Siegfried Großmann - Haushalter der Gnade Gottes

Die Bücherstudien

Siegfried Großmann - Haushalter der Gnade Gottes

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Mittwoch 15.5.2019 – Die Chronik: Die Verherrlichung des KönigsDer Fokus: Phillipus in Samaria Apostelgschichte 8,5-25Apostelgeschichte 8,14-17 / Apostelgeschichte 10,44-47 - GROHGG 84 – Die Wiedergeburt

Jeden Morgen und tagsüber, besonders vor geistlichen Einsätzen, uns aus dem Schatz unseres Lebens ausstatten, durch die Früchte und Gaben des Heiligen Geistes, um als Mensch Gottes wirksam agieren und erkannt werden zu können.

Die Orientierung:

Apostelgeschichte 8,14-17 Als aber die Apostel zu Jerusalem hörten, daß Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen. Diese kamen hinab und beteten für sie, daß sie den heiligen Geist empfingen; denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren nur getauft auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den heiligen Geist. – Apostelgschichte 10,44-47 Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Und die Gläubigen aus der Beschneidung, soviele ihrer mit Petrus gekommen waren, erstaunten, daß die Gabe des heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen wurde. Denn sie hörten sie in Zungen reden und Gott hoch preisen. Da antwortete Petrus: Kann auch jemand das Wasser verwehren, daß diese nicht getauft werden, die den heiligen Geist empfangen haben, gleichwie wir?

Die Bekehrung von Samaritern und der spätere Geistesempfang war eine Sondersituation, weil die Juden und Samaritaner Feindschaft war. Es war unbedingt erforderlich, dass der Geistempfang unter apostolischer Autorität geschah, sonst wäre die Erweckung Samariens durch die Gemeinde in Jerusalem vermutlich nicht anerkannt worden. Ähnliche Bedingungen waren bei der Bekehrung des Cornelius vorhanden: Petrus geht erst auf Grund einer eindeutigen Vision hin. Als Cornelius und seine Freunde den Heiligen Geist empfangen, kann Petrus die Taufe nicht verweigern. Ohne sichtbaren geistesempfang hätt er wahrscheinlich die Taufe abgelehnt. – Alle diese Ereignisse verändern nicht den Zusammengehörigkeit von Wiedergeburt und Geistempfang. Siegrfried Großmann aus „Haushalter der Gnade Gottes“ Seite 84

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Dienstag 25.3.2014 - Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: 2.Tim.1,3-18 Der Auftrag des Paulus an Timotheus - 2.Timotheus 1,6+7 - GROHHG 91 - Die Salbung mit dem Heiligen Geist

Ununterbrochen das in uns entzündete Feuer am Brennen halten, ihm Nahrung geben durch unsere Hingabe unseres Lebens, um so viel wie möglich Kraft, Liebe und Besonnenheit von uns ausgehen zu lassen. 

Die Faszination: 2.Tim.1,6+7 Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, dass du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände. Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Der Heilige Geist kann seine eigentliche Wirkung nur entfalten, wenn er in der Person eines Menschen eine Wohnung findet. So sagt Paulus zu Timotheus: Bewahre das herrlich anvertraute Gut - der Worte, die du von mir gehört hast - durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Wohnen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Heilige Geist die Möglichkeit erhält, kontinuierlich in uns und durch uns zu wirken. Vor der Wiedergeburt konnte der Geist Gottes uns nur im Einzelfall von außen her beeinflussen, jetzt wirkt er von innen her, wenn wir uns nicht gegen seine Wirkung wehren, und versucht uns zu führen und uns nach dem Bild Christi umzugestalten. Siegfried Großmann aus "Haushalter der Gnade Gottes" Seite 91