Die Auferstehung

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Matthäus 28,2+3 / Sacharja 3,6+7

Donnerstag 22.4.2021 – Der Fokus: Matthäus 28,1-10 Die Ereignisse am Tag der Auferstehung - Matthäus 28,2+3 / Sacharja 3,6+7Die Auferstehung / Die Einsätze eines Engels ca. 30 nach Christus - Wilhelm Busch

Die Macht Gottes durch den Engel und das Erdbeben am Grab wahrnehmen, die uns davon überzeugen will, dass der Tod besiegt und das neue Leben durch Christus Realität ist

Die Faszination: 

Matthäus 28,2+3 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. 

Drei Welten begegnen sich am Grabe des Auferstandenen: die himmlische Welt, die Welt der Verlorenen und die Welt der Geretteten. Hier sehen wir den Vertreter der himmlischen Welt. „Der Engel kam vom Himmel herab." Die römischen Soldaten hatten auf blutigen Schlachtfeldern gekämpft und nicht gezittert. Aber nun fielen sie in Ohnmacht. „Gibt es denn das wirklich?" mag ihr letzter Gedanke gewesen sein, ehe ihnen die Sinne schwanden. „Gibt es denn wirklich eine himmlische Welt?" Nein, damit hatten sie nicht gerechnet.

Damit rechnen auch die Menschen unserer Tage nicht. Aber seht, weil die Menschen mit den Mächten der unsichtbaren Welt nicht rechnen, darum sind all ihre klugen Berechnungen falsch. Die ganze Weltgeschichte ist eine Geschichte von falschen Berechnungen und darum eine Geschichte von fürchterlichen Katastrophen. Ja, der dreieinige Gott lebt! Und es gibt „Engel des Herrn"!

Nun ist das für Christen nicht nur eine theoretische Erkenntnis. Daß wir doch dem Hohenpriester Josua glichen, von dem der Prophet Sacharja berichtet (Sacharja 3,6+7). Dem sagt ein Engel ein seltsames Wort: „»So spricht der Herr, der Allmächtige: `Wenn du dich an meine Wege hältst und meinen Dienst recht versiehst, sollst du meinen Tempel verwalten und auf die Sicherheit in meinen Vorhöfen achten. Dann gewähre ich dir zusammen mit denen, die hier stehen, Zutritt zu mir." Und dabei zeigt Er auf den himmlischen Hofstaat der Engelscharen. Die Kriegsknechte erschrecken an der himmlischen Welt. Jünger Jesu aber haben offenen Zutritt zu ihr, ja zum Thron Gottes. Das hat Jesus uns erworben. Das haben die, welche durch Sein Blut Vergebung der Sünden bekamen. Wilhelm Busch aus Evangeliums.net