28.9.2009 Jeremia 11,21 - Bundestagswahl - Schwarz-Gelb gewinnt – Es wird rauer in Deutschland        

Gottes Wort auch im Alltag werden, nicht wenn er Barmherzigkeit zeigen möchte, sondern auch seine Heiligkeit. Foto Apelles                                                              

Die Orientierung: Jer 11,21 Darauf hat der HERR also gesprochen in betreff der Männer zu Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: «Du sollst uns nicht mehr im Namen des HERRN weissagen, sonst mußt du durch unsere Hand sterben!» - Unsere Kultur mag wenig unternehmen, wenn wir nur die positive Botschaft verkünden; wenn wir aber treu sind und auch das Gericht über Staat und Kirche predigen, müssen wir mit denselben Folgen rechnen wie Jeremia. – Wer glaubt, er könne die christliche Botschaft verkündigen, ohne den Widerstand der Welt mit ihrer fest gefügten nachchristlichen Kultur herauszufordern, der versteht den erbitterten Kampf nicht, der zur Zeit Jeremias und in unserer eigenen Zeit geführt wird. Francis Schaeffer SCHTIS 49                                

Ja abba Vater, wie Jeremia bin ich bereit auch der Kirche und der Gesellschaft reinen, klaren Wein einzuschenken. Ja aber erst muss ich auch bereit sein diesen wein von Dir zu trinken, der mich immer wieder reinigt und zu einem Leben mit Dir stärkt. Ja meine Begehrlichkeit soll nicht mehr abgleiten, sondern soll allein auf Dich, Deine Gaben und Wirkungen ausgerichtet sein. Wie sieht es in unseren Gassen aus, wird dort auch Baal angebetet, der Optimismus, der Fortschritt, der Wohlstand.

Montag 1.10.2007 - Jeremia 11,16                                                                                          Die Faszination: Jer 11,16 Einen grünen Olivenbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht» hat dich der HERR genannt. Mit mächtigem Brausen zündet das Feuer seine Blätter an, und seine Äste krachen. - Wenn Gott Israel im alten Bund zu seinem Ölbaum machen und sich als Gürtel umziehen wollte, wieviel mehr hat seine Seele mit uns seinem Christenvolk im Sinn. Apelles Ja Vater, wie wunderbar ist es heute morgen eine Geistesdusche zu bekommen. So soll es doch eigentlich jeden Morgen sein. Mein Wunsch und mein Sehnen ist in Erfüllung gegangen. So soll es weiter gehen. Mein Lauf soll sich vollenden. Aus meinem Wortlauf, soll ein Wortlauf in meinem Umfeld werden. Meine Oliven sollen dir schmecken Vater und ich möchte ein schönes Detail an deinem Gürtel sein, das Du gerne anziehst. Danke dass sich dieses Gebet erfüllt und dass ich nun die Freude Deines Geistes in mir spüre, die sich nur sanftmütig zeigen kann und will. Es scheint, dass nun Gebete von mir und anderen in Erfüllung gehen. Montag 24.10.2005 Jeremia 11-13 Die Faszination: Gott behandelt uns nicht wie hilflose Strohpuppen, sondern wie Menschen, Menschen die kühn genug sind, die Gnade Gottes zu erforschen und in seiner Gnade den Weg, die Stärke und den Mut zu finden, Gott bei seinem Wort zu nehmen. Tim Ruthven RUTENT2410 Ja Vater, ich will mich immer mehr einbinden lassen in Deinen Bund, dass ich immer mehr das tue was Dir gefällt. Ja heiliger Geist töte alles in mir, was Dich einschränkt, aktive wie passive Sünden des Fleisches. Danke dass ich heute morgen in Deinen Tempel Jesus gehen kann heute morgen und Dich anbeten. Hier möchte ich ganz aufgehen und von Dir gewonnen werden. Hier ringe ich darum, dass sich Dein Wort erfüllt. Ja lass einen Garten entstehen, wo ich säen, Unkraut jäten und indem ich auch ernten kann. Wo die Atmosphäre Deines Bundes greifbar wird. Freitag 24.10.2003 Jeremia 11-13                                                                                         Die Ernüchterung: Jer 12,10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.                                                                                                                                   Ja Vater, pflege Du wieder einen Garten hier in G., der Frucht bringen kann. Der die Gesetze Deines Wachstums kennt und sich daran hält. Die harten Worte von Francis Schaeffer zu unserer Kultur erschrecken mich tun mir aber auch gut. Ja Vater ich möchte unterscheiden lernen was mir das Gesicht meines eigenen Herzens weissagen will oder was wirklich aus Deinem Munde kommt. Wie froh bin ich, dass Dein Wort so wahrhaftig ist und eine tiefe Ernüchterung erzeugt, dass wir nicht mehr glauben Gott sein zu können. Mittwoch 24.10.2001 Jeremia 11-13        Die Anbetung: Doch du, o HERR, kennst mich, du durchschaust mich, du hast meine Gesinnung gegen dich erprobt.                                                                            Ja Vater, gib, daß in meinem Leben ein so großer Gegensatz ist zwischen dem, was ich aus mir selbst heraus bin und sein könnte, und dem, was ich infolge deines Werkes bin, daß Du allein geehrt wirst. Tim Rutven RUTEAT24.10. Ja Vater, ich danke Dir für die vielen Niederlagen in der Vergangenheit und die Erprobungen meiner Motive und meines Handelns. Verlaß mich nicht, sondern räume Du in mir auf, so wie Dir es gefällt., daß Du es Dir in mir bequem machen kannst und ich erfahre wie Du vertraulich mit mir redest und mein Leben leicht wird, weil Du da bist und mich leiten kannst.

Sonntag 24.10.99                                                                                                                  

Mittwoch 28.9.2011 - Fokus: Jeremia 11+12 - Jeremia 12,2-5 - MDOLFW 1110 - Aufleben in Schwierigkeiten

Gott jeden Tag durch sein Wort und unser Schicksal Hand zur Lebensgestaltung anlegen lassen, dass er uns zu seinen wahrnehmbaren Lieblingen umgestalten kann.  

Die Herausforderung: Jeremia 12,2-5 Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen heran und bringen auch Frucht. Doch nur in ihrem Reden bist du nah, in ihrem Gewissen aber fern. Du kennst mich, Jahwe, du hast mich durchschaut und meine Gesinnung geprüft. Zerre sie fort wie Schafe zum Schlachten, sondere sie zum Abschlachten aus! Wie lange soll das Land vertrocknen, das Grün auf den Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner gehen Vieh und Vögel zugrunde. Denn sie sagen von mir: "Der sieht unsere Zukunft nicht!" "Wenn du mit Fußgängern läufst, und sie dich schon ermüden, wie willst du den Lauf gegen Pferde bestehen? Wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie wirst du dich dann im Jordandickicht verhalten?

Wir hören von Christen die schmollen, weil jemand sie beleidigt hat. Andere wenden sich resigniert ab, weil jemand sie kritisiert hat. Und andere ziehen sich zutiefst verletzt zurück, weil eine ihrer Lieblingsideen bei einer Abstimmung nicht durchzusetzen war. In solch einem Moment sollten wir mit dem Psalmisten sagen: „Denn mit Dir kann ich auf Raubzug gehen, mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Wir alle brauchen ein gewisses Maß an Zähigkeit und Elastizität, damit wir wieder hochfedern und weitermachen können. Ps.18,29 William MacDonald MDOLFW1110

Ja mein lieber Rabbi und König, ich möchte Dein Liebling  und Deine Edelrebe sein. Ich möchte Deinen Bund, den du mit mir geschlossen hast festhalten. Lasse ich es aber zu, dass Du mich gestaltest wie eine Statue mit Hammer und Meisel? Jede Widrigkeit, aber auch solch ein Text wie heute möchte weiter an uns Hand anlegen. Aus Rückschlägen machst Du neue Innovationen und Gelegenheiten. Alle die die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen. Warum sollte ich also unzufrieden sein mit meiner Situation und in dieser Unzufriedenheit verharren oder aus ihr heraus handeln? Wenn Du mich nur weiter gestalten und erproben kannst. Wie wunderbar ist es, wenn Du den Staub von mir wegwischst und die Formen begutachten kannst, die Du wieder herausgearbeitet hast.

Ja lass mich sehen wie Du uns - Dein Volk des zweiten Bundes - heute wahrnimmst. Sende Du Propheten, die uns dies verkündigen, die durch Dein Wort und direkt durch Deinen Geist die Sicht dafür haben. Arbeite weiter durch die Texte von Jeremia an mir und an uns, sie sind harte Lektionen! Ja lass das Wort von Dietrich Bonhöfer an mir wahr werden!

Wir fallen mit Israel in Zweifel und Unglauben und erfahren durch Strafe und Buße wieder Gottes Hilfe und Treue; und das alles ist nicht Träumerei, sondern heilige,  göttliche Wirklichkeit. Wir werden aus unserer eigenen Existenz herausgerissen und mitten hineinversetzt in die heilige Geschichte Gottes auf Erden. Dort hat Gott an uns gehandelt, und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade.

Montag 28.9.2009 Jeremia 11,21 - Bundestagswahl - Schwarz-Gelb gewinnt – Es wird rauer in Deutschland        

Gottes Wort auch im Alltag werden, nicht wenn er Barmherzigkeit zeigen möchte, sondern auch seine Heiligkeit. Foto Apelles                                                              

Die Orientierung: Jer 11,21 Darauf hat der HERR also gesprochen in betreff der Männer zu Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: «Du sollst uns nicht mehr im Namen des HERRN weissagen, sonst mußt du durch unsere Hand sterben!» - Unsere Kultur mag wenig unternehmen, wenn wir nur die positive Botschaft verkünden; wenn wir aber treu sind und auch das Gericht über Staat und Kirche predigen, müssen wir mit denselben Folgen rechnen wie Jeremia. – Wer glaubt, er könne die christliche Botschaft verkündigen, ohne den Widerstand der Welt mit ihrer fest gefügten nachchristlichen Kultur herauszufordern, der versteht den erbitterten Kampf nicht, der zur Zeit Jeremias und in unserer eigenen Zeit geführt wird. Francis Schaeffer SCHTIS 49                                

Ja abba Vater, wie Jeremia bin ich bereit auch der Kirche und der Gesellschaft reinen, klaren Wein einzuschenken. Ja aber erst muss ich auch bereit sein diesen wein von Dir zu trinken, der mich immer wieder reinigt und zu einem Leben mit Dir stärkt. Ja meine Begehrlichkeit soll nicht mehr abgleiten, sondern soll allein auf Dich, Deine Gaben und Wirkungen ausgerichtet sein. Wie sieht es in unseren Gassen aus, wird dort auch Baal angebetet, der Optimismus, der Fortschritt, der Wohlstand.

Montag 1.10.2007 - Jeremia 11,16                                                                                          Die Faszination: Jer 11,16 Einen grünen Olivenbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht» hat dich der HERR genannt. Mit mächtigem Brausen zündet das Feuer seine Blätter an, und seine Äste krachen. - Wenn Gott Israel im alten Bund zu seinem Ölbaum machen und sich als Gürtel umziehen wollte, wieviel mehr hat seine Seele mit uns seinem Christenvolk im Sinn. Apelles Ja Vater, wie wunderbar ist es heute morgen eine Geistesdusche zu bekommen. So soll es doch eigentlich jeden Morgen sein. Mein Wunsch und mein Sehnen ist in Erfüllung gegangen. So soll es weiter gehen. Mein Lauf soll sich vollenden. Aus meinem Wortlauf, soll ein Wortlauf in meinem Umfeld werden. Meine Oliven sollen dir schmecken Vater und ich möchte ein schönes Detail an deinem Gürtel sein, das Du gerne anziehst. Danke dass sich dieses Gebet erfüllt und dass ich nun die Freude Deines Geistes in mir spüre, die sich nur sanftmütig zeigen kann und will. Es scheint, dass nun Gebete von mir und anderen in Erfüllung gehen. Montag 24.10.2005 Jeremia 11-13 Die Faszination: Gott behandelt uns nicht wie hilflose Strohpuppen, sondern wie Menschen, Menschen die kühn genug sind, die Gnade Gottes zu erforschen und in seiner Gnade den Weg, die Stärke und den Mut zu finden, Gott bei seinem Wort zu nehmen. Tim Ruthven RUTENT2410 Ja Vater, ich will mich immer mehr einbinden lassen in Deinen Bund, dass ich immer mehr das tue was Dir gefällt. Ja heiliger Geist töte alles in mir, was Dich einschränkt, aktive wie passive Sünden des Fleisches. Danke dass ich heute morgen in Deinen Tempel Jesus gehen kann heute morgen und Dich anbeten. Hier möchte ich ganz aufgehen und von Dir gewonnen werden. Hier ringe ich darum, dass sich Dein Wort erfüllt. Ja lass einen Garten entstehen, wo ich säen, Unkraut jäten und indem ich auch ernten kann. Wo die Atmosphäre Deines Bundes greifbar wird. Freitag 24.10.2003 Jeremia 11-13                                                                                         Die Ernüchterung: Jer 12,10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.                                                                                                                                   Ja Vater, pflege Du wieder einen Garten hier in G., der Frucht bringen kann. Der die Gesetze Deines Wachstums kennt und sich daran hält. Die harten Worte von Francis Schaeffer zu unserer Kultur erschrecken mich tun mir aber auch gut. Ja Vater ich möchte unterscheiden lernen was mir das Gesicht meines eigenen Herzens weissagen will oder was wirklich aus Deinem Munde kommt. Wie froh bin ich, dass Dein Wort so wahrhaftig ist und eine tiefe Ernüchterung erzeugt, dass wir nicht mehr glauben Gott sein zu können. Mittwoch 24.10.2001 Jeremia 11-13        Die Anbetung: Doch du, o HERR, kennst mich, du durchschaust mich, du hast meine Gesinnung gegen dich erprobt.                                                                            Ja Vater, gib, daß in meinem Leben ein so großer Gegensatz ist zwischen dem, was ich aus mir selbst heraus bin und sein könnte, und dem, was ich infolge deines Werkes bin, daß Du allein geehrt wirst. Tim Rutven RUTEAT24.10. Ja Vater, ich danke Dir für die vielen Niederlagen in der Vergangenheit und die Erprobungen meiner Motive und meines Handelns. Verlaß mich nicht, sondern räume Du in mir auf, so wie Dir es gefällt., daß Du es Dir in mir bequem machen kannst und ich erfahre wie Du vertraulich mit mir redest und mein Leben leicht wird, weil Du da bist und mich leiten kannst.

Sonntag 24.10.99                                                                                                                  

Mittwoch 28.9.2011 - Fokus: Jeremia 11+12 - Jeremia 12,2-5 - MDOLFW 1110 - Aufleben in Schwierigkeiten

Gott jeden Tag durch sein Wort und unser Schicksal Hand zur Lebensgestaltung anlegen lassen, dass er uns zu seinen wahrnehmbaren Lieblingen umgestalten kann.  

Die Herausforderung: Jeremia 12,2-5 Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen heran und bringen auch Frucht. Doch nur in ihrem Reden bist du nah, in ihrem Gewissen aber fern. Du kennst mich, Jahwe, du hast mich durchschaut und meine Gesinnung geprüft. Zerre sie fort wie Schafe zum Schlachten, sondere sie zum Abschlachten aus! Wie lange soll das Land vertrocknen, das Grün auf den Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner gehen Vieh und Vögel zugrunde. Denn sie sagen von mir: "Der sieht unsere Zukunft nicht!" "Wenn du mit Fußgängern läufst, und sie dich schon ermüden, wie willst du den Lauf gegen Pferde bestehen? Wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie wirst du dich dann im Jordandickicht verhalten?

Wir hören von Christen die schmollen, weil jemand sie beleidigt hat. Andere wenden sich resigniert ab, weil jemand sie kritisiert hat. Und andere ziehen sich zutiefst verletzt zurück, weil eine ihrer Lieblingsideen bei einer Abstimmung nicht durchzusetzen war. In solch einem Moment sollten wir mit dem Psalmisten sagen: „Denn mit Dir kann ich auf Raubzug gehen, mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Wir alle brauchen ein gewisses Maß an Zähigkeit und Elastizität, damit wir wieder hochfedern und weitermachen können. Ps.18,29 William MacDonald MDOLFW1110

Ja mein lieber Rabbi und König, ich möchte Dein Liebling  und Deine Edelrebe sein. Ich möchte Deinen Bund, den du mit mir geschlossen hast festhalten. Lasse ich es aber zu, dass Du mich gestaltest wie eine Statue mit Hammer und Meisel? Jede Widrigkeit, aber auch solch ein Text wie heute möchte weiter an uns Hand anlegen. Aus Rückschlägen machst Du neue Innovationen und Gelegenheiten. Alle die die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen. Warum sollte ich also unzufrieden sein mit meiner Situation und in dieser Unzufriedenheit verharren oder aus ihr heraus handeln? Wenn Du mich nur weiter gestalten und erproben kannst. Wie wunderbar ist es, wenn Du den Staub von mir wegwischst und die Formen begutachten kannst, die Du wieder herausgearbeitet hast.

Ja lass mich sehen wie Du uns - Dein Volk des zweiten Bundes - heute wahrnimmst. Sende Du Propheten, die uns dies verkündigen, die durch Dein Wort und direkt durch Deinen Geist die Sicht dafür haben. Arbeite weiter durch die Texte von Jeremia an mir und an uns, sie sind harte Lektionen! Ja lass das Wort von Dietrich Bonhöfer an mir wahr werden!

Wir fallen mit Israel in Zweifel und Unglauben und erfahren durch Strafe und Buße wieder Gottes Hilfe und Treue; und das alles ist nicht Träumerei, sondern heilige,  göttliche Wirklichkeit. Wir werden aus unserer eigenen Existenz herausgerissen und mitten hineinversetzt in die heilige Geschichte Gottes auf Erden. Dort hat Gott an uns gehandelt, und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade.

Montag 28.9.2009 Jeremia 11,21 - Bundestagswahl - Schwarz-Gelb gewinnt – Es wird rauer in Deutschland        

Gottes Wort auch im Alltag werden, nicht wenn er Barmherzigkeit zeigen möchte, sondern auch seine Heiligkeit. Foto Apelles                                                              

Die Orientierung: Jer 11,21 Darauf hat der HERR also gesprochen in betreff der Männer zu Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: «Du sollst uns nicht mehr im Namen des HERRN weissagen, sonst mußt du durch unsere Hand sterben!» - Unsere Kultur mag wenig unternehmen, wenn wir nur die positive Botschaft verkünden; wenn wir aber treu sind und auch das Gericht über Staat und Kirche predigen, müssen wir mit denselben Folgen rechnen wie Jeremia. – Wer glaubt, er könne die christliche Botschaft verkündigen, ohne den Widerstand der Welt mit ihrer fest gefügten nachchristlichen Kultur herauszufordern, der versteht den erbitterten Kampf nicht, der zur Zeit Jeremias und in unserer eigenen Zeit geführt wird. Francis Schaeffer SCHTIS 49                                

Ja abba Vater, wie Jeremia bin ich bereit auch der Kirche und der Gesellschaft reinen, klaren Wein einzuschenken. Ja aber erst muss ich auch bereit sein diesen wein von Dir zu trinken, der mich immer wieder reinigt und zu einem Leben mit Dir stärkt. Ja meine Begehrlichkeit soll nicht mehr abgleiten, sondern soll allein auf Dich, Deine Gaben und Wirkungen ausgerichtet sein. Wie sieht es in unseren Gassen aus, wird dort auch Baal angebetet, der Optimismus, der Fortschritt, der Wohlstand.

Montag 1.10.2007 - Jeremia 11,16                                                                                          Die Faszination: Jer 11,16 Einen grünen Olivenbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht» hat dich der HERR genannt. Mit mächtigem Brausen zündet das Feuer seine Blätter an, und seine Äste krachen. - Wenn Gott Israel im alten Bund zu seinem Ölbaum machen und sich als Gürtel umziehen wollte, wieviel mehr hat seine Seele mit uns seinem Christenvolk im Sinn. Apelles Ja Vater, wie wunderbar ist es heute morgen eine Geistesdusche zu bekommen. So soll es doch eigentlich jeden Morgen sein. Mein Wunsch und mein Sehnen ist in Erfüllung gegangen. So soll es weiter gehen. Mein Lauf soll sich vollenden. Aus meinem Wortlauf, soll ein Wortlauf in meinem Umfeld werden. Meine Oliven sollen dir schmecken Vater und ich möchte ein schönes Detail an deinem Gürtel sein, das Du gerne anziehst. Danke dass sich dieses Gebet erfüllt und dass ich nun die Freude Deines Geistes in mir spüre, die sich nur sanftmütig zeigen kann und will. Es scheint, dass nun Gebete von mir und anderen in Erfüllung gehen. Montag 24.10.2005 Jeremia 11-13 Die Faszination: Gott behandelt uns nicht wie hilflose Strohpuppen, sondern wie Menschen, Menschen die kühn genug sind, die Gnade Gottes zu erforschen und in seiner Gnade den Weg, die Stärke und den Mut zu finden, Gott bei seinem Wort zu nehmen. Tim Ruthven RUTENT2410 Ja Vater, ich will mich immer mehr einbinden lassen in Deinen Bund, dass ich immer mehr das tue was Dir gefällt. Ja heiliger Geist töte alles in mir, was Dich einschränkt, aktive wie passive Sünden des Fleisches. Danke dass ich heute morgen in Deinen Tempel Jesus gehen kann heute morgen und Dich anbeten. Hier möchte ich ganz aufgehen und von Dir gewonnen werden. Hier ringe ich darum, dass sich Dein Wort erfüllt. Ja lass einen Garten entstehen, wo ich säen, Unkraut jäten und indem ich auch ernten kann. Wo die Atmosphäre Deines Bundes greifbar wird. Freitag 24.10.2003 Jeremia 11-13                                                                                         Die Ernüchterung: Jer 12,10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.                                                                                                                                   Ja Vater, pflege Du wieder einen Garten hier in G., der Frucht bringen kann. Der die Gesetze Deines Wachstums kennt und sich daran hält. Die harten Worte von Francis Schaeffer zu unserer Kultur erschrecken mich tun mir aber auch gut. Ja Vater ich möchte unterscheiden lernen was mir das Gesicht meines eigenen Herzens weissagen will oder was wirklich aus Deinem Munde kommt. Wie froh bin ich, dass Dein Wort so wahrhaftig ist und eine tiefe Ernüchterung erzeugt, dass wir nicht mehr glauben Gott sein zu können. Mittwoch 24.10.2001 Jeremia 11-13        Die Anbetung: Doch du, o HERR, kennst mich, du durchschaust mich, du hast meine Gesinnung gegen dich erprobt.                                                                            Ja Vater, gib, daß in meinem Leben ein so großer Gegensatz ist zwischen dem, was ich aus mir selbst heraus bin und sein könnte, und dem, was ich infolge deines Werkes bin, daß Du allein geehrt wirst. Tim Rutven RUTEAT24.10. Ja Vater, ich danke Dir für die vielen Niederlagen in der Vergangenheit und die Erprobungen meiner Motive und meines Handelns. Verlaß mich nicht, sondern räume Du in mir auf, so wie Dir es gefällt., daß Du es Dir in mir bequem machen kannst und ich erfahre wie Du vertraulich mit mir redest und mein Leben leicht wird, weil Du da bist und mich leiten kannst.

Sonntag 24.10.99                                                                                                                  

Mittwoch 28.9.2011 - Fokus: Jeremia 11+12 - Jeremia 12,2-5 - MDOLFW 1110 - Aufleben in Schwierigkeiten

Gott jeden Tag durch sein Wort und unser Schicksal Hand zur Lebensgestaltung anlegen lassen, dass er uns zu seinen wahrnehmbaren Lieblingen umgestalten kann.  

Die Herausforderung: Jeremia 12,2-5 Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen heran und bringen auch Frucht. Doch nur in ihrem Reden bist du nah, in ihrem Gewissen aber fern. Du kennst mich, Jahwe, du hast mich durchschaut und meine Gesinnung geprüft. Zerre sie fort wie Schafe zum Schlachten, sondere sie zum Abschlachten aus! Wie lange soll das Land vertrocknen, das Grün auf den Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner gehen Vieh und Vögel zugrunde. Denn sie sagen von mir: "Der sieht unsere Zukunft nicht!" "Wenn du mit Fußgängern läufst, und sie dich schon ermüden, wie willst du den Lauf gegen Pferde bestehen? Wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie wirst du dich dann im Jordandickicht verhalten?

Wir hören von Christen die schmollen, weil jemand sie beleidigt hat. Andere wenden sich resigniert ab, weil jemand sie kritisiert hat. Und andere ziehen sich zutiefst verletzt zurück, weil eine ihrer Lieblingsideen bei einer Abstimmung nicht durchzusetzen war. In solch einem Moment sollten wir mit dem Psalmisten sagen: „Denn mit Dir kann ich auf Raubzug gehen, mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Wir alle brauchen ein gewisses Maß an Zähigkeit und Elastizität, damit wir wieder hochfedern und weitermachen können. Ps.18,29 William MacDonald MDOLFW1110

Ja mein lieber Rabbi und König, ich möchte Dein Liebling  und Deine Edelrebe sein. Ich möchte Deinen Bund, den du mit mir geschlossen hast festhalten. Lasse ich es aber zu, dass Du mich gestaltest wie eine Statue mit Hammer und Meisel? Jede Widrigkeit, aber auch solch ein Text wie heute möchte weiter an uns Hand anlegen. Aus Rückschlägen machst Du neue Innovationen und Gelegenheiten. Alle die die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen. Warum sollte ich also unzufrieden sein mit meiner Situation und in dieser Unzufriedenheit verharren oder aus ihr heraus handeln? Wenn Du mich nur weiter gestalten und erproben kannst. Wie wunderbar ist es, wenn Du den Staub von mir wegwischst und die Formen begutachten kannst, die Du wieder herausgearbeitet hast.

Ja lass mich sehen wie Du uns - Dein Volk des zweiten Bundes - heute wahrnimmst. Sende Du Propheten, die uns dies verkündigen, die durch Dein Wort und direkt durch Deinen Geist die Sicht dafür haben. Arbeite weiter durch die Texte von Jeremia an mir und an uns, sie sind harte Lektionen! Ja lass das Wort von Dietrich Bonhöfer an mir wahr werden!

Wir fallen mit Israel in Zweifel und Unglauben und erfahren durch Strafe und Buße wieder Gottes Hilfe und Treue; und das alles ist nicht Träumerei, sondern heilige,  göttliche Wirklichkeit. Wir werden aus unserer eigenen Existenz herausgerissen und mitten hineinversetzt in die heilige Geschichte Gottes auf Erden. Dort hat Gott an uns gehandelt, und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade.

Montag 28.9.2009 Jeremia 11,21 - Bundestagswahl - Schwarz-Gelb gewinnt – Es wird rauer in Deutschland        

Gottes Wort auch im Alltag werden, nicht wenn er Barmherzigkeit zeigen möchte, sondern auch seine Heiligkeit. Foto Apelles                                                              

Die Orientierung: Jer 11,21 Darauf hat der HERR also gesprochen in betreff der Männer zu Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: «Du sollst uns nicht mehr im Namen des HERRN weissagen, sonst mußt du durch unsere Hand sterben!» - Unsere Kultur mag wenig unternehmen, wenn wir nur die positive Botschaft verkünden; wenn wir aber treu sind und auch das Gericht über Staat und Kirche predigen, müssen wir mit denselben Folgen rechnen wie Jeremia. – Wer glaubt, er könne die christliche Botschaft verkündigen, ohne den Widerstand der Welt mit ihrer fest gefügten nachchristlichen Kultur herauszufordern, der versteht den erbitterten Kampf nicht, der zur Zeit Jeremias und in unserer eigenen Zeit geführt wird. Francis Schaeffer SCHTIS 49                                

Ja abba Vater, wie Jeremia bin ich bereit auch der Kirche und der Gesellschaft reinen, klaren Wein einzuschenken. Ja aber erst muss ich auch bereit sein diesen wein von Dir zu trinken, der mich immer wieder reinigt und zu einem Leben mit Dir stärkt. Ja meine Begehrlichkeit soll nicht mehr abgleiten, sondern soll allein auf Dich, Deine Gaben und Wirkungen ausgerichtet sein. Wie sieht es in unseren Gassen aus, wird dort auch Baal angebetet, der Optimismus, der Fortschritt, der Wohlstand.

Montag 1.10.2007 - Jeremia 11,16                                                                                          Die Faszination: Jer 11,16 Einen grünen Olivenbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht» hat dich der HERR genannt. Mit mächtigem Brausen zündet das Feuer seine Blätter an, und seine Äste krachen. - Wenn Gott Israel im alten Bund zu seinem Ölbaum machen und sich als Gürtel umziehen wollte, wieviel mehr hat seine Seele mit uns seinem Christenvolk im Sinn. Apelles Ja Vater, wie wunderbar ist es heute morgen eine Geistesdusche zu bekommen. So soll es doch eigentlich jeden Morgen sein. Mein Wunsch und mein Sehnen ist in Erfüllung gegangen. So soll es weiter gehen. Mein Lauf soll sich vollenden. Aus meinem Wortlauf, soll ein Wortlauf in meinem Umfeld werden. Meine Oliven sollen dir schmecken Vater und ich möchte ein schönes Detail an deinem Gürtel sein, das Du gerne anziehst. Danke dass sich dieses Gebet erfüllt und dass ich nun die Freude Deines Geistes in mir spüre, die sich nur sanftmütig zeigen kann und will. Es scheint, dass nun Gebete von mir und anderen in Erfüllung gehen. Montag 24.10.2005 Jeremia 11-13 Die Faszination: Gott behandelt uns nicht wie hilflose Strohpuppen, sondern wie Menschen, Menschen die kühn genug sind, die Gnade Gottes zu erforschen und in seiner Gnade den Weg, die Stärke und den Mut zu finden, Gott bei seinem Wort zu nehmen. Tim Ruthven RUTENT2410 Ja Vater, ich will mich immer mehr einbinden lassen in Deinen Bund, dass ich immer mehr das tue was Dir gefällt. Ja heiliger Geist töte alles in mir, was Dich einschränkt, aktive wie passive Sünden des Fleisches. Danke dass ich heute morgen in Deinen Tempel Jesus gehen kann heute morgen und Dich anbeten. Hier möchte ich ganz aufgehen und von Dir gewonnen werden. Hier ringe ich darum, dass sich Dein Wort erfüllt. Ja lass einen Garten entstehen, wo ich säen, Unkraut jäten und indem ich auch ernten kann. Wo die Atmosphäre Deines Bundes greifbar wird. Freitag 24.10.2003 Jeremia 11-13                                                                                         Die Ernüchterung: Jer 12,10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.                                                                                                                                   Ja Vater, pflege Du wieder einen Garten hier in G., der Frucht bringen kann. Der die Gesetze Deines Wachstums kennt und sich daran hält. Die harten Worte von Francis Schaeffer zu unserer Kultur erschrecken mich tun mir aber auch gut. Ja Vater ich möchte unterscheiden lernen was mir das Gesicht meines eigenen Herzens weissagen will oder was wirklich aus Deinem Munde kommt. Wie froh bin ich, dass Dein Wort so wahrhaftig ist und eine tiefe Ernüchterung erzeugt, dass wir nicht mehr glauben Gott sein zu können. Mittwoch 24.10.2001 Jeremia 11-13        Die Anbetung: Doch du, o HERR, kennst mich, du durchschaust mich, du hast meine Gesinnung gegen dich erprobt.                                                                            Ja Vater, gib, daß in meinem Leben ein so großer Gegensatz ist zwischen dem, was ich aus mir selbst heraus bin und sein könnte, und dem, was ich infolge deines Werkes bin, daß Du allein geehrt wirst. Tim Rutven RUTEAT24.10. Ja Vater, ich danke Dir für die vielen Niederlagen in der Vergangenheit und die Erprobungen meiner Motive und meines Handelns. Verlaß mich nicht, sondern räume Du in mir auf, so wie Dir es gefällt., daß Du es Dir in mir bequem machen kannst und ich erfahre wie Du vertraulich mit mir redest und mein Leben leicht wird, weil Du da bist und mich leiten kannst.

Sonntag 24.10.99