Der König Jesus

Donnerstag 9.5.2019 – Die Chronik: Die Verherrlichung des KönigsDer Fokus: Die Herrschaft des ewigen Königs Psalm 2Psalm 2,6 - Samuel KellerDer König Jesus

Jesus als König regieren lassen, sich seiner unsichtbaren Regentschaft anvertrauen und die Aufträge durchführen zu denen er bevollmächtigt

Die Faszination:

Psalm 2,6 Ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.

Wie die Feinde Gottes toben mögen, wie weit es auch mit der Bosheit Satans kommen wird - sie können kein Reich gestalten, das Bestand hat, zu keiner ordentlich und natürlich wachsenden, einheitlichen Herrschaft. Das Durcheinander, die Regellosigkeit, die Unordnung ist bezeichnend für das Böse. Gott aber hat seinen König, Jesus Christus, eingesetzt auf seinem heiligen Berg Zion. Wir haben einen und denselben König seit bald zwei Jahrtausenden. Das System wechselt nicht, das Grundgesetz des Reiches bleibt dasselbe, die Wirkungen dieses Königs halten seine Herrschaft heute gerade so lebendig, durch 400 Millionen Christen die auf dem Erdball zerstreut leben, wie damals, als er die elf ersten Untertanen in seinen Dienst nahm. Bei anderen Staaten mag mal ein besonderer König drei Jahrzehnte lang viel bedeuten - bei uns bedeutet unser König seit bald zwei Jahrtausenden alles! - Soll ich da nicht heute lernen, mein Alltagsgeschick mit allen Schmerzen und Sorgen diesem großen König vorzutragen, der jeden seiner Untertanen stündlich hört bei Tag und Nacht? Samuel Keller aus Evangeliums.net

Mittwoch 10.4.2019 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Johannes 18,28-38Johannes 18,36+37Carl Olof RoseniusDer König Jesus

Die Königsherrschaft von Jesus Christus zunehmend glauben, wahrnehmen und in uns ganz selbstverständlich zur Auswirkung kommen lassen

Die Faszination:

Johannes 18,36+37 Mein Reich ist nicht von dieser Welt", antwortete Jesus. "Wenn es so wäre, hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht in die Hände gefallen wäre. Doch jetzt ist mein Königreich nicht von hier.""Also bist du doch ein König", sagte Pilatus. "Du hast Recht", erwiderte Jesus, "ich bin ein König, ich bin dazu geboren. Und ich bin in die Welt gekommen, um für die Wahrheit einzustehen. Wem es um die Wahrheit geht, der hört auf mich."

"Ich bin ein König", bekennt Jesus Christus vor Pilatus. Und es wird sich zeigen! Der von der ganzen Welt nicht erkannte und verachtete Christus wird schließlich als ein großer und mächtiger König erkannt werden, der ein gewaltiges Reich auf Erden hat, das alle Völker und Länder unter sein Zepter legt. Die Ungläubigen hören und singen davon, sehen aber nichts und vernehmen nichts davon; Das Reich von Jesus Christus ist ihnen wie ein Traumbild, ein Nichts, nur Einbildung einiger verwirrter Menschen. Aber nun ist es doch offenbar, welch außerordentliche Macht dieses Reich in der Welt ausübt! Wir können wahrnehmen, wie alle Völker und Länder umgewandelt werden, sobald das Evangelium Christi unter ihnen zur Herrschaft kommt, und erkennen, wie es ohne die Gewalt des Schwertes auch unter seinen schlimmsten Widersachern einen Sieg nach dem anderen erkämpft! Wir können ferner wahrnehmen, wie keine menschliche Macht es bekämpfen kann! – Das Reich von Jesus Christus ist kein Traumbild, wie die Ungläubigen meinen. Die Zahl der eigentlichen Märtyrer, die nicht nur geistlich umgewandelt wurden, sondern auch die grässlichsten Marterungen um der Sache Christi willen erlitten haben, ist so groß, dass sie sich auf viele Millionen beläuft. Das Reich von Jesus Christus ist kein Traumbild, die Bibel ist zum Beispiel in viele hundert verschiedene Sprachen übersetzt. Carl Olof Rosenius aus Evangeliums.net

Mittwoch 5.8.2015 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Samuel wird nach Bethlehem gesandt um David zu salben 1.Samuel 16,1-13 - 1.Samuel 16,11-13 / Offenbarung 22,6 - REDLHG 12 - Der König Jesus

David als Vorläufer von Jesus verstehen, der von seinem Geschlecht war und aus dessen Geschlecht David kam, um zunehmend bewußt auch Teil von diesem göttlichen Königsgeschlecht zu werden

Die Faszination:

1.Samuel 16,11-13 Und Samuel fragte den Isai: Sind das die Knaben alle? Er aber sprach: Der Kleinste ist noch übrig und siehe, er hütet die Schafe! Da sprach Samuel zu Isai: Sende hin und laß ihn holen, denn wir werden uns nicht zu Tische setzen, bis er hierher kommt. Da sandte er hin und ließ ihn holen. Und er war bräunlich, mit schönen Augen und von gutem Aussehen. Und der HERR sprach: Auf! salbe ihn, denn dieser ist's! Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David, von dem Tage an und forthin. Samuel aber machte sich auf und ging nach Rama.  

Zu den letzten Worten von Jesus Christus, die in der Bibel aufgezeigt sind, zählen diese: „Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids“ Offb.22,16. Mit anderen Worten, Davids Charakter war gewurzelt in ihm vor Grundlegung der Welt. Und in dem Augenblick, als David ausgewählt wurde und Gottes Ruf folgt, sowie sich ganz Gottes Anspruch ausgeliefert, machte diese Verwandlung in Davids Leben in Christus möglich, in seinem Geschlecht zu sein. David wurde Teil des gewaltigen Planes Gottes, nach dem Jesus in Bethlehem geboren wurde und Gottes Liebe zu den Menschen offenbarte. Alan Redpath aus "Leben nach dem Herzen Gottes" Seite 12