1.Könige 8,1-9,9 / 2.Chronik 5,1-7,22 - Die Einweihung des Tempels während des Laubhüttenfestes und das Gebet Salomos - ca. 958 vor Christus

1.Könige 8,22-53 Das Gebet Salomos zur Einweihung des Tempels 

1.Könige 8,27 / Johannes 14,23Der Christ als Tempel / Gott als SchöpferWilhelm Busch

Donnerstag 4.6.2020 – Der Fokus: 1.Könige 8,22-53 Das Gebet Salomos zur Einweihung des Tempels1.Könige 8,27 / Johannes 14,23Der Christ als Tempel / Gott als SchöpferWilhelm Busch

Unser Leben von Gott zu einem Tempel machen lassen, indem wir auf ihn hören, dass er sich wohl fühlen und sich in unseren Umfeldern durch uns verwirklichen kann

Die Faszination:

1.Könige 8,27 Aber will Gott wirklich bei den Menschen auf der Erde wohnen? Selbst der Himmel und das ganze Universum können dich nicht fassen, geschweige denn dieses Haus, das ich gebaut habe!

Da war in uralter Zeit der junger König Salomo. Der hat mit ganzer Liebe und großem Eifer ein „Gotteshaus" gebaut. Aber bei der Einweihung dieses wundervollen Tempels sprach er es klar aus: Dieser Tempel kann niemals Gottes Wohnung sein. Er ist nur Opfer- und Gebetsstätte. Denn „der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen, wie sollte es denn dies Haus tun, das ich gebaut habe!" Salomo hatte Recht. Unser Gott ist so unendlich groß, herrlich und gewaltig, dass die ganze Schöpfung Ihn nicht fassen und beherbergen kann. Und doch – und das ist wunderbar! – diesem großen Gott hat es gefallen, sich eine Wohnung zu suchen im kleinsten Raum, der nur denkbar ist: im Herzen von Menschen. - Der Sohn Gottes, Jesus, hat gesagt: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen." Johannes 14,23 Das ist ein wunderbares und anbetungswürdiges Ding, dass unser Herz sein soll, was der schönste Tempel nicht sein konnte: Gottes Wohnung. Wilhelm Busch aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, danke dass Du in mein Leben eingetreten bist, Dich einrichtest und in mir hoffentlich mehr recht als schlecht wohnen kannst. Dir soll es in mir gut gehen und das durch mich tun können, was Du willst und Dich verherrlichen können. Dann geht es auch mir gut und auch Menschen um mich herum. Du sollst mich mit Deinem Geist erfüllen können, wie den Tempel damals. Das geht anscheinend ganz einfach: Wir lieben ihn, indem wir sein Wort zunehmend an uns und durch wirken lassen!