15. Paulus macht deutlich wie ein Gemeindeleiter zu agieren hat - 1.Thessalonischer 3 - 50 nach Christus

Dienstag 7.1.2014 – Fokus: 1.Thessalonicher 3 - 1.Thessalonicher 3,12+13Bernhard von Clairvaux - Das Lieben

Unser Leben, besonders mit allem was uns nicht gefällt, als Schale Gott hinhalten und zu einem überfließenden Brunnen werden, der selbstverständlich Liebe überströmend abgibt.

Die Herausforderung: 1.Thess.3,12+13 Wir bitten Gott darum, dass er Euren Glauben stärkt und Eure Liebe zueinander und zu allen Menschen ohne Maß wachsen/überströmen lässt. Es ist dieselbe Liebe, mit der wir Euch lieben und die Eure Herzen stark machen soll, um untadelig dastehen zu können, wenn unser Herr Jesus Christus wiederkommt.

Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen, und habe nicht den Wunsch, freigebiger als Gott zu sein. Die Schale ahmt die Quelle nach, nicht überströmender zu sein als die Quelle. Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen und dann ausgießen. Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen. Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst. Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst, wem bist du dann gut? Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle; wenn nicht, schone dich. Bernhard von Clairvaux

Ja abba Vater, wir leben von deiner Liebe, die in uns hineinströmen muss, dass sie uns erfüllt und dann zu anderen selbstverständlich und nicht gemacht überströmen kann. Wenn unsere Schale leer ist, dann kannst Du Deine Liebe einströmen lassen, weil wir uns nur von Dir füllen lassen wollen. So werden wir zum Jungbrunnen für unsere Nächsten, für unsere Geschwister und für jeden Menschen. Aber auch unser Gebet soll überströmen können zu Dir Vater, dass die Liebe unter uns Christen zunimmt und wir Dein Zeugnis sein können.

So halte ich Dir heute wieder mein Leben wie ein Schale hin und lasse sie erfüllen, gerade mit allem was ich nicht annehmen an mir und meinem Leben annehmen kann.