Die Taufe von Jesus durch Johannes dem Täufer - Matthäus 3,13-17 / Markus 1,9-11 / Lukas 3,21-38 - ca. 28 nach Christus

Der Vater Josef wird im zwölften Lebensjahr von Jesus zuletzt erwähnt. Er scheint schon früh gestorben zu sein. Sonst müsste er irgendwann einmal erwähnt worden sein. Nach seinem Tod wurde Jesus nach morgenländischem Brauch Hausherr. Als Baumeister verdiente er soviel, um seine Mutter und die Geschwister, solange diese noch klein waren, zu versorgen. Ludwig Schneller aus "Kennst Du Ihn" SCHKDI Seite 15

Markus 1,9-13 Die Taufe von Jesus

Markus 1,9+10 Die Taufe von Jesus - SCHEVA 172/173

Markus 1,9+10 / Jesaja 66,13Gott als Mutter / Der Heilige Geist als Taube - SCHEVA 376

Mittwoch 22.1.2020 - Die Chronik: Der wahre König tritt aufDer Fokus: Markus 1,9-11 Die Taufe von Jesus durch Johannes dem TäuferMarkus 1,9+10 / Jesaja 66,13Gott als Mutter / Der Heilige Geist als Taube - SCHEVA 376

Gott, auch als Mutter erleben, die uns durch den Heiligen Geist sättigt und tröstet, um alle Tätigkeiten zunehmend in ihm zu tun

Die Ermutigung:

Markus 1,9+10 Damals kam auch Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich im Jordan von Johannes taufen. Noch während er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel sich öffnete und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabfuhr.

Nicht als menschliche Taube, sondern als Täubin lässt der Heilige Geist sich auf den Sohn in der Jordantaufe nieder. Christus will nach seiner Abwesenheit den Verwaisten als mütterliche Macht Nahe sein: Er will ihn den Tröster senden. Ich will Euch trösten wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Über dieses Wort ist Zinzendorf zum einsamen Erinnerer an die mütterliche Person in Gott in der nachreformatorischen Zeit geworden: „ Denn dafür sollt ihr saugen und satt werden von den Brüsten ihres Trostes. Ihr sollt dafür saugen und euch ergötzen von der Fülle ihrer Herrlichkeit. Denn so spricht der Herr: Siehe ich breite aus den Frieden bei ihr wie ein Strom. Und die Herrlichkeit der Heiden wie einen ergossenen Bach. Da werdet ihr saugen. Ihr sollt auf den Armen getragen werden, und auf den Knien wird man euch halten. Ich will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet.“ Paul Schütz aus „Evangelium“ Seite 376

Ja Gott, Du bist auch wie eine, wie meine selige Mutter, die ihr Baby säugt bis es satt ist. Heute Morgen hätte ich gerne Zeit so lange zu säugen, bis ich vollständig satt bin. Ja mein Gott, ich will synchronisiert werden mit Dir, aber auch mit meinen Geschwistern. Dieser Prozess läuft ja gleichzeitig ab. Lehre mich vollständig gesättigt zu werden und daraus Kraft zu schöpfen, alle Tätigkeiten heute in Dir zu tun mein Gott. INJVBZVFDA!

Markus 1,9+10

Mittwoch 6.1.2021 – Der Fokus: Markus 1,9-13 Die Taufe von Jesus - Markus 1,9+10Die Taufe von Jesus - SCHEVA 172/173

Die Taufe von Jesus und auf seinen Namen wahrnehmen, mit allem was sich für uns daraus ergibt, vor allem das Kommen von Gottes Geist

Die Faszination:

Markus 1,9+10 Damals kam auch Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich im Jordan von Johannes taufen. Noch während er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel sich öffnete und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabfuhr.

So öffnet sich jetzt über dem Einen der Himmel. Und wie er da heraufsteigt, kommt die Taube aus dem geöffneten Himmel auf ihn nieder. Nun ist der Himmel wieder offen, der so lange verschlossene. Die Erde hat den Himmel wieder und Geburt aus dem Himmel ist wieder möglich. Der Himmel ist wieder geöffnet, der Geist des ersten Schöpfungstages ist wieder da. Und nun kann die Schar der Tausenden ihm nachziehen unter den geöffneten Himmel und wieder aus dem Himmel geboren werden aus Feuer und Geist. - Taufe ist Zeugung und Geburt. Und Christustaufe ist Geburt aus dem Himmel. Die Erde geht jetzt wieder mit dem Himmel schwanger. Das Fleisch mit dem Geist. Der alte Adam mir der neuen Kreatur. Der irdische Mensch wird Mutter des himmlischen. So liegen jetzt Erde und Himmel, Mensch und Gott durch den Sohn ineinander wie die Frucht im Schoß. Das Taufevangelium verkündet die Welt als den irdisch-himmlischen Durchdringungsraum der göttlichen Liebe. Die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits ist nicht mehr. Der Geist ist da: Das ist das Leben aus dem Himmel, auf der Erde gelebt. – Paul Schütz aus „Evangelium“ Seite 172/173

Ja mein Gott, ich will nachvollziehen lernen, was sich damals bei der Taufe von Jesus abgespielt hat und empfangen, was mir bzw. uns daraus vorgesehen ist. Mit ihm will ich weiter getauft bleiben, den alten Adam im Wasser ersticken lassen, um wieder neu aufzutauchen, um den Geist wieder einzuatmen, um dabei immer wieder neu mit Feuer entzündet zu werden.