Die Vorbereitung der Jünger durch Jesus auf das Ende der Zeit und auf sein Kommen - Mat.24,29-51 / Mar.13,24-37 - Luk.21,25-36 - Apr.30 nach Christus

Dienstag 10.12.2019 – Der Advent: 2.AdventDer Predigttext: Lukas 21,25-33Lukas 21,25-28 / Offenbarung 6,2Katastrophen - Holgus

Eins mit dem Wort Gottes werden, wie mit einem Pferd, das uns durch die letzte Zeit mit zunehmendem Schrecken – auch vor Klimakatastrophen – trägt und immer die Aufmerksamkeit nach oben, nach dem der alldem ein Ende setzt, gerichtet hält

Die Orientierung:

Lukas 21,25-28 An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen erscheinen, und auf der Erde werden die Völker in Angst und Schrecken geraten und nicht mehr aus und ein wissen vor dem tobenden Meer und seinen Wellen. In Erwartung der schrecklichen Dinge, die noch über die Erde kommen, werden die Menschen vor Angst vergehen, denn sogar die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten. Dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn das alles anfängt, dann hebt den Kopf und richtet euch auf, denn dann ist eure Erlösung nicht mehr weit."

Die Apokalypse hat mit der Klimakrise begonnen. Sie ist nicht mehr aufzuhalten! Das Toben der Meere und die sengende Hitze nehmen auf der Welt zu. Alle Pressemitteilungen darüber sind Zeichen genug. Vielleicht gelingt es der Menschheit, sie hinaus zu zögern. Und dafür sind noch mehr Kraft, Weisheit und Verstand einzusetzen, als bisher, wenn uns die wunderbare Schöpfung Gottes und der Auftrag sie zu bewahren auf dem Herzen liegt. Diesen Auftrag hat Gott nicht zurückgenommen. Wir Christen haben und aufzurichten, den Kopf zu erheben und das Kommen des Menschensohns zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass uns nur dieser Blick uns vor der Angst und dem Schrecken bewahren wird, die sich auf der ganzen Erde ausbreiten werden. Zudem müssen wir fest im Sattel auf dem weißen Pferd, dem ersten apokalyptischen Reiter sitzen, um bis ans Ende den Sieg davon tragen zu können. Holgus 10.12.2019

Ja mein Gott, ich danke Dir, dass Du mich ein wenig einweist, in das was auf uns zukommt. Ich hebe meinen Kopf hoch und versuche immer besser im Sattel des weißen Pferdes zu sitzen. Wenn mich das Wort tragen tragen kann und wenn mit ihm immer besser umgehen kann, dann können mich Angst und Schrecken nicht übermannen. Danke für die Irritationen in meinem Leben, die mich darauf vorbereiten. Sie sind die Hindernisse, die ich jetzt schon auf meinem Pferd meistern kann.

Donnerstag 21.3.2019 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Lukas 21,25-36Lukas 21,34-36BARLUE 281 - Das Wiederkommen von Jesus

Äußerst wachsam, gut vorbereitet und voller Erwartung den Moment erwarten, an dem plötzlich der Menschensohn vor uns steht und uns durchdringend ansieht.

Die Mahnung:

Lukas 21,34-36 Seht euch also vor, und lasst euch nicht vom Rausch eines ausschweifenden Lebens umnebeln oder von Lebenssorgen gefangen nehmen, damit jener Tag dann nicht plötzlich über euch hereinbrichtwie eine Falle, die zuschnappt. Denn er wird über alle Bewohner der Erde kommen. Seid wachsam und hört nicht auf zu beten, damit ihr die Kraft habt, all dem, was geschehen wird, zu entkommen, und damit ihr zuversichtlich vor den Menschensohn treten könnt."

Die Stoiker hielten den Gang der Weltgeschichte für eine Kreisbewegung. – Das hieße also, dass die Geschichte kein Ziel hätte, sondern dass die Menschen sich wie in einer ewigen Tretmühle immer im Kreis bewegen. – Die christliche Auffassung dagegen besagt, dass die Geschichte auf ein Ziel zusteuert, und dass Jesus Christus der Herr über alles sein wird, wenn dieses Ziel erreicht ist. Das ist alles was wir wissen, und mehr brauchen wir auch nicht zu wissen. – Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, wachsam zu sein. Als Christen dürfen wir niemals dahin kommen, zu glauben, dass die Verhältnisse auf immer unverändert bleiben. Wir sollen in einem Zustanbd ständiger Erwartung verharren. William Barclay aus „Lukasevangelium“ Seite 281

Ja mein lieber Rabbi, Menschensohn des allmächtigen Gottes, vor Dir möchte ich ohne Scham stehen, weil ich zunehmend Dir gefolgt bin und Dir gedient habe. Danke, dass ich von deiner Gnade leben darf und dass allein sie etwas aus meinem Leben Dir zur Ehre macht. Wie ein Fallstrick, urplötzlich wird der Moment kommen, an dem Du erscheinst. Lass mich immer besser darauf vorbereitet sein. Ich würde mich freuen, wenn Du ein Lächeln auf dem Gesicht hast, wenn Du mich siehst. Das ist der Moment für den ich lebe und natürlich was danach kommt. Danke für den Impuls heute Morgen auf der Coach, alles in dem Bewußtsein unserer Liebe zu tun.