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Dienstag 21.5.2013 – Die aktuelle StudieDer Fokus: Matth.12,33-38 An ihren Reden kann man sie erkennen - Matthäus 12,34-35 / Lukas 6,45 – Das Sprechen - CRASOT 27

Unsere Seele so oft wie möglich vom Geist Gottes tränken lassen, dass sich in uns das Sprechen herausbildet und aus uns heraus fließen kann, das verbindet und heilt, das nicht spaltet oder zerstört.

Die Faszination:

Mt 12,34+35 Denn aus dem Mund kommt das, was das Herz erfüllt. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er mit Gutem erfüllt ist. Ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat. 

Die Liebe und Freude des wahren Lebens können wir nicht erfahren, solange wir nicht auf der Ebene der Seele miteinander in Verbindung treten. Von der Freiheit, die zu sein, die wir wahrhaftig sind, können wir nichts wissen, solange wir nicht dieses wahrhaftige Selbst einem anderen Menschen hinhalten und von diesem Menschen angenommen werden. Wir können nicht mit einer auf andere gerichtete Energie und edlen Absichten in die Welt hinausgehen, solange wir innerlich allein bleiben – unerkannt, unerforscht, unentdeckt und unberührt. Das Leben Gottes strömt nicht von uns zu anderen über. Nur selten sprechen wir mit Vollmacht in das Leben eines Menschen hinein. Und wenn wir es versuchen, erweist sich unser Wort meist als spaltende, zerstörerische Macht. – Das Fundament alles anderen Guten, das wir tun, muss darin bestehen, dass wir uns auf der Ebene der Seele mit jener Kraft begegnen, die nur Jesus Christus gibt. – Das ist SoulTalk: Das, was in uns wahrhaft lebendig ist, in einen anderen Menschen hineinsprechen und dieses Leben empfangen, wenn es von einem anderen her zu uns kommt. Lawrende Crabb aus "Soultalk" Seite 27

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Römer 7,6

Donnerstag 20.4.2017 – Der Fokus: Römer 7,1-6 Der Dienst der Gläubigen für Gott im Geist und nicht unter dem Gesetz Römer 7,6Das geistgewirkte Sprechen / Den Geist Gottes Beziehungen gestalten lassen -  CRASOT 50

Zur Musik des Heiligen Geistes in uns alle Beziehungen spielerisch gestalten lernen, dass sie zu Zeugnissen für unsere Umfelder werden, besonders wenn wir als Kinder Gottes Partys zur Ehre Gottes feiern

Die Faszination: 

Römer 7,6 Doch jetzt sind wir vom Gesetz befreit, denn wir sind mit Christus gestorben und der Macht des Gesetzes nicht länger unterstellt. worin wir festgehalten wurden, so dass wir im neuen Wesen des Geistes dienen können und nicht im alten Wesen des Buchstabens. 

Ohne die tiefe Überzeugung, dass das was ich denke, tatsächlich von Gott kommt, habe ich keine Kraft, das Leben eines Menschen so zu verändern, wie es nach seinem Willen verändert werden soll. – Wie wir Seelsorge praktizieren, wie wir Gemeinde leben, wie wir mit unserem Ehepartner umgehen und unsere Kinder erziehen, wie wir unsere Kleingruppentreffen aufziehen, wie wir unsere Geschäfte treiben und uns Ziele setzen und wie wir Freundschaften aufbauen, könnte sich alles von Grund auf verändern. – Für mich ist das schlechthin die neue Art, zu leben und mit anderen umzugehen. Paulus spricht vom „neuen Wesen des Geistes, das er dem „alten Wesen des Buchstabens“ entgegensetzt. Jetzt muss ich nicht mehr versuchen alles richtig zu machen, wenn ich mit anderen spreche – der Druck ist weg. – Stattdessen kann ich jetzt mit meinem Gegenüber „tanzen“, je nach Rhythmus mal schnell, mal langsam. Manchmal sind wir uns so nahe, dass wir uns berühren. Dann wieder entfernt voneinander, damit jeder sich auf seine eigene Weise bewegen kann. Es ist eine neue Art von Beziehung, und sie hängt ganz und gar davon ab, ob wir den Rhythmus des Heiligen Geistes in uns vernehmen, uns diesem Rhythmus anvertrauen und hingeben. Lawrence Grabbaus seinem Buch "Soultalk" Seite 50