2.Petrus 1,1-21 – Die christlichen Tugenden aus der Erkenntnis von Jesus Christus heraus leben - ca. 66 nach Christus

2.Pet.1,3-14 Aus göttlicher Natur, christliche Tugenden wirken

Montag 2.9.2019 – Die aktuelle Studie – Der Fokus: Galater 2,15-21 Das neue Leben Christus in uns - Galater 2,19+20 / 2.Petrus 1,4THOTKN 95 - Die Umgestaltung

Das Mitgekreuzigtsein im Glauben nicht nur denken, sondern so lange wahrnehmen, bis die göttliche Natur in uns Christus zunehmend aufleben kann

Der Lebensstil:

Galater 2,19+20 Ich bin mit Christus gekreuzigt und lebe praktisch nicht mehr. Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat. - 2.Petrus 1,4 Durch diese Macht haben wir auch die kostbaren und allergrößten Zusagen erhalten. Er hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt. Denn ihr seid ja dem Verderben entflohen, dem diese Welt durch ihre Leidenschaften verfallen ist.

In deinem Herzen bedeutet das: Jesus Christus hat durch seinen Heiligen Geist in deinem menschlichen Geist als auch in deinem Herzen Einzug gehalten und leitet nun deinen Verstand, deinen Willen und deine Gefühle. Auf diese Weise wird sein Leben durch alles, was du tust, sagst und bist, der Umwelt sichtbar. – Die Menschen um Dich herum stellen fest, auch wenn sie es nicht begreifen, dass du durch die teuren und allergrößten Verheißungen tatsächlich der „göttlichen Natur teilhaftig“ geworden bist – Major W.Ian Thomas aus „Tote können nicht sterben“ Seite 95

Danke Vater für die Lektion heute Morgen durch Deinen Geist, eine Weile gekreuzigt zu bleiben, um Dein Leben lieber Rabbi mehr erfahren zu können. Wie sehne ich mich doch danach, dass sich – vor allem – Deine wichtigsten Verheißungen erfüllen, zum Beispiel, dass ich Deine Natur übernehmen konnte, weil ich meiner noch gründlicher abgestorben bin. Was muss das für ein Leben sein, dass Du durch mich führst. Lass es mich noch erleben!

Dienstag 25.11.2019 – Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehendDer Fokus: 2.Pet.1,3-14 Aus göttlicher Natur, christliche Tugenden wirken2.Petrus 1,4-7 - Die geistliche Entwicklung - Carl Eichhorn

Zeit nehmen, in der göttlichen Natur Christus aufzutanken, um in ihr zu bleiben und über die Erkenntnis die Liebe zu allen Menschen zu verwirklichen

Der Lebensstil:

2.Petrus 1,4+7 Er (Gott) hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt. Denn ihr seid ja dem Verderben entflohen, dem diese Welt durch ihre Leidenschaften verfallen ist. Deshalb müsst ihr nun auch allen Fleiß daransetzen, eurem Glauben ein vorbildliches Leben folgen zu lassen,  der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, der Selbstbeherrschung die Geduld, der Geduld die liebevolle Ehrfurcht vor Gott, der Gottesfurcht die geschwisterlichen Liebe, der Liebe zu den Gläubigen folgt schließlich die Liebe zu allen Menschen.

Der Fleiß ist im Grunde ein Fleiß des Glaubens, eine immer neue Glaubensenergie. Wenn eine böse Untugend nicht weichen will, so verzage an deiner Kraft, aber nicht an der Kraft, die dir Gott im Herrn Jesu darreichen will! In ihm hast du den Sieg, dabei beharre, gehe nicht weg vom Herrn, sei zudringlich, halte ihm seine Verheißung vor, und du wirst es erfahren: Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus! Du hast in ihm neues Leben; ruhe nicht, bis dieses Leben auf allen Punkten durchdringt und sich durchsetzt! Carl Eichhorn aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, die neue Natur, die Du mir geschenkt hast, soll all mein Sein, mein Reden und mein Tun durchdringen. Dass sie zur Wirkung kommt, dazu war ich bisher wirklich zu faul. Danke für den Fleiß in der letzten Zeit. Ich bringe Dir den Rückfall gestern. Es scheint so, dass ich dabei die Treppe heruntergefallen bin, die ich schon hochgegangen war. Ich genieße jetzt wieder neu Deine Natur in mir, die ich so weit es geht in mir aufnehme, um wieder neu aufzusteigen in Deiner Kraft und um neue Herausforderungen besser bestehen zu können.

Dienstag 27.11.2018 – Studie: Kostbare Erde von Jörg Zink15. Anfänge des Vertrauens - 2.Petrus 1,19ZINKOE 89 - Jesus als Leuchtturm

Christus als Garant und als Hoffnung für den Fortbestand der Erde annehmen lernen, um nicht in Depression oder Aggression zu verfallen, sondern sein Botschafter auf ihr zu sein.

Die Ermutigung: Gilt, was wir von Christus bekennen, dann ist der Garant für den Fortbestand der Erde nicht der Mensch allein, so notwendig seine Umkehr zur Behutsamkeit immer sein mag, sondern Christus. Dann ist die Welt voll von bewahrenden Mächten, und wir verlassen uns in unserer Hoffnung für die Welt nicht auf die neu erwachende Vernunft des Menschen und seine neue Verantwortungsfähigkeit allein. Im zweiten Petrusbrief lesen wir:

2.Petrus 1,19 Das Wort, das wir von Gott hören, ist uns ein Licht, das uns an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in unserem Herzen.  

Hier scheint mir die Entscheidung zu fallen zwischen dem Pessimismus dessen, der nachrechnet, was von Kunst und Kenntnis, von Sorgfalt und Umsicht des Menschen zu erwarten oder nicht zu erwarten sei, und dem Vertrauen des anderen, dessen Glaube an Gott, den Schöpfer und Vollender der Welt, eine Wirklichkeit und nicht einen Traum meint. Jörg Zink – Kostbare Erde Seite 89

Ja mein lieber Rabbi und König, Du bist auch das Geheimnis das die Schöpfung Erde hervorgebracht hat, erhält und vollendet. Wie fahren ins Unwetter wie Jona unter immer dunkleren Wolken und werden die Hoffnung für die Erde verlieren, wenn wir Dich den Morgenstern nicht durch die dunklen Wolken hindurch sehen. Lass diese Hoffnung bei mir durchbrechen, dass sie zu Taten der Vernunft und der Verantwortung fähig ist, die kostbare Erde so viel wie möglich, auf unterschiedliche Art und Weise wertzuschätzen wie Dich selbst, mein Christus.