Apostelgeschichte 14,26-28

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Mittwoch 4.12.2013 - Apostelgeschichte 14,26-28 - Kursstudie: Der erste Christ von Alois Prinz: Kapitel 6 Von Zauberern und falschen Götzen - PRIDEC 99 - Die Mission

Unser Leben wie eine Missionsreise zu bekannten aber auch zu unbekannten Menschen leben, bis Türen des Glaubens aufgehen. Foto Fotolia

Die Faszination: Apg 14,26-28 Und von da schifften sie nach Antiochia, von wo aus sie der Gnade Gottes übergeben worden waren zu dem Werke, das sie [nun] vollbracht hatten. Als sie aber angekommen waren, versammelten sie die Gemeinde und erzählten, wie viel Gott mit ihnen getan und dass er den Heiden die Tür des Glaubens aufgetan habe. Sie verbrachten aber nicht geringe Zeit mit den Jüngern.

Der lebendige Gott, von dem Paulus den Heiden erzählt,  braucht keine Opfer. Er ist kein beleidigter oder zorniger Gott, der erwartet, dass die Menschen zu ihm kommen und ihre Schuld abzahlen. Nein, gerade umgekehrt ist es: er kommt auf die Menschen zu, um ihnen etwas zu geben. Ja Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat. Alois Prinz PRIDERC 99 

Ja abba Vater, der Preis dass damals Türen des Glaubens aufgegangen sind war hoch. Nur Dein Heiliger Geist konnte diesen Kraftakt in Paulus und Barnabas – bei deren vollkommenen Bereitschaft – stemmen. Mein Leben wollte ich einmal im Jahr 2005 zu einer Missionsreise werden lassen, Heiliger Geist mache Du es doch noch dazu. Viele Herzenstüren sind heute auf eine andere Art und Weise verschlossen wie damals. Bringe uns in Bewegung dass wir dem Wirken von Dir Heiliger Geist nicht mehr im Weg stehen.